Das unverzichtbare
Klassenkampfprinzip der revolutionären KommunistInnen im ideologisch-politischen und organisatorischen Kampf gegen den Kapitalismus ist der proletarische Internationalismus

Die Einführung

Die Herausbildung des Kapitalismus, als ein herrschendes System mit international ausbeuterischen und unterdrückerischen Charakter, erst in Europa, kann weder durch den Zufall, noch durch den wissenschaftlich und technologischen Entdeckungen erlebte "Fortschritt", die der Industrialisierung, der eine Notwendigkeit des kapitalistischen Produktionsweise ist, ermöglichte und auch nicht mit der Mythologie des entwickelten europäischen Menschentypen erklärt werden. Die neue Kapitalakkumulation (Kapitalanhäufung), die durch die Folgen der interkontinentalen Ausplünderung, Ausbeutung, Versklavung und Genozid entstanden ist, hat die Bedingungen der Herausbildung (der Entstehung) eines im Westen neu herrschende Klasse -Bourgeoisie- vorbereitet. Auf Grund dieser Kapitalanhäufung konnte die neue Besitzer Klasse für die Industrialisierung notwendigen wissenschaftlichen und technologischen Arbeiten finanzieren, die die alte Produktionsweise umwälzte. Infolge dieser grundlegenden Veränderungen der Produktionsweise durch die industrielle Revolution, hat die Bourgeoisie die ökonomische Macht bekommen und um ihre ökonomische Macht zu verteidigen, hat sie es auf die politische Macht abgezielt. Als die Bourgeoisie noch nicht die politische Macht besaß, vertrat sie gegenüber den Adligen, die damals herrschten und gegenüber den feudalen Regierungen, die den Interessen der Adligen verteidigten, historisch eine "fortschrittliche" Mission. Jedoch eroberte sie durch die Unterstützung von ArbeiterInnen und der armen Bauern die politische Macht und bildete die eigene kapitalistische Regierungen und so hat sie auf den Bühne der Geschichte, als der Besitzer eine reaktionär politischen Macht, ihren herrschenden Platz eingenommen.
Somit hat der Klassenkampf, der mit der Herausbildung (der Entstehung) der Privateigentumssysteme angefangen hat, durch die Kämpfe zwischen den Bourgeoisie und dem Proletariat den heutigen Zustand angenommen. So vervollkommnte auch das Proletariat seine historischen Klasseninteressen verteidigende Kampfperspektiven, Kampfformen und Mitteln gegenüber den kapitalistischen Staat, der über den Unterdrückten als Macht und Kriegsapparat den Bourgeoisie fungiert. Als Engels beim Gründungkongress der Brüderlichen Demokraten am 22. September 1845 folgenderweise sprach: "Die Proletarier haben in allen Ländern ein und dasselbe Interesse, einen und denselben Feind, einen und denselben Kampf vor sich." so definierte er den Rahmen des proletarischen Internationalismus. Drei Jahre nach 1845 riefen Marx und Engels den Proletarier der Welt im Manifest der Kommunistischen Partei zu, das sie zusammen die Vereinigung der KommunistInnen verfassten, mit dem Aufruf: "Proletarier aller Länder, vereinigt euch!"
Diese Definition und dieser Aufruf, die der organisatorischen und programmatischen Charakteristik der ideologischen Basis des proletarischen Internationalismus bildete, waren bis heute der kommunistischen Bewegung sowohl für den organisatorischen Vereinigung die Unumgängliche als auch eine der darüber viel diskutierten Tagesordnungspunkte, die zur organisatorischen Trennungen führte, gewesen. Nach der Degeneration der Sowjetregierungen des Proletariers unter der Herrschaft der stalinistischen Bürokratie, wurde die III. Internationale, der Höhepunkt der revolutionären Errungenschaften von internationaler kommunistischer Bewegung, unter der Hand der parasitischen Bürokratie, zu einem diplomatischen Mittel der Außenpolitik der Sowjetunion. Die Beschlüsse der ersten vier Kongresse der Internationale wurden völlig aufgegeben und anstelle eines nationalistischen, etappenweise mit den Staaten der Bourgeoisie, versöhnliche Linie verfolgt. Die KommunistInnen in der Sowjetunion und in der Internationale, die auf den Beschlüssen der ersten vier Kongresse der Internationale bestanden, wurden gezwungen sich zu beugen, die die sich nicht beugten, wurden ausgeschlossen und vernichtet. Noch heute wird der ideologische und organisatorische Kampf zwischen diesen beiden Linie, die damals in der Internationale aufgetreten sind, weiter geführt. Heute gibt es, außerhalb des Kampfs zwischen diesen beiden Linien, einen "neuen" politischen Diskussionspunkt, der das Zusammenkommen von denen, die den Beschlüssen der ersten vier Kongresse der Internationale verteidigten und denen, die ideologisch im Rahmen der internationalistischen Anschauung einer Gemeinsamkeit aufweisen, verhindert. Das ist; was die politische Haltung der KommunistInnen sein wird, gegenüber "den Sozialstaat", welcher von der Bourgeoisie als eine Kriegsstrategie für die Spaltung der WeltarbeiterInnenklasse eingesetzt wurde und diesem gegenüber dadurch entstandenen Folgen. Obwohl das Weltproletariat letztendlich das Subjekt von Weltrevolution ist, ist es dennoch durch die Kriegsstrategie "Sozialstaat" von der Bourgeoisie gespalten und hat auch unterschiedliche Interessen. Diejenigen, die unterschiedliche Interessen haben, haben heute keine Gemeinsamkeiten und ihr Kollision ist auch unvermeidlich. Deshalb ist auch, ohne die gemeinsame Haltung der KommunIstinnen gegen den "Sozialstaat", auch keine gemeinsame Organisation möglich.

