Das unverzichtbare
Klassenkampfprinzip der revolutionären KommunistInnen im
ideologisch-politischen und organisatorischen Kampf gegen den
Kapitalismus ist der proletarische Internationalismus
Die
Einführung
Die
Herausbildung des Kapitalismus, als ein herrschendes System mit
international ausbeuterischen und unterdrückerischen Charakter,
erst in Europa, kann weder durch den Zufall, noch durch den wissenschaftlich
und technologischen Entdeckungen erlebte "Fortschritt",
die der Industrialisierung, der eine Notwendigkeit des kapitalistischen
Produktionsweise ist, ermöglichte und auch nicht mit der
Mythologie des entwickelten europäischen Menschentypen erklärt
werden. Die neue Kapitalakkumulation (Kapitalanhäufung),
die durch die Folgen der interkontinentalen Ausplünderung,
Ausbeutung, Versklavung und Genozid entstanden ist, hat die Bedingungen
der Herausbildung (der Entstehung) eines im Westen neu herrschende
Klasse -Bourgeoisie- vorbereitet. Auf Grund dieser Kapitalanhäufung
konnte die neue Besitzer Klasse für die Industrialisierung
notwendigen wissenschaftlichen und technologischen Arbeiten finanzieren,
die die alte Produktionsweise umwälzte. Infolge dieser grundlegenden
Veränderungen der Produktionsweise durch die industrielle
Revolution, hat die Bourgeoisie die ökonomische Macht bekommen
und um ihre ökonomische Macht zu verteidigen, hat sie es
auf die politische Macht abgezielt. Als die Bourgeoisie noch nicht
die politische Macht besaß, vertrat sie gegenüber den
Adligen, die damals herrschten und gegenüber den feudalen
Regierungen, die den Interessen der Adligen verteidigten, historisch
eine "fortschrittliche" Mission. Jedoch eroberte sie
durch die Unterstützung von ArbeiterInnen und der armen Bauern
die politische Macht und bildete die eigene kapitalistische Regierungen
und so hat sie auf den Bühne der Geschichte, als der Besitzer
eine reaktionär politischen Macht, ihren herrschenden Platz
eingenommen.
Somit hat der Klassenkampf, der mit der Herausbildung (der Entstehung)
der Privateigentumssysteme angefangen hat, durch die Kämpfe
zwischen den Bourgeoisie und dem Proletariat den heutigen Zustand
angenommen. So vervollkommnte auch das Proletariat seine historischen
Klasseninteressen verteidigende Kampfperspektiven, Kampfformen
und Mitteln gegenüber den kapitalistischen Staat, der über
den Unterdrückten als Macht und Kriegsapparat den Bourgeoisie
fungiert. Als Engels beim Gründungkongress der Brüderlichen
Demokraten am 22. September 1845 folgenderweise sprach: "Die
Proletarier haben in allen Ländern ein und dasselbe Interesse,
einen und denselben Feind, einen und denselben Kampf vor sich."
so definierte er den Rahmen des proletarischen Internationalismus.
Drei Jahre nach 1845 riefen Marx und Engels den Proletarier der
Welt im Manifest der Kommunistischen Partei zu, das sie zusammen
die Vereinigung der KommunistInnen verfassten, mit dem Aufruf:
"Proletarier aller Länder, vereinigt euch!"
Diese Definition und dieser Aufruf, die der organisatorischen
und programmatischen Charakteristik der ideologischen Basis des
proletarischen Internationalismus bildete, waren bis heute der
kommunistischen Bewegung sowohl für den organisatorischen
Vereinigung die Unumgängliche als auch eine der darüber
viel diskutierten Tagesordnungspunkte, die zur organisatorischen
Trennungen führte, gewesen. Nach der Degeneration der Sowjetregierungen
des Proletariers unter der Herrschaft der stalinistischen Bürokratie,
wurde die III. Internationale, der Höhepunkt der revolutionären
Errungenschaften von internationaler kommunistischer Bewegung,
unter der Hand der parasitischen Bürokratie, zu einem diplomatischen
Mittel der Außenpolitik der Sowjetunion. Die Beschlüsse
der ersten vier Kongresse der Internationale wurden völlig
aufgegeben und anstelle eines nationalistischen, etappenweise
mit den Staaten der Bourgeoisie, versöhnliche Linie verfolgt.
Die KommunistInnen in der Sowjetunion und in der Internationale,
die auf den Beschlüssen der ersten vier Kongresse der Internationale
bestanden, wurden gezwungen sich zu beugen, die die sich nicht
beugten, wurden ausgeschlossen und vernichtet. Noch heute wird
der ideologische und organisatorische Kampf zwischen diesen beiden
Linie, die damals in der Internationale aufgetreten sind, weiter
geführt. Heute gibt es, außerhalb des Kampfs zwischen
diesen beiden Linien, einen "neuen" politischen Diskussionspunkt,
der das Zusammenkommen von denen, die den Beschlüssen der
ersten vier Kongresse der Internationale verteidigten und denen,
die ideologisch im Rahmen der internationalistischen Anschauung
einer Gemeinsamkeit aufweisen, verhindert. Das ist; was die politische
Haltung der KommunistInnen sein wird, gegenüber "den
Sozialstaat", welcher von der Bourgeoisie als eine Kriegsstrategie
für die Spaltung der WeltarbeiterInnenklasse eingesetzt wurde
und diesem gegenüber dadurch entstandenen Folgen. Obwohl
das Weltproletariat letztendlich das Subjekt von Weltrevolution
ist, ist es dennoch durch die Kriegsstrategie "Sozialstaat"
von der Bourgeoisie gespalten und hat auch unterschiedliche Interessen.
Diejenigen, die unterschiedliche Interessen haben, haben heute
keine Gemeinsamkeiten und ihr Kollision ist auch unvermeidlich.
Deshalb ist auch, ohne die gemeinsame Haltung der KommunIstinnen
gegen den "Sozialstaat", auch keine gemeinsame Organisation
möglich.
"Die
Geschichte ist die Geschichte
der Klassenkämpfe"
Im
Gemeinschaftsleben der Menschen durch die allmähliche Ansammlung
der bedürfnisüberflüssigen Erzeugnisse und der
Produktionsmittel in den Privathänden, haben sich in der
Organisation des Gemeinschaftslebens auch grundlegende Veränderungen
vollzogen. Im Gemeinschaftsleben bildeten sich Klassen heraus,
die gegensätzliche und kollidierende Interessen besaßen.
Mit der Herausbildung der Klassengesellschaften und allmählich
mit der Zeit zudem auch herrschende Gesellschaftssysteme im Leben
auf der Erde, gab es auch immer gegen den Unterdrücker, der
der Herrscher des Gesellschaftssystem war, Aufstände und
Aufstandsideen, als eine direkte Folge der ökonomischen und
sozialen Organisation des Gesellschaftslebens. Die Geschichte
der Herrschaft wurde auch gleichzeitig die Geschichte der Unterdrückung
der unterdrückten Menschheit, die seine Aufstände gegen
diese Unterdrückung und ihre Suche nach einer gleichberechtigten
und freiheitlichen Gesellschaftsordnung geworden.
Obwohl die unternommenen Kämpfe der Unterdrücktenklasse
gegen ihre Herrscher, in allen Klassengesellschaften, von Kapitalismus
berechtigt und revolutionär waren, besaß sie als ganzes
nicht die universelle Eigenschaft für eine Referenz zur Befreiung
der gesamten Menschheit. Was zur Entstehung dieser Kämpfe
führte, war der in gesellschaftlichen Prozess aufgetretene
unterdrückende -unterdrückten Beziehungen. Diese sozialen
Kämpfe sind schon aus ihren eigenen gesellschaftlichen Bedingungen
begrenzt. Natürlich umfasst es ein geographisches Gebiet,
wie nur der hegemoniale Bereich der Herrschenden dieses Gebiets
oder ein Teil von diesem Gebiet. Selbst wenn diese Kämpfe,
manchmal über ihre Grenzen hinaus zum Entfachen der Kampfentschlossenheit
der anderen unterdrückten Gemeinschaft dienten, besaßen
sie dennoch nicht als ganzes die universelle Eigenschaft für
eine Referenz. Der Grund dafür war, dass sie nur eine Bewegung
gegen ihre eigene Herrschaft waren. Folglich, haben diese Aufstände
und die Freiheitssuche, einerseits eine berechtigte Bewegung gegen
den Herrschenden dargestellt, andererseits anstelle der beseitigten
Herrscher einen anderen Herrscher geschaffen oder hatten zum Ziel
eine zu schaffen.
