Eine Lange Fußnote über
die „Köz“ (die Glut) Zeitung und über den Ziel derjenigen die sich hinter
diese Zeitung stellen.

Köz ist eine kommunistische Zeitung. Die Aufgabe von den KommunistInnen, die hin-ter Köz stehen, ist den Kapitalismus umzustürzen; Ihr Ziel ist die klassenlose Gesell-schaft; ihre Methode ist die proletarische Revolution; ihre einzige Moral ist die Moral dieser Revolution. Sie sehen sich dafür verantwortlich, die VorkämpferInnen des Um-sturzes des Kapitalismus, der Öffnung des zu der klassenlosen Gesellschaft führenden Weges zu sein; sie sind verantwortlich von der Weltrevolution, von dem Sieg und der Kontinuität der Revolution auf ihren Boden. Sie möchten die Vorkämpferpartei der Klasse, die diese Revolution leiten wird, errichten.
Die KommunistInnen hinter KöZ wollen die VorkämpferInnen des Kampfes für den Kommunismus sein, der sich mit diesem Ziel zu einem politischen Kampf fortschreiten wird. Sie wollen, dass diese kommunistische politische Strömung zur Führung des Kampfes der Organisierung der internationalen Arbeiter/inklasse als die herrschende Klasse gelangt. Sie möchten, dass die ArbeiterInnen Bewegung, die für den Kommu-nismus kämpft, zu einem Fokus wird, dass dieser Fokus alle oppositionellen Bewe-gungen, die gegen die Auswirkungen der bürgerlichen Gesellschaft Widerstand leis-ten, um sich herum zusammenruft und mobilisiert. Die Inspirationsquelle von Köz ist die Oktoberrevolution, ihr Führer ist die ersten vier Kongresse der kommunistischen Internationale, in denen die Oktoberlehren generalisiert und konkretisiert worden sind. Die KommunistInnen sollten die VerfolgerInnen des kommunistischen Kampfes sein der in dem kommunistischen Manifest bekannt gemacht wurde, mit der Oktober-revolution und der sowjetischen Herrschaft eine Epoche eingeleitet hat, mit der kommunistischen Internationale angefangen hat, allerdings nicht weitergeführt wer-den konnte.
Heute existiert keine organisierte Bewegung/Strömung, die die politische Kontinuität dieser Tradition vertritt. Deswegen ist die eilige Aufgabe von KommunistInnen nicht sich an die jenige oder die andere Bewegung anzuschließen, sondern die Linie, die die ersten vier Kongresse der kommunistischen Internationale abgestempelt hat, zu ihrem Handlungsführer zu machen und um so eine Bewegung zu schaffen und sie am Leben zu erhalten, sich zu organisieren und sich zu einigen.
KöZ merkt, dass es keine kommunistische Weltpartei existiert und weiß die Schwie-rigkeiten der Errichtung so einer Partei. Dennoch zählt sie sich unter den Vorkämpfe-rInnen der Versuchungen auf diesem Weg. Diese Weltpartei wird nicht in Folge einer Revolution in einem Land um ihre Wache zu halten gegründet. Zum Gegenteil sollte diese Weltpartei vorher errichtet worden sein, um irgendwelche Revolution geistig und materiell zu beschleunigen. Die KommunistInnen sollen nicht darauf warten, dass eine Weltpartei hinter den aufgehenden Kämpfen von sich alleine entsteht, son-dern sollen die Verantwortungen zu ihrem Teil schon von heute übernehmen.
KöZ behält den Niedergang der zweiten Internationale in dem Sumpf des Sozial-Chauvinismus auf eine sozial-imperialistische Linie immer noch in ihrem Geist und zieht Lehren daraus. Auf Grund dessen ohne es zu vergessen, dass die Quelle der na-tionalen Ungleichheiten die Fakten wie Ausbeutung und der Imperialismus sind, be-trachtet sie es als Sozialimperialismus, dass die SozialistInnen, die auf der angeneh-men Seite dieses Zusammenhanges stehen, Politik machen, indem sie sich auf die vorteilhafte Lage, die durch den Imperialismus verursacht wurde, stützen.
Köz vergisst es auch nicht, dass die Linken, die sich an die Vorteile, die die imperialis-tischen Länder haben, anlehnen, ein Arm von derselben Strömung sind. Die Revoluti-onäre, die in den imperialistischen und ausbeuterischen Staaten leben und die Arbei-terInnenbewegung in diesen Ländern schuldeten dem Rest der Welt mehr Opferbe-reitschaft. Der einzige Weg der Befreiung von dem Sozialimperialismus Sumpf ist vor allem in den imperialistischen Metropolen aber mit der Voraussetzung nicht mit die-sen Ländern eingeschränkt zu bleiben, zuerst “dem eigenen Land” gegenüber einen revolutionären Kampf zu leiten und ihn zu seinen Konsequenzen zu führen.
Doch KöZ ist auch gegen die linke Form von Opportunismus, die die Privilegien von den ArbeiterInnen in imperialistischen Ländern, als eine Ausrede verwendet um die ArbeiterInnen in diesen Länder nicht zu organisieren.
Diese „linke“ Form von Opportunismus ist genauso gefährlich wie ihre rechte Form, Sozialimperialismus.
Diejenigen, die in imperialistischen Ländern den alltäglichen Kampf der ArbeiterI-nenklasse unterschätzen können nicht als KommunistInnen ernannt werden. Diese Strömungen, die jede konkrete Nachfrage der ArbeiterInnen innerhalb des alltägli-chen Kampfes als Reformismus oder als Klassenkollaboration verurteilen, versuchen eigentlich hinter jedem scharfen Slogan von ihnen ihre eigene Unbeweglichkeit zu verstecken. Im Gegensatz zu diesen Schichten, die um "die Widersprüche zu mildern" sich von dem alltäglichen Kampf der Klasse fernhalten, unterstützt KöZ jede Art des Kampfes und der Organisation, die die Solidarität unter den verschiedenen Teilen der ArbeiterInnenklasse verstärkt.
KöZ will die Vereinigung von KommunistInnen schaffen, die die VorkämpferInnen des Aufbaus des Kerns sein werden, der die revolutionäre Partei errichten wird. Sie ruft die Jenigen, die dieses Ziel, diese Grundsätze und diese Arbeitsmethode teilen, mit gleichen Rechten die gemeinsame Aufgabe zu übernehmen. Um diese Aufgabe zu er-ledigen, ruft KöZ die KommunistInnen dazu, die die Lehren, die aus den Erfahrungen von den BolschewistInnen gezogen worden sind, zu ihrem Führer gemacht haben, unter den VorkämpferInnen der Errichtung des organisatorischen Sprungs, der den Sprung vom Bolschewiki überwinden wird, ihren Platz zu nehmen.

 

 

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