"Die Geschichte ist die Geschichte
der Klassenkämpfe"

Im Gemeinschaftsleben der Menschen durch die allmähliche Ansammlung der bedürfnisüberflüssigen Erzeugnisse und der Produktionsmittel in den Privathänden, haben sich in der Organisation des Gemeinschaftslebens auch grundlegende Veränderungen vollzogen. Im Gemeinschaftsleben bildeten sich Klassen heraus, die gegensätzliche und kollidierende Interessen besaßen. Mit der Herausbildung der Klassengesellschaften und allmählich mit der Zeit zudem auch herrschende Gesellschaftssysteme im Leben auf der Erde, gab es auch immer gegen den Unterdrücker, der der Herrscher des Gesellschaftssystem war, Aufstände und Aufstandsideen, als eine direkte Folge der ökonomischen und sozialen Organisation des Gesellschaftslebens. Die Geschichte der Herrschaft wurde auch gleichzeitig die Geschichte der Unterdrückung der unterdrückten Menschheit, die seine Aufstände gegen diese Unterdrückung und ihre Suche nach einer gleichberechtigten und freiheitlichen Gesellschaftsordnung geworden.
Obwohl die unternommenen Kämpfe der Unterdrücktenklasse gegen ihre Herrscher, in allen Klassengesellschaften, von Kapitalismus berechtigt und revolutionär waren, besaß sie als ganzes nicht die universelle Eigenschaft für eine Referenz zur Befreiung der gesamten Menschheit. Was zur Entstehung dieser Kämpfe führte, war der in gesellschaftlichen Prozess aufgetretene unterdrückende -unterdrückten Beziehungen. Diese sozialen Kämpfe sind schon aus ihren eigenen gesellschaftlichen Bedingungen begrenzt. Natürlich umfasst es ein geographisches Gebiet, wie nur der hegemoniale Bereich der Herrschenden dieses Gebiets oder ein Teil von diesem Gebiet. Selbst wenn diese Kämpfe, manchmal über ihre Grenzen hinaus zum Entfachen der Kampfentschlossenheit der anderen unterdrückten Gemeinschaft dienten, besaßen sie dennoch nicht als ganzes die universelle Eigenschaft für eine Referenz. Der Grund dafür war, dass sie nur eine Bewegung gegen ihre eigene Herrschaft waren. Folglich, haben diese Aufstände und die Freiheitssuche, einerseits eine berechtigte Bewegung gegen den Herrschenden dargestellt, andererseits anstelle der beseitigten Herrscher einen anderen Herrscher geschaffen oder hatten zum Ziel eine zu schaffen.
Mit der Herausbildung des Kapitalismus und der Organisierung als herrschendes politisches System über das Leben auf der Erde, ist das gesamte Gesellschaftsleben in zwei grundsätzliche Klassen gespalten, die gegensätzliche und kollidierende Interessen haben; Bourgeoisie und Proletariat. So entwickelten zum ersten Mal in der Geschichte der Klassenkämpfe ausgehend von einer unterdrückten, ausgebeuteten Klasse, die Interessen und das Schicksal historisch zu einer Gemeinsamkeit. Zum ersten Mal in der Geschichte besaß auch eine Klasse Dynamiken, die unter den Bedingungen der Organisierung im internationalen Gebiet gemeinsam etwas bewegen und handeln konnten. Demzufolge, trat auch zum ersten Mal der Kommunismus hervor, eine universelle revolutionäre Ideologie, die für die Befreiung der unterdrückten Menschheit und das Leben auf der Erde eine mögliche Referenz darstellte.

Die ideologische Wurzel
der internationalistischen Auffassung
der KommunistInnen und
die Historische- und Klassenbedeutung
der internationalistischer Organisationsversuche.