Mit der Herausbildung des Kapitalismus und der Organisierung als
herrschendes politisches System über das Leben auf der Erde,
ist das gesamte Gesellschaftsleben in zwei grundsätzliche
Klassen gespalten, die gegensätzliche und kollidierende Interessen
haben; Bourgeoisie und Proletariat. So entwickelten zum ersten
Mal in der Geschichte der Klassenkämpfe ausgehend von einer
unterdrückten, ausgebeuteten Klasse, die Interessen und das
Schicksal historisch zu einer Gemeinsamkeit. Zum ersten Mal in
der Geschichte besaß auch eine Klasse Dynamiken, die unter
den Bedingungen der Organisierung im internationalen Gebiet gemeinsam
etwas bewegen und handeln konnten. Demzufolge, trat auch zum ersten
Mal der Kommunismus hervor, eine universelle revolutionäre
Ideologie, die für die Befreiung der unterdrückten Menschheit
und das Leben auf der Erde eine mögliche Referenz darstellte.
Die
ideologische Wurzel
der internationalistischen Auffassung
der KommunistInnen und
die Historische- und Klassenbedeutung
der internationalistischer Organisationsversuche.
Der
Kapitalismus trat anfangs zwar innerhalb der nationalen Grenzen
auf, gebar aber mit internationalistischen Charakter schon während
seines Auftretens anders als die gesamten gesellschaftlichen und
politischen Systeme vor ihn und wurde seiner Natur entsprechend
allmählich zu einem Weltsystem. Die Entstehung der vorbereitenden
Voraussetzungen, die zur Herausbildung des Kapitalismus führte,
waren historisch auch kein Zufall. Die erforderliche Kapitalanhäufung
für die Entstehung bzw. die erforderlichen ökonomischen
Voraussetzungen mussten entstehen. Jedoch entstanden diese Voraussetzungen
als die Folgen der totalen internationalen Ausplünderungen,
die die sich auf fünf hundertjährige Zeiträume
erstreckten, von den WestlerInnen, durch die Kolonialisierung
und Versklavung der Gemeinschaften, die sich außerhalb der
Westen befanden. Durch die Ausbeutung der Sklavenarbeit, nämlich
nicht bezahlte Arbeit, gelang den WestlerInnen ein Teil des beachtlichen,
ausgebeuteten Reichtums für die wissenschaftliche Tätigkeiten
zurück zu legen so entstanden die technologischen Erfindungen,
die wiederum in den Warenproduktionsprozess angelegt wurden und
dadurch sich die industrielle Revolution verwirklichen konnte,
demzufolge begann eine neue Phase in der Warenproduktion. Also
ist diese Phase, die Geschichte der Entstehung des Kapitalismus.
Der Kapitalismus ist nicht nur ein internationalistisches System,
weil die Vorraussetzungen, die seiner historischen Herausbildung
ermöglichte auf der interkontinentalen Ausplünderung
beruht, sondern auch, weil er die Produktion, den Verbrauch, die
Ausbeutung der Arbeit und seine Politik im internationalen Maßstab
plant und verwirklicht. So haben auch Bourgeoisie und Proletariat,
die die grundsätzlichen gesellschaftlichen Klassen im Kapitalismus
bilden und die ihrer Natur nach gegensätzlichen Interessen
besitzen, internationalen Charakter. Ihre unvermeidliche Kollision
wird in der internationalen Arena statt, stattfinden. Genau aus
diesem Grund muss der Kampf der KommunistInnen gegen den Kapitalismus
mit einem internationalistischen Charakter und mit einer internationalen
Organisation sein. Die Entbehrung der internationalen ArbeiterInnenbewegung
und der kommunistischen Bewegung von einer internationalen Organisation
für heute, setzt dieses Ziel wieder vor die kommunistische
Bewegung. Die Lehren, die aus den organisatorischen Versuchen
der Unterdrückten, ihren Programmen, Politiken, Kampftaktiken
und -Arten in der Geschichte des Klassenkampfs, gezogen werden,
sind wichtig für die Kommunistische Bewegung. Prinzipiell
um seine Richtung zu finden und die organisatorischen Vorbereitungen
zu treffen.
Aus der heutigen Betrachtungsweise, ist die Geschichte in dem
entstandenen Bild, für viele der politischen Kreise, die
an der Seite der Unterdrückten-Ausgebeuteten stehen, in der
Vergangenheit geblieben und schon beendet. Wenn es auch nicht
so ausgedrückt wird, ihren politischen Stanpunkt nach, ist
es so. Deshalb sind die Ereignisse in der Geschichte auch verwischt
und haben für die Zukunft keine besondere Bedeutung. In die
Vergangenheit zurück zu schauen, kann nur eine enzyklopädische
Bedeutung und nur an den erlebten Tag eine Bedeutung haben. Für
diese verbreitete Herangehensweise ist das Heute und das nahe
liegendes Morgen die Zukunftsauffassung. Folglich wenn auch das
Morgen anfängt gelebt zu werden, wird auch das Heute sich
verwischen und seine Bedeutung verlieren. Weil das Heute wichtig
ist und es auch für wichtig erachtet wird. Deswegen ist die
Bedeutung des Erlernens und des Verstehens der Geschichte bezüglich
der Vorbereitung zur Zukunft kein Lehr- und Bewaffnungsunterricht.
Ihren ganzen Tätigkeiten bereiten sie für das Heute
vor. Genau aus diesem Grund setzen sie nicht die Dynamiken, die
mit den Herrschenden über das Leben kollidieren, in Bewegung,
sondern die versöhnlichen Dynamiken. Deshalb sind sie Systemimmanent
und nehmen allmählich die Gesichtszüge ihre Herrscher
an. Wenn der Traum der Befreiung der unterdrückten Menschheit
und das Leben auf der Erde nicht nur eine Utopie ist, sondern
ein Zukunftsziel und die Kollision der gegensätzlichen Klassen,
sowie gestern und auch heute unvermeidlich ist, diesen Kollision
aufzuschieben, so wird den Herrschenden Atem schöpfen. Sicherlich,
ohne Vorbereitung kann Mensch nicht eine Kollision hineingehen.
Aber die Vorbereitungstätigkeit ist dann möglich, wenn
das Bewusstsein der Ausgebeuteten, eine Klasse für sich zu
sein, willentlich organisiert wird, gegen die Bourgeoisie, die
sich bewusst ist eine Klasse zu sein. Aus diesem Grunde, sind
die Kampf- und organisatorischen Versuche des internationalen
Proletariat und KommunistInnen zu überprüfen, die Kontrolle
unserer Kriegswaffen, steht als eine notwendige revolutionäre
Aufgabe vor uns.
Bund
der Geächteten
Die
rasche Industrialisierung Mitte 1800 in Europa versetzte die kleinen
Waren Produzenten in eine Lage, wo sie Kongruenzunfähig mit
der Industrieproduktion wurden. Bezüglich, dieser entstandenen
Lage, also die Bedrohung, die durch den erlebten Verarmungsprozess,
welche die Zerstörung des ausreichenden privilegierten Klassenbodens
der kleinen Waren Produzenten hervorrief, zwang die kleinen Waren
Produzenten zur Politisierung und folglich zur Organisierung.
