EIN PAAR NOTIZEN ÜBER DEN FASCHISMUS,
DIE SACKGASSEN DER FASCHISMUSTHEORIE
IM MARXISMUS UND DARÜBER, WAS DIE
REVOLUTIONÄREN KRÄFTE IN DEUTSCHLAND HEUTE VON DEM FASCHISMUS
UND VON DEM
ANTIFASCHISTISCHEN KAMPF VERSTEHEN
Jenseits
der Fußnote:
Es
ist zu bemerken, in der Analyse der Prozedur der faschistischen
Tatsache vor 1933, zwischen 1933 und 1945 und bis zum heutigen
Tage und der heutige Faschismus, dass weder von der angestützten
Dynamik, noch von der Zielgruppe her, nicht mit der klassisch-marxistischen
Theorie übereinstimmt. Da dies für uns kein Diskussionsthema
ist, genügt es uns, zum Verständnis des eigentlichen
Themas, es nur als wichtig zu bezeichnen. Bevor wir den antifaschistischen
Kampf in Deutschland ansprechen, möchten wir den Faschismus
an sich und in diesem Zusammenhang den Antifaschisten, den Kampf
in diesen Rahmen und die Subjekte – Ziele in diesem Kampf
diskutieren. Damit können wir erst verhindern, dass Fehler
mit Fehlern korrigiert werden und dies als Richtig verkauft wird
und aus Mücken keine Elefanten gemacht werden können.
Die faschistische Theorie im klassischen Marxismus(1)
und die Ungenügendheit dieser Theorie Der Ausgangspunkt des
Faschismus in der klassisch-marxistischen Theorie ist, dass er
seine Herrschaft, in dem er das Kleinbürgertum an sich bindet
und somit die organisierte Kraft der ArbeiterInnenklasse zerstört
und spaltet, aufbaut. Nach seiner Herrschaft führt er diese
Vorgehensweise fort. Die Subjekte der im Kampf gegen den Faschismus
in der klassisch- marxistischen Theorie sind die unterschiedlichen
sozialen Gruppen unter der Führung der organisierten Kraft
der ArbeiterInnenklasse. Diese Theorie und Strategie ist im allgemeinen
Sinne zwar richtig, aber sie reicht nicht aus. Dem zufolge können
bei manchen Situationen ein wichtiger Teil der ArbeiterInnenklasse
sich mit der faschistischen Bewegung vereinigen und dementsprechend
muss der antifaschistische Kampf neben ein kleinen Teil der ArbeiterInnenklasse,
mit den revolutionären Kräften, den Homosexuellen, den
Behinderten, wenn in westlichen Ländern mit den EinwandererInnen,
mit den Romas und Sintis, mit den Juden, wenn in der Türkei
mit den Kurden, wenn in Bulgarien mit den Türken, also mit
den verschiedenen sozialen Gruppen in verschiedenen Ländern
weitergeführt werden. Wenn wir es fortsetzen sollten, haben
in Italien Mussolini, in Spanien Franco, in den armen Ländern
der Faschismus, im Aufbau und Aufrechterhaltung seiner Herrschaft,
genau nach der klassischmarxistischen Theorie gehandelt. Aber
in Deutschland kam Hitler nicht nach der klassisch-marxistischen
Theorie an die Macht, führte sie auch nicht dementsprechend
fort. Als er die Macht übernahm, hatte er einen wichtigen
Teil und während seiner Herrschaft hatte er den größten
Teil der ArbeiterInnenklasse aktiv und passiv zu sich gewonnen.
Wenn die jetzige faschistische Bewegung in den reichen westlichen
Ländern analysiert werden sollte, ist die Lage noch schlimmer
als zuvor und bemerkenswert ist das dies mit der klassischmarxistischen
Theorie ziemlich schwer erklärbar ist. Zum Beispiel; hat
an den Wahlen in Österreich eine faschistische Partei gezeigt,
dass sie fähig ist 30% der Wähler an sich zu gewinnen.