Der Kapitalismus trat anfangs zwar innerhalb der nationalen Grenzen auf, gebar aber mit internationalistischen Charakter schon während seines Auftretens anders als die gesamten gesellschaftlichen und politischen Systeme vor ihn und wurde seiner Natur entsprechend allmählich zu einem Weltsystem. Die Entstehung der vorbereitenden Voraussetzungen, die zur Herausbildung des Kapitalismus führte, waren historisch auch kein Zufall. Die erforderliche Kapitalanhäufung für die Entstehung bzw. die erforderlichen ökonomischen Voraussetzungen mussten entstehen. Jedoch entstanden diese Voraussetzungen als die Folgen der totalen internationalen Ausplünderungen, die die sich auf fünf hundertjährige Zeiträume erstreckten, von den WestlerInnen, durch die Kolonialisierung und Versklavung der Gemeinschaften, die sich außerhalb der Westen befanden. Durch die Ausbeutung der Sklavenarbeit, nämlich nicht bezahlte Arbeit, gelang den WestlerInnen ein Teil des beachtlichen, ausgebeuteten Reichtums für die wissenschaftliche Tätigkeiten zurück zu legen so entstanden die technologischen Erfindungen, die wiederum in den Warenproduktionsprozess angelegt wurden und dadurch sich die industrielle Revolution verwirklichen konnte, demzufolge begann eine neue Phase in der Warenproduktion. Also ist diese Phase, die Geschichte der Entstehung des Kapitalismus.
Der Kapitalismus ist nicht nur ein internationalistisches System, weil die Vorraussetzungen, die seiner historischen Herausbildung ermöglichte auf der interkontinentalen Ausplünderung beruht, sondern auch, weil er die Produktion, den Verbrauch, die Ausbeutung der Arbeit und seine Politik im internationalen Maßstab plant und verwirklicht. So haben auch Bourgeoisie und Proletariat, die die grundsätzlichen gesellschaftlichen Klassen im Kapitalismus bilden und die ihrer Natur nach gegensätzlichen Interessen besitzen, internationalen Charakter. Ihre unvermeidliche Kollision wird in der internationalen Arena statt, stattfinden. Genau aus diesem Grund muss der Kampf der KommunistInnen gegen den Kapitalismus mit einem internationalistischen Charakter und mit einer internationalen Organisation sein. Die Entbehrung der internationalen ArbeiterInnenbewegung und der kommunistischen Bewegung von einer internationalen Organisation für heute, setzt dieses Ziel wieder vor die kommunistische Bewegung. Die Lehren, die aus den organisatorischen Versuchen der Unterdrückten, ihren Programmen, Politiken, Kampftaktiken und -Arten in der Geschichte des Klassenkampfs, gezogen werden, sind wichtig für die Kommunistische Bewegung. Prinzipiell um seine Richtung zu finden und die organisatorischen Vorbereitungen zu treffen.
Aus der heutigen Betrachtungsweise, ist die Geschichte in dem entstandenen Bild, für viele der politischen Kreise, die an der Seite der Unterdrückten-Ausgebeuteten stehen, in der Vergangenheit geblieben und schon beendet. Wenn es auch nicht so ausgedrückt wird, ihren politischen Stanpunkt nach, ist es so. Deshalb sind die Ereignisse in der Geschichte auch verwischt und haben für die Zukunft keine besondere Bedeutung. In die Vergangenheit zurück zu schauen, kann nur eine enzyklopädische Bedeutung und nur an den erlebten Tag eine Bedeutung haben. Für diese verbreitete Herangehensweise ist das Heute und das nahe liegendes Morgen die Zukunftsauffassung. Folglich wenn auch das Morgen anfängt gelebt zu werden, wird auch das Heute sich verwischen und seine Bedeutung verlieren. Weil das Heute wichtig ist und es auch für wichtig erachtet wird. Deswegen ist die Bedeutung des Erlernens und des Verstehens der Geschichte bezüglich der Vorbereitung zur Zukunft kein Lehr- und Bewaffnungsunterricht. Ihren ganzen Tätigkeiten bereiten sie für das Heute vor. Genau aus diesem Grund setzen sie nicht die Dynamiken, die mit den Herrschenden über das Leben kollidieren, in Bewegung, sondern die versöhnlichen Dynamiken. Deshalb sind sie Systemimmanent und nehmen allmählich die Gesichtszüge ihre Herrscher an. Wenn der Traum der Befreiung der unterdrückten Menschheit und das Leben auf der Erde nicht nur eine Utopie ist, sondern ein Zukunftsziel und die Kollision der gegensätzlichen Klassen, sowie gestern und auch heute unvermeidlich ist, diesen Kollision aufzuschieben, so wird den Herrschenden Atem schöpfen. Sicherlich, ohne Vorbereitung kann Mensch nicht eine Kollision hineingehen. Aber die Vorbereitungstätigkeit ist dann möglich, wenn das Bewusstsein der Ausgebeuteten, eine Klasse für sich zu sein, willentlich organisiert wird, gegen die Bourgeoisie, die sich bewusst ist eine Klasse zu sein. Aus diesem Grunde, sind die Kampf- und organisatorischen Versuche des internationalen Proletariat und KommunistInnen zu überprüfen, die Kontrolle unserer Kriegswaffen, steht als eine notwendige revolutionäre Aufgabe vor uns.

Bund der Geächteten

Die rasche Industrialisierung Mitte 1800 in Europa versetzte die kleinen Waren Produzenten in eine Lage, wo sie Kongruenzunfähig mit der Industrieproduktion wurden. Bezüglich, dieser entstandenen Lage, also die Bedrohung, die durch den erlebten Verarmungsprozess, welche die Zerstörung des ausreichenden privilegierten Klassenbodens der kleinen Waren Produzenten hervorrief, zwang die kleinen Waren Produzenten zur Politisierung und folglich zur Organisierung. Aus diesem Grunde, traten die Vereinigungen der kleinen Waren Produzenten als die Organisationsmerkmale in einer Hinsicht gegenüber der kapitalistischen Produktionsweise gegen die Verarmung und Proletarisierung als ein Widerstand auf.
Der Bund der Geächteten, der am 1834 gegründet wurde, mit dem Ziel zur Verteidigung der eigenen Gruppeninteressen von kleinem Warenproduzenten gegen die Bedrohung von Verarmung und Proletarisierung gegenüber den kapitalistischen Aufbau entstand, sollte auch zu den ersten politischen Organisierung gezählt werden. Die Mission, welche der Bund der Geächteten auf sich geladen hatte, war nicht den Kapitalismus überwindende noch mehr fortschrittliche Gesellschaftsordnung, sondern die Suche danach. Die seine Herausbildung und seine Existenz vorbereitende historische und soziale Voraussetzungen waren mit einem Reflex von der kleinen Bourgeoisie, hinsichtlich des Kapitalismus nicht mehr existent, begrenzt. So ist die Rede von Konservatismus, der in Form einer Bemühung sich hinsichtlich seiner eigenen Vergangenheit und seinem alten gesellschaftlichen Status anzuklammern, ausdrückte. Die Basis der Klassenstruktur vomden Bund der Geächteten bestand aus den Handwerker und den Vorstand bestand der klein-bourgeoise Demokraten. Die politische Linie war, wie Engels es formulierte, "demokratisch republikanisch". Diese Organisation hatte das Ziel, die früh kapitalistischen Entwicklung zu kritisierend und die Verteidigung und die Sicherung der Interessen von der Klein-Bourgeoise durch die Verfassungsänderungen zu gewährleisten, des weiteren schlugen sie Reformen zur Regelung der Vermögensunterschiede vor und verlangten die Vereinigung der Handwerker. Sie Verteidigten das Privateigentum und verlangten dessen Sicherung. Durch die Gruppenunterschiede und den Privilegierten (Handwerker, Handwerkergeselle, Lehrling), die den klein-bourgeoise Charakter des Bundes darstellten, entstanden gegensätzliche Interessen, die den Boden der Innenkonflikte vorbereiteten. Die Kritik der "unteren" Schichten im Bund bezüglich der ökonomisch-politischen Forderungen und den organisatorischen Fähigkeiten des Bundes, bereitete den Boden zur Entwicklung der proletarischen und kommunistischen Theorie. Dieser Zustand brachte auch allmählich die organisatorische Unabhängigkeit.
Bund der Geächteten entstand, in der Geschichte der Klassenkämpfe, mit der Zerstörung des sozialen Status der Klein-Bourgeoise, durch die Herausbildung der Industriellenproduktion und dessen allmähliche Gewinnung der Oberhand über dem traditionalen Produktionsverhältnisen und durch den Kapitalismus, der als Macht für die neue herrschende Klasse -die Bourgeoisie- diente, aus diesem war es Erforderlich eine Organisation zur Verteidigung der Interessen und des Widerstands gegen den Industriellenproduktion.