Aus diesem Grunde, traten die Vereinigungen der kleinen Waren
Produzenten als die Organisationsmerkmale in einer Hinsicht gegenüber
der kapitalistischen Produktionsweise gegen die Verarmung und
Proletarisierung als ein Widerstand auf.
Der Bund der Geächteten, der am 1834 gegründet wurde,
mit dem Ziel zur Verteidigung der eigenen Gruppeninteressen von
kleinem Warenproduzenten gegen die Bedrohung von Verarmung und
Proletarisierung gegenüber den kapitalistischen Aufbau entstand,
sollte auch zu den ersten politischen Organisierung gezählt
werden. Die Mission, welche der Bund der Geächteten auf sich
geladen hatte, war nicht den Kapitalismus überwindende noch
mehr fortschrittliche Gesellschaftsordnung, sondern die Suche
danach. Die seine Herausbildung und seine Existenz vorbereitende
historische und soziale Voraussetzungen waren mit einem Reflex
von der kleinen Bourgeoisie, hinsichtlich des Kapitalismus nicht
mehr existent, begrenzt. So ist die Rede von Konservatismus, der
in Form einer Bemühung sich hinsichtlich seiner eigenen Vergangenheit
und seinem alten gesellschaftlichen Status anzuklammern, ausdrückte.
Die Basis der Klassenstruktur vomden Bund der Geächteten
bestand aus den Handwerker und den Vorstand bestand der klein-bourgeoise
Demokraten. Die politische Linie war, wie Engels es formulierte,
"demokratisch republikanisch". Diese Organisation hatte
das Ziel, die früh kapitalistischen Entwicklung zu kritisierend
und die Verteidigung und die Sicherung der Interessen von der
Klein-Bourgeoise durch die Verfassungsänderungen zu gewährleisten,
des weiteren schlugen sie Reformen zur Regelung der Vermögensunterschiede
vor und verlangten die Vereinigung der Handwerker. Sie Verteidigten
das Privateigentum und verlangten dessen Sicherung. Durch die
Gruppenunterschiede und den Privilegierten (Handwerker, Handwerkergeselle,
Lehrling), die den klein-bourgeoise Charakter des Bundes darstellten,
entstanden gegensätzliche Interessen, die den Boden der Innenkonflikte
vorbereiteten. Die Kritik der "unteren" Schichten im
Bund bezüglich der ökonomisch-politischen Forderungen
und den organisatorischen Fähigkeiten des Bundes, bereitete
den Boden zur Entwicklung der proletarischen und kommunistischen
Theorie. Dieser Zustand brachte auch allmählich die organisatorische
Unabhängigkeit.
Bund der Geächteten entstand, in der Geschichte der Klassenkämpfe,
mit der Zerstörung des sozialen Status der Klein-Bourgeoise,
durch die Herausbildung der Industriellenproduktion und dessen
allmähliche Gewinnung der Oberhand über dem traditionalen
Produktionsverhältnisen und durch den Kapitalismus, der als
Macht für die neue herrschende Klasse -die Bourgeoisie- diente,
aus diesem war es Erforderlich eine Organisation zur Verteidigung
der Interessen und des Widerstands gegen den Industriellenproduktion.
Bund
der Gerechten
Die
kommunistischen Zuneigungen, die durch die Kritik der geächtetem
der unterem Gruppenelemente im Bund der Geächteten entstand,
führte zur Spaltung des Bundes und zur Gründung des
Bundes der Gerechten(1836).
Die Gründung des Bundes der Gerechten traf in eine Phase
zu, wo das Proletariat nicht in der Lage war, sich hinreichend
entwickelt zu haben, um sich als eine Klasse zu bewegen. Wenn
auch seine Gründung in einer Phase stattfand, die seine historische
Berechtigung hatte, wird die Tatsache, dass sein Wesen der Klein-Bourgeoise
entspricht, sich nicht ändern. Den Kern des Bundes bildeten
die deutschen Schneider, die überall in Europa verteilt waren.
Laut Engels "…einerseits der Handwerksmeister, der
die Handwerker ausbeutet und anderseits erhofften alle Handwerker
ein kleiner Meister zu sein…".Die Kleinbourgeoisie
Handwerker, die nicht so weit entfernt waren, an die Stelle der
Ausbeuter zu treten und sich bemühten von einer Klasse in
die andere Klasse zu überspringen. Die organisatorische Grundlage
des Bundes trag, bezüglich seines Beziehungsnetzes, seines
Ziels und Politik, folglich seiner ganze Programmatik, die Eigenschaften
dieses Klassenübergangsprozess. Der Bund der Gerechten trug
somit seine eigenen Gegensätze in sich, seine Kampfperspektive
und sein Ziel waren nicht deutlich. Der Bund trug auch noch, einerseits
die Kampfperspektiven, die von Bund der Geächteten übernommen
wurde, so wie auch den Kampf um die Reformen und Demokratie des
weteren die engen Beziehungen zu den Blanquisten "die Verschwörungstendenzen"
und die kommunistischen Richtungen. Dies führte im Bereich
der Organisierung der ArbeiterInnenklasse und der Kampftaktiken
zur eine Grenze und schließlich dann zur Begrenzung. "…Die
Sekten, die am Anfang der Hebel von Bewegung waren, wurden sie,
als die Bewegung sie übertraf, zu einem Hindernis…"(Marks,
Engels) Der Bund der Gerechten vertritt also die Klassentendenzen,
die in der neuen privilegierten Regierung im Kapitalismus, von
entmachteten Feudalismus, der alten privilegierten Regierung,
freigewordene Stelle besetzen wollten.
Bund
der Kommunisten
1843
hatte Engels die Aufforderung dem Bund der Gerechten beizutreten,
auf Grund seiner sektiererischen und verschwörerischen Organisationsform
lehnte er ab. Trotz seiner geführten Polemiken mit dem Bund
der Gerechten, um sie zu beeinflussen, hat er seine Beziehung
aufrechterhalten. Das erste Erzeugnis dieser Bemühung war
auch die Gründung der Brüderlichen Demokraten. Engels
schrieb zum Bericht von Gründungkongress der Brüderlichen
Demokraten am 22. September 1845 folgenderweise: "…Die
Proletarier haben in allen Ländern ein und dasselbe Interesse,
einen und denselben Feind, einen und denselben Kampf vor sich..."
Diese Wörter sind, der erste Aufruf an die KommunistInnen
und das Proletariat als eine internationale Klasse. Das erste
hinweisende Merkmal war ein Aufschrei der Prinzipien des proletarischen
Internationalismus. Dazu können wir auch das kommunistische
Korrespondenz-Komitee als einen anderen Meilenstein, zur Entwicklung
der international revolutionären Beziehungen gegenüber
dem Kapitalismus, zählen. Diese Komitees entstanden durch
die Diskussionen von Marks und Engels mit den sozialistischen
Gruppen und den Bund der Gerechten in Frankreich, England und
Deutschland.