Ebenfalls in Deutschland hat die faschistische Bewegung in einem
wichtigen Teil der ArbeiterInnenklasse Sympathien erweckt, dadurch
auch bei den Programmen und der Politik der Bourgeoisieparteien,
wie CDU und SPD zu faschistischen Veränderungen geführt
und somit verhindert, dass die Basiswählergruppe zu den faschistischen
Parteien übergeht. Und in Frankreich haben die faschistischen
Parteien ein Wählerpotenzial von 15%. In den westlichen Ländern
passiert dies obwohl die Systemparteien, sei sie an der Macht
oder sei sie in Opposition, die Parolen, die Politik und die Ziele
der faschistischen Bewegung im großen Maße aneignen
und in die Tat setzen.
Was
bedeutet Antifaschist zu sein,
und was nicht?
Eindeutig
muss erst einmal betont werden, dass Antifaschist zu sein nicht
immer im revolutionären Sinne ein linkes Verständnis
voraussetzen muss. Zum Beispiel ist es möglich, dass EinwandererInnen,
die in Deutschland leben, weil sie EinwandererInnen sind, Antifaschist
sind, oder sogar unvermeidlich es sind. Diese EinwandererInnen
könnten sogar einer faschistischen Partei in ihrem Ursprungsland
mit Sympathie zugestimmt haben oder noch zustimmen. Diese EinwandererInnen
könnten sogar ArbeitgeberInnen sein. Wie auch ein Jude, der
Anhänger des Staat Israels ist und unterstützt, kann
in Deutschland Antifaschist sein. Genauso wie ein Türke der
ein Opfer in Deutschland ist, könnte in der Türkei im
Namen des Rassismus ein Jäger sein. Dies bedeutet, dass die
Subjekte des antifaschistischen Kampfes sehr unterschiedlich sind,
und ernsthaft einander bekämpfende soziale Klassen und Gruppen
sind, trotzdem aber gegen den faschistischen Aufstieg zusammen
stehen würden. Wiederum ein Teil der Teilnehmern dieser Front
nicht gegen den Kapitalismus sind und sogar sich mit dem Kampf
für eine “Bourgeoisie-Republik“ beschränken
würden. Dies zeigt uns, dass Antifaschist zu sein keine revolutionäre
oder antikapitalistische Verständnis voraussetzt. Deswegen
kann auch nicht alle Komponente des antifaschistischen Kampfes
nicht antikapitalistische Ziele und einen antikapitalistischen
Charakter haben. Wenn das die Situation ist, ist es dann richtig,
dass im revolutionären Sinne ein Linker sich als Antifaschist
bezeichnet. Natürlich nein, weil Antifaschist zu sein keiner
politischen Identität entspricht und weil die Revolutionären
gegen den Kapitalismus und all seine Einrichtungen kämpfen,
können sie nicht vom Antifaschist zu sein ausgehen um sich
als revolutionär zu bezeichnen. Weil der Faschismus nicht
unabhängig vom Kapitalismus ist, ganz im Gegenteil, nur eine
von seinen Regimes ist. Weil die revolutionären Kreise diese
Problematik nicht auf diese Weise wahrnehmen, bezeichnen sie sich
als CastorgegnerInnen (die Bewegung gegen die Lagerung des Atommülls
in Deutschland), AntifaschistInnen, AntirassistInnen, KriegsgegnerInnen,
den Befreiungsbewegungen in den armen Ländern helfende Personen
und etc. Sie versuchen mit diesen Bezeichnungen den Kapitalismus
zu definieren und gegen den Kapitalismus Kampfstrategien und -
perspektiven zu entwickeln. Jedoch sollte ganz im Gegenteil gehandelt
werden. Also, sie sollten sich als revolutionäre bezeichnen
und mit diesem Zusammenhang sich mit dem Kapitalismus als Ganzes