Bund der Gerechten

Die kommunistischen Zuneigungen, die durch die Kritik der geächtetem der unterem Gruppenelemente im Bund der Geächteten entstand, führte zur Spaltung des Bundes und zur Gründung des Bundes der Gerechten(1836).
Die Gründung des Bundes der Gerechten traf in eine Phase zu, wo das Proletariat nicht in der Lage war, sich hinreichend entwickelt zu haben, um sich als eine Klasse zu bewegen. Wenn auch seine Gründung in einer Phase stattfand, die seine historische Berechtigung hatte, wird die Tatsache, dass sein Wesen der Klein-Bourgeoise entspricht, sich nicht ändern. Den Kern des Bundes bildeten die deutschen Schneider, die überall in Europa verteilt waren. Laut Engels "…einerseits der Handwerksmeister, der die Handwerker ausbeutet und anderseits erhofften alle Handwerker ein kleiner Meister zu sein…".Die Kleinbourgeoisie Handwerker, die nicht so weit entfernt waren, an die Stelle der Ausbeuter zu treten und sich bemühten von einer Klasse in die andere Klasse zu überspringen. Die organisatorische Grundlage des Bundes trag, bezüglich seines Beziehungsnetzes, seines Ziels und Politik, folglich seiner ganze Programmatik, die Eigenschaften dieses Klassenübergangsprozess. Der Bund der Gerechten trug somit seine eigenen Gegensätze in sich, seine Kampfperspektive und sein Ziel waren nicht deutlich. Der Bund trug auch noch, einerseits die Kampfperspektiven, die von Bund der Geächteten übernommen wurde, so wie auch den Kampf um die Reformen und Demokratie des weteren die engen Beziehungen zu den Blanquisten "die Verschwörungstendenzen" und die kommunistischen Richtungen. Dies führte im Bereich der Organisierung der ArbeiterInnenklasse und der Kampftaktiken zur eine Grenze und schließlich dann zur Begrenzung. "…Die Sekten, die am Anfang der Hebel von Bewegung waren, wurden sie, als die Bewegung sie übertraf, zu einem Hindernis…"(Marks, Engels) Der Bund der Gerechten vertritt also die Klassentendenzen, die in der neuen privilegierten Regierung im Kapitalismus, von entmachteten Feudalismus, der alten privilegierten Regierung, freigewordene Stelle besetzen wollten.