1847 ermöglichten Marks und Engels durch die aktive Teilnahme
an dem Kongress der Bund der Gerechten, wo sie bis dahin nicht
aktiv teilgenommen hatten, die Umbenennung der Bund der Gerechten
in den Bund der Kommunisten. In diesem Kongress wurde auch die
Parole "Alle Menschen sind Brüder", die in dem
Grundsatz der Bund der Gerechten stand, durch die Parole, "Proletarier
aller Länder, vereinigt euch!" in dem neuen Grundsatz,
der von Marks und Engels verfasst wurde, ersetzt. Das Zusammentreffen
der Gründung des Bundes der Kommunisten mit der revolutionären
Welle in Europa und Deutschland, führte zur Diskussionen,
um die Notwendigkeit als Organisation in diesen Prozess einzugreifen,
die den Enthüllung der beiden unterschiedlichen Auffassungen
und Tendenzen in der Organisation ermöglichte. Auf der einen
Seite war die Haltung der Tendenz, die von der Auffassung ausging:
"…die Sozialisten lehnen die bourgeoisen Revolutionen
ab, da die Arbeiter keine Interessen in so einer Revolution haben…"
und so die Beteiligung und das Eingreifen zum entwickelnden Prozess
ablehnte und auf der anderen Seite war die Haltung der Tendenz,
die sofort eine Aufstand und einen Putsch vorschlug, fern von
den objektiven Bedingungen. Marks und Engels haben jedoch während
diese Diskussionen, die innerhalb der Bündnis stattfand,
untersucht, wie Haltung und der Standpunkt der Arbeiterklasse
sein sollte, angesichts der sich entwickelnde revolutionäre
Welle in Europa und Deutschland und in einer bourgeoise demokratischen
Revolution. Sie haben aus den materialistischen Analyse basierende
gesellschaftlicher Situation in Deutschland und von der Notwendigkeit
der Untergang des feudalen Eigentums ausgehend die Wichtigkeit
der Teilnahme an den demokratischen Kampf und auch die Überschreitung
der Interessen des Arbeiters der bourgeoise Revolution hingewiesen.
Heute ist es deutlich, dass damals existierende gesamte Durcheinander
der Gedanken und der perspektivischen Konflikte in der belebten
und dynamischen Situation der Revolution, durch die Notwendigkeit
der Bedarf von unterschiedlichen Tendenzen sich auf der internationalen
Ebene darzustellen und eine Haltung zu bestimmen, entstand.
Die vorhandene Diskussionsphase in den ersten und zweiten Kongress
führte auch dazu, dass die programmatischen Grundsätze
der Bund der Kommunisten verändert wurden. Anstatt das "Glaubenbekenntnis",
das in den ersten Kongress beschlossen wurde, wurde in der zweiten
Kongress(29.November 1847) Marx und Engels beauftragt ein programmatisches
Manifest zu schreiben. So führten die Diskussionen über
die genaue Bestimmung der konkreten Strategie und Taktik, bezüglich
der verbreitenden revolutionären Welle in Europa, zur Entstehung
des "Kommunistischen Manifest" als das Programm von
Bund der Kommunisten. Kommunistisches Manifest war der erste Aufruf
als programmatisches Dokument, mit dem die Kommunisten die gesamte
Weltarbeiterklasse für die Befreiung der unterdrückten
Menschheit aufrufen. Dann kam es, durch die begrenzte organisatorische
Bestimmung und politisches Einfluss der Bund des Kommunisten über
die Arbeiterbewegung in dem Jahr(1848) der Herausbildung des revolutionären
Zustands, durch die verstärkte Repressionen von reaktionär
politischen Regierungen mit der Ruckgang der revolutionären
Welle und durch die Meinungsverschiedenheiten entstandene Konflikte
in der Organisation, zur Auflösung. Schließlich löste
sie sich auch auf.
Die Umwandlung der Bund der Gerechten zum Bund der Kommunisten
war nicht eine formelle Namensänderung, sondern mit seine
Klassenperspektive und Zukunftsutopie eine qualitative Umwandlung.
Demgemäß ist der erste internationale revolutionäre
Arbeiterorganisation mit der marxistischen Eigenschaft. Die gesellschaftliche
Befreiung der unterdrückten Menschheit mit der Befreiung
der Proletariat, die selbst eine unterdrückte Klasse ist,
und durch den Übergang in die klassenlose Gesellschaft möglich
ist, hat die kommunistische Bewegung die ersten programmatischen
Grundsätze vom Bund der Kommunisten erworben. Der Bund der
Kommunisten hatte nicht wie der Bund der Geächteten und der
Bund der Gerechten in einer sich umwandelnden Welt nicht den reformistischen
Traum für die Privilegien der Gruppeninteressen getragen
sondern in einer umstürzenden Welt den revolutionären
Traum mit den Ziel eine neue Welt, klassenlose und gleichberechtigte,
zu erschaffen, getragen.
Die
Erste Internationale
Die
entstandene politisch reaktionäre Einstellung, die nach der
Niederlage der Revolution vom 1848 jahrelang herrschte, bewirkte
in der internationalen Arbeiterbewegung ein Stillstand, gar einen
Rückzug. Das wirtschaftliche Wachstum in Europa in den 1850er
Jahren, die sich in dem industriellen Wachstum niederschlug, ermöglichte
auch die quantitative und qualitative Entwicklung der Arbeiterklasse.
Die durch die Wirtschaftskrise von 1857- 58 entstandene Streiks
brachten erneut Bewegung in die Arbeiterklasse. Mit diesen Streiks
entwickelte sich der organisierte Kampf der Arbeiterklasse, der
jahrelang durch die Niederlage von 1848 in Rückzug geraten
war. Zum ersten Mal nach der Auflösung von Bund der Kommunisten,
lebte die kommunistische Bewegung durch die gestärkte Arbeiterklasse
erneut auf. So wurde 1864 der Internationale Arbeiterassoziation
in London gegründet. Dieser Verein ging als Erste Internationale
in die Geschichte ein. Für den Anfang kann mensch nicht behaupten,
dass der Verein ein einheitliches, gesamtgesellschaftliches Projekt
hatte. Außerdem hatten die Kommunisten nicht die Führung.
Der Verein hatte aber ein breites Wirkungsfeld als der Bund der
Kommunisten. Viele der Organisationen in der Internationale wie
der Schneidervereinigung, Arbeitervereinigung hatten schon ihre
Richtung(mit ihrer Satzung und ihrem Programm) nach der Perspektive
von Kommunistische Manifest eingeschlagen und waren auch über
ihre grenzen hinweg auf internationale Ebene verbreitet. Es ist
notwendig zu erwähnen, da die Bourgeoisie jede ökonomische
und politische Bewegung, den täglichen und zukünftigen
Leben von den Unterdrückten und Ausgebeuteten unmittelbar
bestimmt, zwingt sie ihn auch eine Haltung zu nehmen und zu handeln.
Die Folgen des erneuerten kapitalistischen Aufbaus in dieser Zeit
beschleunigten auch die Entstehung der politischen Gegenhaltung
von Proletariat. Dieses Vorgehen des Kapitals, hatte das Bedürfnis
der Unterdrückten und Ausgebeuteten des Zusammenkommens verstärkt,
und so die Dynamiken der Auseinandersetzungen mit der Bourgeoisie
hervorgebracht und ihren Felder erweitert. Die von der wachsenden
Arbeiterbewegung in Europa gezündete Funke übersprang
auf das Proletariat und wurde zum Feuer der Revolution, der die
Bourgeoisie zum brennen brachte. Das Proletariat nahm, mit dem
Versuch der Pariser Kommune (18. März- 28. Mai 1871) als
proletarische Diktatur, die 72 Tage aufrechterhalten konnte, zum
ersten Mal sein Schicksal in die eigenen Hände und so verschaffte
es dem Unterdrücktenmenschheit in ihre Geschichte von Kämpfen
eine Stellung und eine Erfahrung. Der Name der Erste Internationale
ging so zusammen mit der Pariser Kommune, in seine Barrikaden
"die Internationale" gesungen wurden, in die Geschichte
ein.
Die Pariser Kommune, das Erzeugnis der selbständigen Bewegung
von Massen, wurde auch zum ersten Vorbild der Bewegung von Arbeiterklasse
in ihre Entwicklung und der Orientierung. Wenn die Entwicklung
der ineinander verflossene ökonomische und politische Forderungen
von Proletariat im Kampf gegen das Kapital, an die Grenzen der
Hegemonie von Bourgeoisie gelangte, versuchte sie diesen schnell
zu überwinden. Die proletarische Bewegung, wenn sie einmal
politisiert ist und die historischen und sozialen Bedingungen
reif sind, wird dann um ihre Probleme zu lösen, die sie innerhalb
der Grenzen von bourgeoise Welt nicht lösen kann, mit einer
natürlichen Reflex die Machtergreifung bestreben. Sie wird
den Staatsapparat zerstören und anstelle der bourgeoisen
Demokratie die proletarische Demokratie setzen. Die Niederlage
der Pariser Kommune senkte die Beschleunigung des Klassenkampfs.