befassen. Dies sollte aber nicht genügen, ein ganzheitlich
revolutionäres Programm sollte erstellt werden und eine revolutionäre
Organisation, die dieses Programm in die Praxis umsetzt, sollte
zum Aufbau gerichtet werden. Sonst wird das, was in der Zukunft
passieren wird, nicht anders sein als das, was bis jetzt passiert
ist. Aber es hat sich herausgestellt, dass bis zur jetzigen Zeit
keine Lehren herausgezogen worden sind und immer noch vom Standpunkt
des antifaschistischen Kampfes heraus versucht wird eine Kampfstrategie
und –perspektive zu entwickeln, um den Kapitalismus zu vernichten,
und diskutiert wird warum immer noch dieser Kampf nicht zu ein
antikapitalistischen Kampf umgewandelt werden konnte. Wenn wir
diese Ausweglosigkeit, was wir versucht haben oben zu erläutern,
der “revolutionären“ Kreise, zur Seite tun, und
dessen revolutionäre Mentalität als Faschistengegner
sein reduzieren und dies als richtig annehmen würden, würden
wir bemerken, dass diese Kreise sich in einem Irrtum und in einer
Sackgasse befinden. Nämlich, was die Ziele auch sein mögen,
und mit was sie begrenzt sind, jede gesellschaftliche oder politische
Bewegung braucht im fundamentalen Sinne ein Subjekt oder Subjekte
für ihre Ziele und Strategien. Zum Beispiel das Subjekt der
Weltrevolution ist die ArbeiterInnenklasse. Die Subjekte des Antiimperialistischen
Kampfes sind all die Kräfte gegen die Imperialistische Hegemonie.
Das Subjekt im Kampf gegen die nationale Unterdrückung ist
von der nationalen Unterdrückung betroffene. Das Subjekt
im Kampf gegen den Rassismus ist der vom Rassismus betroffene.
Die Subjekte im Frauenbefreiungskampf gegen die Männerherrschaft
sind die Frauen selber. Die Subjekte im Kampf gegen Heterosexismus
sind Homosexuelle. Die Subjekte im Kampf gegen die Diskriminierung
und Behinderung der Behinderten sind die Behinderten selber. Diese
Beispiele könnten wir vervielfältigen. Aber das bedeutet
nicht, dass diese Kämpfe mit ihren Subjekten begrenzt bleiben.
Natürlich werden unterschiedliche Gruppen in der Gesellschaft
sich an diesen Kämpfen beteiligen, aber eine Eigenbewegung,
die sich gegen seinen Feind organisiert, muss sich an seine Subjekte
anstützen und sie auch organisieren. Und nun, welche sozialen
Kräfte sind die Subjekte der antifaschistischen Bewegung
in Deutschland. So wie diese Bewegung kein Ziel, kein Programm,
keine Perspektive und kein Organisierungsverständnis hat,
hat sie auch keine Subjekte. Also diese Bewegung ist nur mit sich
selbst begrenzt. Und erreicht somit kein Ziel. Die Kräfte
in dieser Bewegung kann in zwei Gruppen kategorisiert werden:
Die erste Gruppe besteht aus den Autonomen und den Anarchisten.
Menschen aus dieser Gruppe aus Familien aus den mittleren Schichten
Gesellschaft und sind vom alter her sehr jung. Sie haben keinen
ernsthaftes Programme, Strategien und Organisationen. Sie haben
es nicht, weil es sie nicht gibt und weil ein größter
Teil dagegen ist. Menschen aus diesen Kreis, kommen in diese Bewegung
als ob es eine Haltestelle im Leben ist, wo einmal vorbei geschaut
wird, und dann wenn ihnen die Lust vergeht zurück Heim gegangen
wird. Dessen Haltung und Politik wird von ihren Feinden bestimmt.