Bund der Kommunisten

1843 hatte Engels die Aufforderung dem Bund der Gerechten beizutreten, auf Grund seiner sektiererischen und verschwörerischen Organisationsform lehnte er ab. Trotz seiner geführten Polemiken mit dem Bund der Gerechten, um sie zu beeinflussen, hat er seine Beziehung aufrechterhalten. Das erste Erzeugnis dieser Bemühung war auch die Gründung der Brüderlichen Demokraten. Engels schrieb zum Bericht von Gründungkongress der Brüderlichen Demokraten am 22. September 1845 folgenderweise: "…Die Proletarier haben in allen Ländern ein und dasselbe Interesse, einen und denselben Feind, einen und denselben Kampf vor sich..." Diese Wörter sind, der erste Aufruf an die KommunistInnen und das Proletariat als eine internationale Klasse. Das erste hinweisende Merkmal war ein Aufschrei der Prinzipien des proletarischen Internationalismus. Dazu können wir auch das kommunistische Korrespondenz-Komitee als einen anderen Meilenstein, zur Entwicklung der international revolutionären Beziehungen gegenüber dem Kapitalismus, zählen. Diese Komitees entstanden durch die Diskussionen von Marks und Engels mit den sozialistischen Gruppen und den Bund der Gerechten in Frankreich, England und Deutschland.
1847 ermöglichten Marks und Engels durch die aktive Teilnahme an dem Kongress der Bund der Gerechten, wo sie bis dahin nicht aktiv teilgenommen hatten, die Umbenennung der Bund der Gerechten in den Bund der Kommunisten. In diesem Kongress wurde auch die Parole "Alle Menschen sind Brüder", die in dem Grundsatz der Bund der Gerechten stand, durch die Parole, "Proletarier aller Länder, vereinigt euch!" in dem neuen Grundsatz, der von Marks und Engels verfasst wurde, ersetzt. Das Zusammentreffen der Gründung des Bundes der Kommunisten mit der revolutionären Welle in Europa und Deutschland, führte zur Diskussionen, um die Notwendigkeit als Organisation in diesen Prozess einzugreifen, die den Enthüllung der beiden unterschiedlichen Auffassungen und Tendenzen in der Organisation ermöglichte. Auf der einen Seite war die Haltung der Tendenz, die von der Auffassung ausging: "…die Sozialisten lehnen die bourgeoisen Revolutionen ab, da die Arbeiter keine Interessen in so einer Revolution haben…" und so die Beteiligung und das Eingreifen zum entwickelnden Prozess ablehnte und auf der anderen Seite war die Haltung der Tendenz, die sofort eine Aufstand und einen Putsch vorschlug, fern von den objektiven Bedingungen. Marks und Engels haben jedoch während diese Diskussionen, die innerhalb der Bündnis stattfand, untersucht, wie Haltung und der Standpunkt der Arbeiterklasse sein sollte, angesichts der sich entwickelnde revolutionäre Welle in Europa und Deutschland und in einer bourgeoise demokratischen Revolution. Sie haben aus den materialistischen Analyse basierende gesellschaftlicher Situation in Deutschland und von der Notwendigkeit der Untergang des feudalen Eigentums ausgehend die Wichtigkeit der Teilnahme an den demokratischen Kampf und auch die Überschreitung der Interessen des Arbeiters der bourgeoise Revolution hingewiesen.
Heute ist es deutlich, dass damals existierende gesamte Durcheinander der Gedanken und der perspektivischen Konflikte in der belebten und dynamischen Situation der Revolution, durch die Notwendigkeit der Bedarf von unterschiedlichen Tendenzen sich auf der internationalen Ebene darzustellen und eine Haltung zu bestimmen, entstand.
Die vorhandene Diskussionsphase in den ersten und zweiten Kongress führte auch dazu, dass die programmatischen Grundsätze der Bund der Kommunisten verändert wurden. Anstatt das "Glaubenbekenntnis", das in den ersten Kongress beschlossen wurde, wurde in der zweiten Kongress(29.November 1847) Marx und Engels beauftragt ein programmatisches Manifest zu schreiben. So führten die Diskussionen über die genaue Bestimmung der konkreten Strategie und Taktik, bezüglich der verbreitenden revolutionären Welle in Europa, zur Entstehung des "Kommunistischen Manifest" als das Programm von Bund der Kommunisten. Kommunistisches Manifest war der erste Aufruf als programmatisches Dokument, mit dem die Kommunisten die gesamte Weltarbeiterklasse für die Befreiung der unterdrückten Menschheit aufrufen. Dann kam es, durch die begrenzte organisatorische Bestimmung und politisches Einfluss der Bund des Kommunisten über die Arbeiterbewegung in dem Jahr(1848) der Herausbildung des revolutionären Zustands, durch die verstärkte Repressionen von reaktionär politischen Regierungen mit der Ruckgang der revolutionären Welle und durch die Meinungsverschiedenheiten entstandene Konflikte in der Organisation, zur Auflösung. Schließlich löste sie sich auch auf.
Die Umwandlung der Bund der Gerechten zum Bund der Kommunisten war nicht eine formelle Namensänderung, sondern mit seine Klassenperspektive und Zukunftsutopie eine qualitative Umwandlung. Demgemäß ist der erste internationale revolutionäre Arbeiterorganisation mit der marxistischen Eigenschaft. Die gesellschaftliche Befreiung der unterdrückten Menschheit mit der Befreiung der Proletariat, die selbst eine unterdrückte Klasse ist, und durch den Übergang in die klassenlose Gesellschaft möglich ist, hat die kommunistische Bewegung die ersten programmatischen Grundsätze vom Bund der Kommunisten erworben. Der Bund der Kommunisten hatte nicht wie der Bund der Geächteten und der Bund der Gerechten in einer sich umwandelnden Welt nicht den reformistischen Traum für die Privilegien der Gruppeninteressen getragen sondern in einer umstürzenden Welt den revolutionären Traum mit den Ziel eine neue Welt, klassenlose und gleichberechtigte, zu erschaffen, getragen.