Jedoch hinterließen die Erfahrungen der Kommune den kommunistischen
Vorkämpfer über die proletarische Macht einem reichen
Erbe. Obwohl die senkende Entwicklung des Klassenkampfs und die
Aufstieg der Anarchismus, die Internationale in ihre Bemühungen,
um die Lehren, die sie aus der Massenmobilisierung erlangte, zu
verinnerlichen, sich verstärkte, war es dennoch nicht möglich
gewesen, sie in dieser Zeit zu verwirklichen. Da die Kommunisten
in der Internationale in Minderheit waren, mussten sie entweder
zusehen wie das Perspektiv des Klassenkampfes verzerrt wird oder
sie mussten dagegen kämpfen.So hatte auch der Kampf von Marx
gegen die Bakununisten und Blanguisten, die er als "Revolutionäre
der vergangenen Generation" nannte, in der Internationale
keinen Erfolg und löste die Erste Internationale 1876 sich
auf. Mensch darf aber nicht vergessen, dass die grundlegenden
Prinzipien des Marxismus durch die Diskussionen mit den Anarchisten
in dieser Zeit Gastalt genommen haben.
Die
Zweite Internationale
Nach
der Niederlage der Kommune und der Auflösung der Internationale
entstand eine Phase, in der die internationale Organisation der
Arbeiterbewegung eine lange Zeit unterbrochen wurde und sie sich
in ihre nationale Schale zurückzog. In dieser Phase konzentrierte
sich die Arbeiterbewegung in ihrer nationalen Schale über
die taktischen Fragen. So wuchsen auch die nationalen Arbeiterorganisationen
in diese Phase auf der gewerkschaftlichen und politischen Ebene
und wurden massenhaft. In den Jahren der Durcheinander und der
Zerrissenheit zwischen den Arbeiterorganisationen der verschiedenen
Länder, arbeitete Engels, mit der Zuversicht der Erfahrungen
von Kommune und der Internationale, wie ein internationales Zentrum.
Durch die Korrespondenz mit den Arbeiterorganisationen der verschiedenen
Länder auf der theoretisch-politischen Ebene, wurde er das
Gedächtnis des Marxismus und dem Internationalismus und der
Träger. Da in dieser Zeit keine internationale Organisation
gab, dienten diese Diskussionen in der ganzen Welt zur Entstehung
der Verbindungen zwischen den Arbeiterorganisationen und zur Verknüpfungen.
Die Phase der Rückzug der Arbeiterbewegung in ihre nationale
Schale dauerte nicht lange. Die Arbeiterklasse hatte in Europa
und Amerika wieder begonnen, mit Streiks und Aktionen für
den Achtstundentag, sich zu bewegen. In der Geschichte erschienen
zum ersten Mal die Massengewerkschaften und politische Organisationen
der Arbeiterklasse in dieser Zeit. In der Zeit der Aktionen entstand
zum zweiten Mal die internationale Organisation von internationaler
Arbeiterbewegung mit ihren Kongress 1889. Die Zweite Internationale
erklärt sich als die Fortsetzung der Erste Internationale.
Und deklarierte ihren Ziel als "die Umstürzung der kapitalistischen
ökonomisch-politischen Herrschaft der Bourgeoisieklasse,
um die Befreiung der Arbeiterklasse zu erlangen." Die Zweite
Internationale bildete sich anders als die Erste Internationale,
nämlich die Mehrheit der Parteien von Zweite Internationale,
die Massenparteien waren, nannten sich marxistisch und standen
auf der nationalistischen Grundlage. Im Verhältnis zu den
Bund der Kommunisten und der Erste Internationale war sie eine
Massenorganisation, jedoch aber organisatorisch nicht stabil und
ohne Dauerhaftigkeit. Der Hauptgrund für seinen föderativen
Aufbau war, dass sie aus großen nationalen Parteien und
der Gewerkschaften bestand. Die Gründung des internationalistischen
sozialistischen Büros und die Stellung der Gewerkschaften
außerhalb der Internationale, haben auch den föderativen
Aufbau der Organisation nicht geändert. Diese Eigenschaft
der Zweite Internationale, hat ihn verhindert, als eine Stelle
des wirklichen politischen Zentrums zu werden. In ihren 24 jährigen
Bestehens konnte sie auch ihren föderativen und innerlich
gespaltenen Aufbau nicht überwinden.
Als der Erste Offener Totaler Imperialistischenkrieg (1914), durch
das Bedürfnis der erneuerten Strukturierung des Kapitalismus,
begann, stellten sich die große Mehrheit der Parteien von
Zweite Internationale, ganz voran die SPD in Deutschland, auf
der Seite ihre imperialistischen Mächten. In manche Länder
nahmen sie an den Regierungen von Bourgeoisie teil, in manche
Länder hüllten sie sich in Schweigen gegenüber
den sozial-chauvinistischen Politiken und unterstützten schweigend
diese Politiken. Wütend erklärt Lenin dies so: "…die
an den Regierungen, die für den Krieg stimmten, teilnahmen,
die die Verteidigungsanhänger der Vaterland, die haben ganz
offen den Sozialismus verraten. Dies könnten nur die Heuchler
abstreiten…" Die Internationale, die mit der Parole,
"Proletarier aller Länder, vereinigt euch!" begann,
nimmt eine verräterische Linie, welcher von Rosa Luxemburg
spöttisch aber mit bitterem Stil so erklärt wurde: "…Arbeiter
aller Länder, vereinigt euch im Frieden, erwürgt euch
im Krieg…" Nachdem die große Mehrheit der Parteien
von Zweite Internationale, außer der Bolschewistischen Partei,
anstelle der internationalen Interessen des Proletariat, auf der
Seite der Imperialisten sich stellten, kam es zum praktischen
Zusammenbruch der Internationale. Gegenüber der sozial-chauvinistischen
und opportunistischen Politik, vollzogen, ganz voran die Bolschewistische
Partei und die internationalen Kommunisten, den entscheidenden
Trennung und dies wurde für die organisatorische Kontinuität
von internationaler Arbeiterbewegung der erste Schritt. Im Verlauf
dieser Jahre entwickelte sich der Arbeiterbewegung auf der nationalen
Organisationen und in ökonomischen Rahmen. Diese zentristische
nationale Organisationen und die Gewerkschaften, die die ökonomischen
und reformistischen Tendenzen hatten, haben das Charakteristikum
der politischen Perspektive von Zweite Internationale bestimmt.
Die Internationale konnte seine erste (und letzte) Prüfung,
mit der Wirksamkeit der organisatoririschen Unstabilität,
gegen den imperialistischen Krieg nicht bestehen. Zweifellos waren
die Elemente, die entschlossen waren, der politische und organisatorische
Unhabhängigkeit des Proletariats von Bourgeoisie zu verteidigen,
innerhalb der Zweite Internationale nicht nur aus Bolschewistische
Partei. Sowie Rosa Luxemburg, die dem Verteidiger des Kampfes
nur für die Reformen so sagte: "…Minimalprogramm
ist nichts, Maximalprogramm ist alles" und Karl Liebknecht
stellten sich auch kommunistische Revolutionäre auf der Seite
der Marxismus bei den Kämpfen innerhalb der Internationale.
Was hier betont werden muss, ist das: Die Richtigkeit der Auffassungen
garantiert nicht, dass sie verwirklicht werden. Der politische
und organisatorische Unhabhängigkeit des Proletariats konnte
noch nie plötzlich und in klare Form verwirklicht wurden.