Und diese Bewegung ist im diesen Sinne eigentlich eine reaktionäre
Bewegung. Der antifaschistische Kampf in dieser Gruppe hat die
Bedeutung, dass gegen die faschistischen Kundgebungen oder Demonstrationen
Gegendemonstriert wird oder Soli-Feten organisiert werden und
dass solidarisierende Aufrufe an unbestimmte Zielgruppen gemacht
werden. Die zweite Gruppe besteht aus den “stalinistischen“,
den “maoistischen“, den “trotzkistischen“
und den Mittellaufenden Linken. Diese Gruppe hat zwar eigene Programme,
Organisationen und konkrete Ziele, fungieren aber, durch ihre
Programme und politische Haltung und Praxis als linker Flügel
der Sozialdemokratie. Die Kräfte dieser Gruppe haben keine
andere Praxis als die der ersten Gruppe, also der Autonomen und
der Anarchisten. Diese Gruppe ruft zwar gegen die faschistische
Bewegung die ArbeiterInnenklasse, Arbeiterorganisationen, Juden,
EinwandererInnen, Homosexuelle und Behinderte auf zusammen zu
kämpfen, hat aber weder die Kraft diese Kräfte zu mobilisieren,
noch mit diesen Kräften eine Fronteinheit zu bilden. Weil
in der heutigen Situation die faschistische Bewegung, die deutschen
ArbeiterInnen nicht bedroht, ganz im Gegenteil durch ihre Haltung
gegenüber den eingewanderten ArbeiterInnen ihre Sympathie
gewinnt. In dieser Lage kann der Aufruf, zum vereinigten Kampf
gegen den Faschismus, der eingewanderten und deutschen ArbeiterInnen,
ist nur eine Melodie, die sich schön anhört. Der eigentliche
Zweck der Kräfte dieser Gruppe ist auch nicht gegen der faschistischen
Bewegung eine Strategie zu entwickeln, sondern weil die klassischen
Theorien es so verlangen, wird aufgerufen. Außer dieser
„revolutionären“ Gruppen gibt es noch eine andere
Gruppe, die für eine “antifaschistische“ Mobilisierung
aufruft. Das sind die staatlich patentierten Kräfte. In dieser
Gruppe befindet sich die SPD, die Grünen, die Gewerkschaften,
die Kirchen und die sozialen Organisationen, die soziale Explosionen
mit einem Ventilmechanismus verhindern. Der Aufruf dieser Kräfte
in dieser Gruppe, sich zu vereinigen hat ein Hintergrund, was
den Interessen des deutschen Staates zu Gute kommt. Da dies hier
nicht dem eigentlichen Thema entspricht, begnügen wir uns,
dieses hier nur zu erwähnen.
Jenseits
des ersten und/oder letzten Wortes
Noch
einmal müssen wir betonen, dass in Deutschland keine faschistische
Regimebedrohung oder -gefahr besteht. Und im heutigen Zustand
ist für die Bourgeoisie ein faschistisches Regime auch nicht
nötig. Heute ist weder die Herrschaft der Bourgeoisie bedroht,
noch ist ein Kampf der ArbeiterInnenklasse, die diese Herrschaft
gefährdet, angesagt, noch gibt es ein Autoritäts- oder
Regierungsproblem und noch gibt es ein revolutionären Zustand,
was all diese Bedeutung hätte. Ganz im Gegenteil hat die
Bourgeoisie in der jetzigen Phase eine freie und oppositionslose
Zeit. Außerdem haben die bürgerlichen Parteien, wie
SPD, CDU und die Grünen die Programme der faschistischen
Parteien in die Tat umgesetzt. In diesem Zustand ist von Seiten
der Bourgeoisie ein faschistisches Regime nicht notwendig. Wie
im jeden Land, gibt es auch in Deutschland eine faschistische
Bewegung. Wie auch überall ist auch in Deutschland der politische
Existenzgrund der revolutionären, der totale Kampf gegen
den Kapitalismus und dessen Herrschaftsformen. Natürlich
sind die Mittel, die Methoden, die Organisationen und die Subjekte