Die Erste Internationale

Die entstandene politisch reaktionäre Einstellung, die nach der Niederlage der Revolution vom 1848 jahrelang herrschte, bewirkte in der internationalen Arbeiterbewegung ein Stillstand, gar einen Rückzug. Das wirtschaftliche Wachstum in Europa in den 1850er Jahren, die sich in dem industriellen Wachstum niederschlug, ermöglichte auch die quantitative und qualitative Entwicklung der Arbeiterklasse. Die durch die Wirtschaftskrise von 1857- 58 entstandene Streiks brachten erneut Bewegung in die Arbeiterklasse. Mit diesen Streiks entwickelte sich der organisierte Kampf der Arbeiterklasse, der jahrelang durch die Niederlage von 1848 in Rückzug geraten war. Zum ersten Mal nach der Auflösung von Bund der Kommunisten, lebte die kommunistische Bewegung durch die gestärkte Arbeiterklasse erneut auf. So wurde 1864 der Internationale Arbeiterassoziation in London gegründet. Dieser Verein ging als Erste Internationale in die Geschichte ein. Für den Anfang kann mensch nicht behaupten, dass der Verein ein einheitliches, gesamtgesellschaftliches Projekt hatte. Außerdem hatten die Kommunisten nicht die Führung. Der Verein hatte aber ein breites Wirkungsfeld als der Bund der Kommunisten. Viele der Organisationen in der Internationale wie der Schneidervereinigung, Arbeitervereinigung hatten schon ihre Richtung(mit ihrer Satzung und ihrem Programm) nach der Perspektive von Kommunistische Manifest eingeschlagen und waren auch über ihre grenzen hinweg auf internationale Ebene verbreitet. Es ist notwendig zu erwähnen, da die Bourgeoisie jede ökonomische und politische Bewegung, den täglichen und zukünftigen Leben von den Unterdrückten und Ausgebeuteten unmittelbar bestimmt, zwingt sie ihn auch eine Haltung zu nehmen und zu handeln. Die Folgen des erneuerten kapitalistischen Aufbaus in dieser Zeit beschleunigten auch die Entstehung der politischen Gegenhaltung von Proletariat. Dieses Vorgehen des Kapitals, hatte das Bedürfnis der Unterdrückten und Ausgebeuteten des Zusammenkommens verstärkt, und so die Dynamiken der Auseinandersetzungen mit der Bourgeoisie hervorgebracht und ihren Felder erweitert. Die von der wachsenden Arbeiterbewegung in Europa gezündete Funke übersprang auf das Proletariat und wurde zum Feuer der Revolution, der die Bourgeoisie zum brennen brachte. Das Proletariat nahm, mit dem Versuch der Pariser Kommune (18. März- 28. Mai 1871) als proletarische Diktatur, die 72 Tage aufrechterhalten konnte, zum ersten Mal sein Schicksal in die eigenen Hände und so verschaffte es dem Unterdrücktenmenschheit in ihre Geschichte von Kämpfen eine Stellung und eine Erfahrung. Der Name der Erste Internationale ging so zusammen mit der Pariser Kommune, in seine Barrikaden "die Internationale" gesungen wurden, in die Geschichte ein.
Die Pariser Kommune, das Erzeugnis der selbständigen Bewegung von Massen, wurde auch zum ersten Vorbild der Bewegung von Arbeiterklasse in ihre Entwicklung und der Orientierung. Wenn die Entwicklung der ineinander verflossene ökonomische und politische Forderungen von Proletariat im Kampf gegen das Kapital, an die Grenzen der Hegemonie von Bourgeoisie gelangte, versuchte sie diesen schnell zu überwinden. Die proletarische Bewegung, wenn sie einmal politisiert ist und die historischen und sozialen Bedingungen reif sind, wird dann um ihre Probleme zu lösen, die sie innerhalb der Grenzen von bourgeoise Welt nicht lösen kann, mit einer natürlichen Reflex die Machtergreifung bestreben. Sie wird den Staatsapparat zerstören und anstelle der bourgeoisen Demokratie die proletarische Demokratie setzen. Die Niederlage der Pariser Kommune senkte die Beschleunigung des Klassenkampfs. Jedoch hinterließen die Erfahrungen der Kommune den kommunistischen Vorkämpfer über die proletarische Macht einem reichen Erbe. Obwohl die senkende Entwicklung des Klassenkampfs und die Aufstieg der Anarchismus, die Internationale in ihre Bemühungen, um die Lehren, die sie aus der Massenmobilisierung erlangte, zu verinnerlichen, sich verstärkte, war es dennoch nicht möglich gewesen, sie in dieser Zeit zu verwirklichen. Da die Kommunisten in der Internationale in Minderheit waren, mussten sie entweder zusehen wie das Perspektiv des Klassenkampfes verzerrt wird oder sie mussten dagegen kämpfen.So hatte auch der Kampf von Marx gegen die Bakununisten und Blanguisten, die er als "Revolutionäre der vergangenen Generation" nannte, in der Internationale keinen Erfolg und löste die Erste Internationale 1876 sich auf. Mensch darf aber nicht vergessen, dass die grundlegenden Prinzipien des Marxismus durch die Diskussionen mit den Anarchisten in dieser Zeit Gastalt genommen haben.