Sie formte sich bei dem inneren Kampfverlauf im politischen und
organisatoririschen Bereich. Die revolutionären Flügel
der Zweite Internationale haben auch immer versucht bis zum Schluss
diese Klassenstellung in die richtige Linie zu bringen. Dies ist
keine erfolglose Bemühung. Das ist eine Klassenbewusstsein,
die die Unabhängigkeit nicht ohne Klassenstandpunkt und den
Macht aus dem Klassenstandpunkt begreift. Die Wichtigkeit dessen
nicht zu verstehen und darauf zu beharren, würde heißen,
die historische Berechtigung mit der organisatorischen Berechtigung
zu identifizieren und die beschränkten Gruppeninteressen
den Klasseninteressen vorzuziehen. Die Geschichte ist voll mit
den Beispielen, die die Umwandlung solchen Bildungen, die zu einer
Sekte wurden, zeigen.
Die
Dritte Internationale (Komintern)
Nach
der praktischen Auflösung der II. Internationale, organisierten
die internationalistischen Kommunisten, die innerhalb der Parteien
von International waren, mit den Ziel eine neue internationale
Organisation, am 1915 den Zimmerwalder und am 1916 den Kienthal
Konferenzen. Obwohl die Beteiligten über die internationalistische
und anti- chauvinistische Haltung einig waren, waren auch unter
den Beteiligten zentristische und pazifistische Tendenzen. Die
revolutionäre Tendenz, in der die Bolschewiki führte,
konnte für den Aufruf "Klassenkampf gegen den Krieg"
und "Vorwärts für die Dritten Internationale",
während des Kriegs, nicht die nötige Zustimmung bekommen.
Während des Kriegs zielte nur die Haltung der bolschewistischen
Partei die Niederlage ihre eigenen nationalen Staat.
Die Bolschewiken sagten "Dieses Krieg ist nicht unseres",
aber wollten auch nicht, dass die Imperialisten siegten und stärker
hervorgingen, sondern wollten auch deren Niederlage. Dies wäre
auch durch die handeln der Arbeiterklasse und mit ihren Sieg möglich.
Deshalb bemühten sie an der Front defätistische Tätigkeit
ausführend, dass die Arbeiter der verschiedenen Nationen
die Gewähre nicht gegenseitig richteten sondern an die eigene
Bourgeoisie. Der entschlossene Kampf der Bolschewiken erzielte
mit der Oktoberrevolution 1917 dem Ziel in ihre eigene Geografie.
Das Proletariat in Russland richtete ihre Gewähre nicht an
seine Klassenbrüder, die andere Nationen angehörte,
sondern an ihrer eigenen Herrscher, nämlich an die zaristischen
Autokratie und der Bourgeoisie und so erfüllten sie eigener
historischer Verantwortlichkeit. Die Bolschewiken, die Architekten
der proletarischen Revolution in dem zaristischen Russland, vergaßen
weder ihre Verantwortlichkeit gegenüber der Weltrevolution,
noch begrenzten sie ihre Verantwortlichkeit mit der Oktoberrevolution.
Sie führten ihre internationalistischen Verantwortlichkeit,
trotz der entstandenen Demoralisation durch den Verrat des Zweite
Internationale, trotz der angerichtete Zerstörungen von imperialistischen
Krieg und trotz der nicht garantierte Verteidigung des Oktoberrevolution,
die von Bürgerkrieg bedroht war, weiter. Die internationalistischen
Kommunisten begrüßten durch die Führung des bolschewistischen
Partei und der moralischen Kraft von Oktoberrevolution den internationales
Proletariat und den Weltrevolution am 4.März 1919 mit der
Versammlung der ersten Kongress von Dritten International.
Die Dritte Internationale ist eine Internationale, die durch die
revolutionäre Kritik von Zweite Internationale entstand,
die unterschiedlich von dem ist und dem sie auch bekämpft.
Sie setzte gegen die Klassenkollabierende opportunistischer Politik
von Zweite Internationale den Klassenkampf als revolutionäre
Alternative und anstelle der bourgeoisen Demokratie dem Millionfach
besserer proletarischer Demokratie. Die Dritte Internationale
ist der Vertreter der Trennung von klassenversöhnlichen und
sozialchauvinistischen Politik der Zweite Internationale und die
kontinuierliche organisatorische internationale Linie von revolutionärem
Marxismus. Es gibt Seiten der Dritten Internationale, die von
den anderen sich trennt, wie die Gründung, der organisatorischen
Aufbau und seine Perspektive. Erstens, die anderen Internationalen
waren konkurrenzlos und haben damals die Eigenschaft, die einzige
internationale Organisation zu sein. Sie bildeten sich nicht voneinander
heraus, sondern entstanden nacheinander in der Lücke, die
sie geschaffen hatten. Aber die Dritte Internationale bildete
sich in der Zweite Internationale heraus, jedoch nicht als die
Fortsetzung dessen, sondern als die Ablehnung und als der Rivale.
Sie hat sowohl für die proletarische Revolution, als auch
um den täuschenden (irreführende) klassenversöhnlichen
Einfluss der opportunistischen Politik der Zweite Internationale
über die Massen zu brechen, gekämpft. Ein seiner bedeutender
Unterschied ist noch, seine Haltung hinsichtlich der unterdrückten
Nationen und der Kolonien. Die vorigen Internationalen wandten
sich vielmehr der Arbeiter von unterdrückenden Nationen.
Die Dritte Internationale hatte zum ersten Mal, die unterdrückten
Völker der Dritten- Welt unter den Fahne von internationaler
Arbeiterbewegung gegen den Kapitalismus und gegen die Kolonisatoren
zu kämpfen, aufgerufen. Die Dritte Internationale wurde nicht
nur für die Solidarität der Arbeiterklasse, für
das gemeinsame Handeln, in der Epoche der proletarischen Revolutionen,
die durch die Oktoberrevolution verkündet, für die gesamte
Welt aktuell wurde, gegründet, sondern auch um die angefangene
Revolution in der internationalen Arena auszubreiten, den Weltrevolution
zu vollenden und den zu leiten.
Heute behaupten manche, dass die Dritte Internationale, um die
Oktoberrevolution zu retten, gegründet sei. Als die bolschewistische
Partei gegen die zaristische Autokratie kämpfte, war für
sie bewusst, dass es nicht für die russische Revolution sondern
für die Weltrevolution war. Im Jahre 1914, in der Zeit, in
der der Revolution keine Bedeutung beigemessen wurde, haben sie
mit der Parole "Klassenkampf gegen den Krieg" aufgerufen.
Diese Aufruf hatte den einzigen Bedeutung, nämlich dass die
Proletariat nur für seine Interessen kämpft. Der Kampf
von bolschewistischer Partei, um eine neue Internationale zu gründen,
konnte nur nach der Oktoberrevolution verwirklicht werden. In
dieser Phase hatte am meisten das Proletariat der Sowjetunion
eine neue Internationale nötig und war auch der Wegbereiter.
Auf den Weg zur Weltrevolution durch die Praxis von Oktoberrevolution
erlangte Sieg konnte nur mit der Ausdehnung auf die internationale
Ebene verteidigt werden, Kontinuität erlangen und mit der
Weltrevolution seinen wirklichen Ziel erreichen. Dieses Bewusstsein
hatte sie dazu gebracht, dass sie sogar die Niederlage der Sowjetregierung
in kauf nahmen, damit die Revolution in Deutschland, einer der
fortgeschrittene kapitalistische Land, sich verwirklicht. Die
Dritte Internationale, die als Weltpartei gegründet wurde,
kam nicht plötzlich an die Schwelle des Zusammenbruchs. Die
Sowjetunion, die vom Imperialismus umzingelt war und sie von der
Welt zu isolieren trachtete, verlor seine meisten Vorkämpfer
und 60% von seiner Industrie während der imperialistische
Aufteilungskrieg und in den darauf folgenden Bürgerkrieg.