im Kampf gegen die bürgerlichen Parteien der parlamentarischen
Diktatur der Bourgeoisie und im Kampf gegen die faschistischen
Parteien, wie die NPD und die DVU unterschiedlich. Gegen die faschistische
Bewegung, müssten dessen Zielgruppen ihre eigenen Selbstverteidigungsorganisationen
organisieren, ein effektiver Gegenkampf bewerkstelligen und faschistische
Zentren zerstören. Aber es ist nicht realistisch heute speziell
den antifaschistischen Kampf in den Mittelpunkt des Kampfes überhaupt
zu stellen. Der Kampf gegen die faschistische Bewegung, muss als
Teil des Kampfes gegen den Kapitalismus betrachtet und behandelt
werden. Aber es kann Zeiten geben (wie zum Beispiel die Zeit vor
1933 in Deutschland), in dem der Kampf gegen den Faschismus wichtiger
ist als alles andere. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, wie
die jetzige Situation, kann der Kampf gegen die faschistische
Bewegung, die nur eine Version der kapitalistischen Diktatur ist,
nicht den größten Wichtigkeitsgrad haben. Die Schlussfolgerung
ist also, die revolutionären Kräfte können sich
nicht in einen antifaschistischen Kampf einsperren, zudem muss
auch bemerkt werden, dass auch der antifaschistische Kampf gar
nicht in einen antikapitalistischen Kampf umwandelbar ist. Wie
wir am Anfang schon erwähnt haben, haben der antifaschistische
und der antikapitalistische Kampf unterschiedliche Dynamiken,
Subjekte und Komponente. Aber in einigen Ausnahmen, wie 1936 in
Spanien, wie 1944 - 45 in Italien und Griechenland und Jugoslawien
konnten der antifaschistische und der antikapitalistische Kampf
in einander wachsen. Also in ähnlichen Zuständen, können
die revolutionären Kräfte eine antifaschistische Front
organisieren, oder wenn schon solch eine Front besteht an ihr
teilnehmen und kämpfen, um den antifaschistischen Kampf in
ein antikapitalistischen Kampf umzuwandeln. Wie die anderen Kräfte
in der Front, den antifaschistischen Kampf ihrer Ziele nach umzuwandeln.
Das bedeutet aber nicht, dass die revolutionären Kräfte
nur zum erlangen ihrer primären Ziele sich an der antifaschistischen
Front beteiligen. Ganz im Gegenteil, es wäre zwingend notwendig
sich an diesen Kampf zu beteiligen, aber nicht um gegen den Faschismus
die Bourgeoisierepublik zu verteidigen, sondern weil sie den antifaschistischen
Kampf als unverzichtbarer Bestandteil des antikapitalistischen
Kampfes betrachten. Die Schlussfolgerung ist hier: Im revolutionären
Sinne ist ein Programm, eine Strategie, eine Organisation und
eine Praxis zur Vernichtung des Kapitalismus zwingend notwendig
und in diesem Sinne den antifaschistischen Kampf wahrnehmen. Sonst
werden die „revolutionären“ Kräfte nicht
davon abkommen sich nur noch zu wiederholen.
1
Das diskutierte Problem in diesem Text, ist der Faschismus und
der Antifaschismus im Zusammenhang mit dem klassischen Marxismus.
Und das hat zwei Gründe:
Der erste Grund: Die Kräfte jenseits von Marxismus (“StalinistInnen“,
“MaoistInnen“, AnarchistInnen, AutonomenInnen) haben
in dieser Angelegenheit entweder keine Theorien und keine Strategien,
oder sie haben Theorien oder Strategien, die angeprangert werden
müssen.
Der zweite Grund: Die Theorie, die Strategie und die Praxis des
Marxismus, trotz seiner problematischen Seiten, über den
Faschismus und über den antifaschistischen Kampf ist heute
immer noch im revolutionären Sinne die einzige Alternative.