Die Zweite Internationale

Nach der Niederlage der Kommune und der Auflösung der Internationale entstand eine Phase, in der die internationale Organisation der Arbeiterbewegung eine lange Zeit unterbrochen wurde und sie sich in ihre nationale Schale zurückzog. In dieser Phase konzentrierte sich die Arbeiterbewegung in ihrer nationalen Schale über die taktischen Fragen. So wuchsen auch die nationalen Arbeiterorganisationen in diese Phase auf der gewerkschaftlichen und politischen Ebene und wurden massenhaft. In den Jahren der Durcheinander und der Zerrissenheit zwischen den Arbeiterorganisationen der verschiedenen Länder, arbeitete Engels, mit der Zuversicht der Erfahrungen von Kommune und der Internationale, wie ein internationales Zentrum. Durch die Korrespondenz mit den Arbeiterorganisationen der verschiedenen Länder auf der theoretisch-politischen Ebene, wurde er das Gedächtnis des Marxismus und dem Internationalismus und der Träger. Da in dieser Zeit keine internationale Organisation gab, dienten diese Diskussionen in der ganzen Welt zur Entstehung der Verbindungen zwischen den Arbeiterorganisationen und zur Verknüpfungen.
Die Phase der Rückzug der Arbeiterbewegung in ihre nationale Schale dauerte nicht lange. Die Arbeiterklasse hatte in Europa und Amerika wieder begonnen, mit Streiks und Aktionen für den Achtstundentag, sich zu bewegen. In der Geschichte erschienen zum ersten Mal die Massengewerkschaften und politische Organisationen der Arbeiterklasse in dieser Zeit. In der Zeit der Aktionen entstand zum zweiten Mal die internationale Organisation von internationaler Arbeiterbewegung mit ihren Kongress 1889. Die Zweite Internationale erklärt sich als die Fortsetzung der Erste Internationale. Und deklarierte ihren Ziel als "die Umstürzung der kapitalistischen ökonomisch-politischen Herrschaft der Bourgeoisieklasse, um die Befreiung der Arbeiterklasse zu erlangen." Die Zweite Internationale bildete sich anders als die Erste Internationale, nämlich die Mehrheit der Parteien von Zweite Internationale, die Massenparteien waren, nannten sich marxistisch und standen auf der nationalistischen Grundlage. Im Verhältnis zu den Bund der Kommunisten und der Erste Internationale war sie eine Massenorganisation, jedoch aber organisatorisch nicht stabil und ohne Dauerhaftigkeit. Der Hauptgrund für seinen föderativen Aufbau war, dass sie aus großen nationalen Parteien und der Gewerkschaften bestand. Die Gründung des internationalistischen sozialistischen Büros und die Stellung der Gewerkschaften außerhalb der Internationale, haben auch den föderativen Aufbau der Organisation nicht geändert. Diese Eigenschaft der Zweite Internationale, hat ihn verhindert, als eine Stelle des wirklichen politischen Zentrums zu werden. In ihren 24 jährigen Bestehens konnte sie auch ihren föderativen und innerlich gespaltenen Aufbau nicht überwinden.
Als der Erste Offener Totaler Imperialistischenkrieg (1914), durch das Bedürfnis der erneuerten Strukturierung des Kapitalismus, begann, stellten sich die große Mehrheit der Parteien von Zweite Internationale, ganz voran die SPD in Deutschland, auf der Seite ihre imperialistischen Mächten. In manche Länder nahmen sie an den Regierungen von Bourgeoisie teil, in manche Länder hüllten sie sich in Schweigen gegenüber den sozial-chauvinistischen Politiken und unterstützten schweigend diese Politiken. Wütend erklärt Lenin dies so: "…die an den Regierungen, die für den Krieg stimmten, teilnahmen, die die Verteidigungsanhänger der Vaterland, die haben ganz offen den Sozialismus verraten. Dies könnten nur die Heuchler abstreiten…" Die Internationale, die mit der Parole, "Proletarier aller Länder, vereinigt euch!" begann, nimmt eine verräterische Linie, welcher von Rosa Luxemburg spöttisch aber mit bitterem Stil so erklärt wurde: "…Arbeiter aller Länder, vereinigt euch im Frieden, erwürgt euch im Krieg…" Nachdem die große Mehrheit der Parteien von Zweite Internationale, außer der Bolschewistischen Partei, anstelle der internationalen Interessen des Proletariat, auf der Seite der Imperialisten sich stellten, kam es zum praktischen Zusammenbruch der Internationale. Gegenüber der sozial-chauvinistischen und opportunistischen Politik, vollzogen, ganz voran die Bolschewistische Partei und die internationalen Kommunisten, den entscheidenden Trennung und dies wurde für die organisatorische Kontinuität von internationaler Arbeiterbewegung der erste Schritt. Im Verlauf dieser Jahre entwickelte sich der Arbeiterbewegung auf der nationalen Organisationen und in ökonomischen Rahmen. Diese zentristische nationale Organisationen und die Gewerkschaften, die die ökonomischen und reformistischen Tendenzen hatten, haben das Charakteristikum der politischen Perspektive von Zweite Internationale bestimmt. Die Internationale konnte seine erste (und letzte) Prüfung, mit der Wirksamkeit der organisatoririschen Unstabilität, gegen den imperialistischen Krieg nicht bestehen. Zweifellos waren die Elemente, die entschlossen waren, der politische und organisatorische Unhabhängigkeit des Proletariats von Bourgeoisie zu verteidigen, innerhalb der Zweite Internationale nicht nur aus Bolschewistische Partei. Sowie Rosa Luxemburg, die dem Verteidiger des Kampfes nur für die Reformen so sagte: "…Minimalprogramm ist nichts, Maximalprogramm ist alles" und Karl Liebknecht stellten sich auch kommunistische Revolutionäre auf der Seite der Marxismus bei den Kämpfen innerhalb der Internationale. Was hier betont werden muss, ist das: Die Richtigkeit der Auffassungen garantiert nicht, dass sie verwirklicht werden. Der politische und organisatorische Unhabhängigkeit des Proletariats konnte noch nie plötzlich und in klare Form verwirklicht wurden. Sie formte sich bei dem inneren Kampfverlauf im politischen und organisatoririschen Bereich. Die revolutionären Flügel der Zweite Internationale haben auch immer versucht bis zum Schluss diese Klassenstellung in die richtige Linie zu bringen. Dies ist keine erfolglose Bemühung. Das ist eine Klassenbewusstsein, die die Unabhängigkeit nicht ohne Klassenstandpunkt und den Macht aus dem Klassenstandpunkt begreift. Die Wichtigkeit dessen nicht zu verstehen und darauf zu beharren, würde heißen, die historische Berechtigung mit der organisatorischen Berechtigung zu identifizieren und die beschränkten Gruppeninteressen den Klasseninteressen vorzuziehen. Die Geschichte ist voll mit den Beispielen, die die Umwandlung solchen Bildungen, die zu einer Sekte wurden, zeigen.

Die Dritte Internationale (Komintern)