Das nacheinander Erlöschen der revolutionären Funken,
der nach Europa übersprungen war, war auch eine der Faktoren,
welche die Sowjetunion zwang sich einzuschließen. So verstärkte
sich der Bürokratie und setzte sich fest an die Macht. Die
Opposition, die gegen die Macht der Bürokratie sich entwickelte,
wurde zuerst von der KPdSU und danach von der Internationale ausgeschlossen
und wurde versucht sie zum schweigen zu bringen. Die Kriegszustandsregeln,
die während des Bürgerkriegs angewandt wurde, wurden
zur dauerhaften Zustand. Als das ganze nicht ausreichte, um die
Opposition zum schweigen zu bringen, wurde begonnen die Oppositionsführer,
die Vorkämpfer der Revolution waren, mit der leichten Gründen
vor Gericht zu stellen und hinzurichten, zu verbannen und indem
sie Opfer einer Unbekanten Täter wurden, zu ermorden.
Der 4.Kongress der Internationale, an dem Lenin zum letzen Mal
teilnahm, hatte so beschlossen: "… die proletarische
Revolution wird nie in ein Land siegreich sein, sie kann den Sieg
nur dadurch erlangen, in dem sie auf der internationalen Ebene
zur Weltrevolution gelangt, dies den Proletariat der gesamten
Länder zu erinnern." Allerdings beschließt und
deklariert der 6.Kongress(1928), als die offizielle Auffassung
der Internationale, den Beschluss: "Aufbau des Sozialismus
in einem Land." In diesem Verlauf hatte die KPdSU, unter
der Führung von Stalin, den Existenz der Sowjetunion schrittweise
als ein Instrument seine Außenpolitik, zur diplomatischen
Verhandlungen mit den imperialistischen Ländern, gemacht.
Die Interessen der UdSSR wurden unabhängig von den Interessen
des Proletariats der anderen Länder. Die "Vorhersage"
der Theorie "Sozialismus in einen Land" wurde somit
praktisch verwirklicht. Die Dritte Internationale, die gegründet
wurde, um den Weltrevolution zu ausdehnen, und auch ihr angehörende(abhängige)
Parteien wurden zur Organisationen, die der UdSSR nach eigenem
Wunsch für seine Außenpolitik ausnützte. Zur dieser
Zeit gärte der Faschismus auf dem Schoß der Kapitalismus
von Europa. Trotz der Mahnungen von Trotzki, der dies feststellte
und der ganzen Anstrengungen der Internationale Linksopposition,
haben die Parteien der Internationale und voran die KPD mit der
erfundene Sozialfaschismustheorie eine sektiererische, die Kräfte
der Arbeiterklasse spaltende, Haltung angenommen. Im Jahre 1936,
als der Faschismus nun eine eindeutige Bedrohung wurde, nahm die
Dritte Internationale, anstelle der beschlossenen Kampftaktik
in der 2.Kongress "Einheitsfront der Arbeiter" gegen
den Faschismus, von seinem aufgestellten ultra-linken "Sozialfaschismus"
Haltung eine Wende nach ultra-rechte "Volksfront" Haltung.
Die kommunistischen Parteien, die an der Volksfrontregierungen
in Frankreich und Spanien teilnahmen, haben, als in den eigenem
Land der Kampf heftiger wurde und die proletarischen Revolutionen
auf der Tagesordnung stand, um den Bourgeoisie nicht zu erschrecken,
die Aufgabe den Arbeiterklasse zu bremsen, übernommen. So
wurde die Revolution in Spanien von dem Faschisten Franco zermürbt.
Die parasitische Bürokratie des Sowjets beschloss im Jahre
1943 die Dritte Internationale zu auflösen, um seine Beziehungen,
die auf diplomatische Verhandlungen basiert, mit den englischen
und amerikanischen Imperialisten nicht zu gefährden. Die
Dritte Internationale, die für die Organisierung der Weltrevolution
gegründet wurde, wurde mit den Worten von Stalin "…
wir werden wegen den Komintern beschuldigt, den Revolution zu
verbreiten…" aufgelöst.
Die
Vierte Internationale
Die
Internationale Linksopposition und Trotzki, die mit der Politik
von Dritte Internationale, die bis zu eine verräterische
Position von Weltrevolution annahm, kämpften, deklarierten
im Jahre 1933, dass die Dritte Internationale gescheitert ist.
Die damaligen Bedingungen hatte, um zwei grundlegenden Problem
sofort zu lösen, für sie eine historische Verantwortlichkeit
vorgelegt, die Organisation der ganz breiten Kreise der Arbeiterklasse
umfassende Einheitsfront der Arbeiter gegen den herankommende
Bedrohung von Faschismus in Europa und den Aufbau eine internationale
revolutionäre Partei, die den Klassenkampf in eine Zentrale
sammelt und leitet.
Die Internationale Linksopposition hatte, einige Tage bevor Hitler
in Deutschland an die Macht kam, mit 11 Paragrafen ein Beschlusstext
verfasst. Dieser Beschluss drückte die Gebundenheit an die
grundlegenden Grundsätze der ersten vier Kongresse von Dritte
Internationale, im Bereich wie die Haltung gegen den Imperialismus
und gegen den Staat von Bourgeoisie, die proletarische Diktatur,
das Ansicht über der Bauernschaft und unterdrückte Nationen,
die Sowjets, die Arbeit in den Gewerkschaften, die Haltung zum
Parlamentarismus und der Einheitsfront der Arbeiter, aus. Und
lehnte die Beschlüsse von 5. und 6. Kongress ab, die diese
grundlegenden Grundsätze entstellte. Diese Dokument, die
bekannt ist als von der Plattform von Internationale Linksopposition,
diente zur Gründung eine neue Internationale die Basis der
Verhandlungen und der Diskussionen. Die Vierte Internationale
wurde im Jahre 1938 gegründet.
Der Übergangsprogrammtext, den Trotzki verfasste, wurde in
dem Gründungskongress von Vierte Internationale, als sein
Programm beschlossen. Die Vierte Internationale, die durch die
Ermordung Trotzki(1940) von eine stalinistischen Agent, seine
Vorkämpfer, am Anfang der 2. Offenen Totalen Imperialistischen
Aufteilungskrieg, verloren hatte, konnte nur die Verteidiger und
Träger der revolutionären Haltung von Marxismus und
die Errungenschaften der ersten vier Kongresse von Dritte Internationale
sein, trotz seine Behauptung, die Partei der Weltrevolution aufzubauen.
Trotzdem soll gesagt werden, unhabhängig von seiner Absicht,
dass es sich um eine Missionsorganisation handelte.
Die Bemühungen von Trotzki, eine neue Internationale zu organisieren,
war, in Anbetracht der Verrat von Dritte Internationale, die in
die Hände der stalinistischen Bürokratie geraten war,
sowohl berechtigt, als auch in der Situation eine mutige Schritt.
Er musste, einerseits gegen die imperialistischen Staaten und
andererseits gegen den Stalinismus, kämpfen und sich schützen.
Aber, als die Vierte Internationale gegründet war, stand
jedoch der Krieg vor der Tür. Die erforderlichen und nötigen
Vorbereitungen, um eine revolutionäre Front gegen den Krieg
zu organisieren, konnten nicht vorbereitet werden. Obwohl der
Aufbau von Vierte Internationale ein berechtigter und mutiger
Schritt war, war es dennoch ein ziemlich verspäteter Schritt.
Deshalb wurde sie auch nicht wirkungsvoll. Die Vierte Internationale
war, im Jahre der Beendigung des Kriegs und nach der Ermordung
Trotzki, nicht eine Internationale von Revolution, noch ereichte
sie den Zustand eine Internationale, die für die Revolution
ein internationaler Kader sein könnte. Obgleich die Vierte
Internationale die Würde, den historischen und ideologischen
Errungenschaften der kommunistischen Bewegung bis heute getragen
zu haben, trägt, konnte sie im Kampf gegen den Kapitalismus
im revolutionären Sinne keine Rolle spielen und konnte auch
nicht ein Wegbereiter für die Erschaffung eine revolutionären
Ader sein.
Die Bewegungen, die in der Tradition von Vierte Internationale
stehen, wurden, besonders nach dem Mauerfall abseits der ideologischen
Kampf gedrängt, und kamen, in ihren politischen Kampf hinsichtlich
ihrer Haltung, ihre Forderungen, ihre Handlungen nach, mit den
stalinistischen Bewegungen auf der gleichen Grundlage zusammen.
Also ähnelnden sie ihrem Feind. Alle Sektoren, die in der
Tradition von Vierte Internationale stehen, die ihre Gebundenheit
zu kommunistischen Tradition auf der programmatischen und ideologischen
Ebene, der in den Beschlüssen von ersten vier Kongressen
des Kominterns zustande kam, erklären, sind eigentlich ihren
gegenwärtigen Lage nach weit davon entfernt. Die Bewegungen,
die in der Tradition von Vierte Internationale stehen, handeln
gegenwärtig sowie dem linken Arm der Sozialdemokratie.
Letzten Endes: Die Vierte Internationale entfernte sich Tag für
Tag von den Beschlüssen der ersten vier Kongresse, die für
ihre Gründung als Quelle der Inspiration wurde und schließlich
hat sie sich von der kommunistischen Tradition, der in ersten
vier Kongressen des Kominterns zustande kam, auch zurückgezogen.Was
auch immer die Gründe sind, es wird nicht ausreichen, um
die Tatsache zu ändern.
Über
den gegenwärtigen Zustand
des Weltproletariats, dessen Befreiung
von der Internationalismus abhängt
Die
Arbeiterklasse war noch nie in seine Geschichte, wie die gegenwärtige
Situation, so zu feindlichen Seiten gespalten. In gleicher Weise
hatte sie auch noch nie so unterschiedlichen und Entgegengesetzten
Forderungen auf ihre Fahne geschrieben. Während der westlichen
Arbeiterklasse um seinen gegenwärtigen Wohlstand, der eine
Folge der Plünderungen von Welt entstand, zu erhöhen
und auch zu verteidigen, kämpft, kämpfen die Arbeiter,
die sich außerhalb des Westens befinden, um zu überleben.
Während der westlichen Arbeiterklasse leidenschaftlichen
Verteidiger von Kriegsstrategien NAFTA und MAASTRICHT sind, welche
für den verarmten Arbeiter der Welt, die sie zur Armut und
Vernichtung verurteilten, eine Schließung der Türe
des reichen Westens bedeutet, erzwingen die Arbeiter der Geographien,
die sich außerhalb des Westens befinden, die Grenzen von
NAFTA und MAASTRICHT.
Um diesen Ziel zu erreichen, übergeben sie ihr eigenes Leben
in die Hände der Menschenschmuggler. Die Boote, die viele
von denen transportieren, werden selbst von den Geheindiensten
und den militärischen Kräften der westlichen Länder
versinkt und auch so verlieren viele Einwanderer ihr Leben, bevor
sie an die Grenzen der reichen Westen gelangen. Und viele der
EinwandererInnen, die die Grenzen der Westen überwunden haben,
werden in kürzeste Zeit wieder zu dem Todesplatteaue zurückgeschickt.
Trotz alledem sehen die Arbeiter von verarmten Welt den Westen,
nämlichen ihre eigenen Henker, als der Retter. Deshalb suchen
auch die Armen die Rettung, sowie in den alten Oststaaten, als
ganze Gesellschaft, mit der Vereinigung der Westen oder wie die
Einzelne aus Asien, Afrika und Südamerika, nach Westen flüchtend.
Obwohl die westlichen Arbeiter für seine Sonderinteressen
ihre Rücken gegen den Arbeiter der verarmten Welt kehrt,
als auch dass sich die Arbeiter der verarmten Welt, die keine
revolutionäre Bewusstsein und keine revolutionäre Vorkämpfer
besitzt, um sich zu retten, den Schutz mit dem Laufschritt bei
seine Henker sucht, ist eine tragische aber verständlicher
Zustand. Es ist ja bekannt, dass der Arbeiter, der kein revolutionäre
Klassenbewusstsein erlangen hat, nicht in der Lage über seine
Tellerrand zu sehen. Aus diesem Grunde machte Lenin eine revolutionäre
Führungsorganisation zur unumgänglichen Bedingung, um
das Endziel zu erreichen. Da dieser Tragödie kein Schicksal
ist, ist es auch möglich zu ändern. Darüber hinaus
ist es eine Notwendigkeit. Aber es nicht etwas was sich selbständig
vollzieht. Die Überwindung dieses Zustands ist einzig und
allein mit dem Eingreifen von revolutionären Wille möglich.
Also
wer ist die, die sich verpflichtet, mit dem revolutionären
Willen eingreifend, dieser Tragödie zu überwinden?
Obgleich
die ganze revolutionäre Bewegung ihre Existenz durch die
Verteidigung der historischen Interessen von Arbeiterklasse erklärt,
ist die internationalistische kommunistische Flügel von der
revolutionäre Bewegung, die sich dieser Tragödie zu
überwinden verpflichtet. Trotz der Behauptung dieser Bewegungen,
außer dem internationalistische kommunistischen Flügel
von der revolutionären Bewegung, dass sie die Interessen
von gesamter Weltarbeiterklasse verteidigen, sind sie tatsächlich
nationalistisch und nehmen vorrangig die Befreiung und die Interessen
der ArbeiterInnen , die innerhalb einer "nationale Grenzen"
leben, als Grundlage. Mit der unvermeidlichen Verurteilung dieser
Kreise von revolutionärer Bewegung, wird sie auch nicht in
Frage kommen, sie mit der Verantwortlichkeit der Überwindung
dieser existierenden Tragödie zu verpflichten. Diese Kreise
handeln genau nach ihrer eigenen Natur, deshalb sind sie auch
nicht der Teil von revolutionärer Bewegung, der für
die Überwindung der existierenden Tragödie sich verpflichtet.
Diejenigen, die die Verpflichtung zur Überwindung der existierenden
Tragödie übernehmen müssen, sind: Die Kommunisten,
die die Prinzipien von Lenin und sein Genossen, die dem Verrat
der Zweite Internationale entgegentretend die kommunistische Prinzipien
verteidigten und in gleicher Weise von Trotzki und eine Handvoll
seine Genossen, die gegenüber den stalinistischen Clique,
die die Dritte Internationale erobernd an die Linie von Zweite
Internationale brachten, den Mut bewiesen, die kommunistischen
Prinzipien auf zu rufen, als ihren Wegweiser annehmen. Die Voraussetzungen,
um die Überwindung der existierenden Tragödie, aus der
Sicht der Kommunisten, die diese Prinzipien als ihren Wegweiser
haben, sind: Stets die Allgemeininteressen der Weltarbeiterklasse,
gegen den Sonderinteressen ein Teil der Arbeiterklasse, mit diesen
Teil die Kollision in kauf nehmend, vorsetzen. Eine unversöhnliche
Haltung, gegen die Kreise, die sich "internationalistisch"
angeben aber nationalistisch und reformistisch sind und gegen
die Weltsozialforum, die unter der Herrschaft des Kapitalismus
"eine andere Welt ist möglich" sagend versucht,
die kapitalistische System zu restaurieren, annehmen. Der Willensweg
der Kommunisten, diese Voraussetzungen zu erfüllen, hängt,
durch die Überwindung der Angst, sich im Spiegel zu betrachten,
durch die offenen Konfrontation mit dem Gesicht im Spiegel und
durch das Erreichen jenseits des Spiegels; im kommunistischen
Sinne von einer kritischen Reise in die Vergangenheit.