Nach der praktischen Auflösung der II. Internationale, organisierten die internationalistischen Kommunisten, die innerhalb der Parteien von International waren, mit den Ziel eine neue internationale Organisation, am 1915 den Zimmerwalder und am 1916 den Kienthal Konferenzen. Obwohl die Beteiligten über die internationalistische und anti- chauvinistische Haltung einig waren, waren auch unter den Beteiligten zentristische und pazifistische Tendenzen. Die revolutionäre Tendenz, in der die Bolschewiki führte, konnte für den Aufruf "Klassenkampf gegen den Krieg" und "Vorwärts für die Dritten Internationale", während des Kriegs, nicht die nötige Zustimmung bekommen. Während des Kriegs zielte nur die Haltung der bolschewistischen Partei die Niederlage ihre eigenen nationalen Staat.
Die Bolschewiken sagten "Dieses Krieg ist nicht unseres", aber wollten auch nicht, dass die Imperialisten siegten und stärker hervorgingen, sondern wollten auch deren Niederlage. Dies wäre auch durch die handeln der Arbeiterklasse und mit ihren Sieg möglich. Deshalb bemühten sie an der Front defätistische Tätigkeit ausführend, dass die Arbeiter der verschiedenen Nationen die Gewähre nicht gegenseitig richteten sondern an die eigene Bourgeoisie. Der entschlossene Kampf der Bolschewiken erzielte mit der Oktoberrevolution 1917 dem Ziel in ihre eigene Geografie.
Das Proletariat in Russland richtete ihre Gewähre nicht an seine Klassenbrüder, die andere Nationen angehörte, sondern an ihrer eigenen Herrscher, nämlich an die zaristischen Autokratie und der Bourgeoisie und so erfüllten sie eigener historischer Verantwortlichkeit. Die Bolschewiken, die Architekten der proletarischen Revolution in dem zaristischen Russland, vergaßen weder ihre Verantwortlichkeit gegenüber der Weltrevolution, noch begrenzten sie ihre Verantwortlichkeit mit der Oktoberrevolution. Sie führten ihre internationalistischen Verantwortlichkeit, trotz der entstandenen Demoralisation durch den Verrat des Zweite Internationale, trotz der angerichtete Zerstörungen von imperialistischen Krieg und trotz der nicht garantierte Verteidigung des Oktoberrevolution, die von Bürgerkrieg bedroht war, weiter. Die internationalistischen Kommunisten begrüßten durch die Führung des bolschewistischen Partei und der moralischen Kraft von Oktoberrevolution den internationales Proletariat und den Weltrevolution am 4.März 1919 mit der Versammlung der ersten Kongress von Dritten International.
Die Dritte Internationale ist eine Internationale, die durch die revolutionäre Kritik von Zweite Internationale entstand, die unterschiedlich von dem ist und dem sie auch bekämpft. Sie setzte gegen die Klassenkollabierende opportunistischer Politik von Zweite Internationale den Klassenkampf als revolutionäre Alternative und anstelle der bourgeoisen Demokratie dem Millionfach besserer proletarischer Demokratie. Die Dritte Internationale ist der Vertreter der Trennung von klassenversöhnlichen und sozialchauvinistischen Politik der Zweite Internationale und die kontinuierliche organisatorische internationale Linie von revolutionärem Marxismus. Es gibt Seiten der Dritten Internationale, die von den anderen sich trennt, wie die Gründung, der organisatorischen Aufbau und seine Perspektive. Erstens, die anderen Internationalen waren konkurrenzlos und haben damals die Eigenschaft, die einzige internationale Organisation zu sein. Sie bildeten sich nicht voneinander heraus, sondern entstanden nacheinander in der Lücke, die sie geschaffen hatten. Aber die Dritte Internationale bildete sich in der Zweite Internationale heraus, jedoch nicht als die Fortsetzung dessen, sondern als die Ablehnung und als der Rivale. Sie hat sowohl für die proletarische Revolution, als auch um den täuschenden (irreführende) klassenversöhnlichen Einfluss der opportunistischen Politik der Zweite Internationale über die Massen zu brechen, gekämpft. Ein seiner bedeutender Unterschied ist noch, seine Haltung hinsichtlich der unterdrückten Nationen und der Kolonien. Die vorigen Internationalen wandten sich vielmehr der Arbeiter von unterdrückenden Nationen. Die Dritte Internationale hatte zum ersten Mal, die unterdrückten Völker der Dritten- Welt unter den Fahne von internationaler Arbeiterbewegung gegen den Kapitalismus und gegen die Kolonisatoren zu kämpfen, aufgerufen. Die Dritte Internationale wurde nicht nur für die Solidarität der Arbeiterklasse, für das gemeinsame Handeln, in der Epoche der proletarischen Revolutionen, die durch die Oktoberrevolution verkündet, für die gesamte Welt aktuell wurde, gegründet, sondern auch um die angefangene Revolution in der internationalen Arena auszubreiten, den Weltrevolution zu vollenden und den zu leiten.
Heute behaupten manche, dass die Dritte Internationale, um die Oktoberrevolution zu retten, gegründet sei. Als die bolschewistische Partei gegen die zaristische Autokratie kämpfte, war für sie bewusst, dass es nicht für die russische Revolution sondern für die Weltrevolution war. Im Jahre 1914, in der Zeit, in der der Revolution keine Bedeutung beigemessen wurde, haben sie mit der Parole "Klassenkampf gegen den Krieg" aufgerufen. Diese Aufruf hatte den einzigen Bedeutung, nämlich dass die Proletariat nur für seine Interessen kämpft. Der Kampf von bolschewistischer Partei, um eine neue Internationale zu gründen, konnte nur nach der Oktoberrevolution verwirklicht werden. In dieser Phase hatte am meisten das Proletariat der Sowjetunion eine neue Internationale nötig und war auch der Wegbereiter. Auf den Weg zur Weltrevolution durch die Praxis von Oktoberrevolution erlangte Sieg konnte nur mit der Ausdehnung auf die internationale Ebene verteidigt werden, Kontinuität erlangen und mit der Weltrevolution seinen wirklichen Ziel erreichen. Dieses Bewusstsein hatte sie dazu gebracht, dass sie sogar die Niederlage der Sowjetregierung in kauf nahmen, damit die Revolution in Deutschland, einer der fortgeschrittene kapitalistische Land, sich verwirklicht. Die Dritte Internationale, die als Weltpartei gegründet wurde, kam nicht plötzlich an die Schwelle des Zusammenbruchs. Die Sowjetunion, die vom Imperialismus umzingelt war und sie von der Welt zu isolieren trachtete, verlor seine meisten Vorkämpfer und 60% von seiner Industrie während der imperialistische Aufteilungskrieg und in den darauf folgenden Bürgerkrieg. Das nacheinander Erlöschen der revolutionären Funken, der nach Europa übersprungen war, war auch eine der Faktoren, welche die Sowjetunion zwang sich einzuschließen. So verstärkte sich der Bürokratie und setzte sich fest an die Macht. Die Opposition, die gegen die Macht der Bürokratie sich entwickelte, wurde zuerst von der KPdSU und danach von der Internationale ausgeschlossen und wurde versucht sie zum schweigen zu bringen. Die Kriegszustandsregeln, die während des Bürgerkriegs angewandt wurde, wurden zur dauerhaften Zustand. Als das ganze nicht ausreichte, um die Opposition zum schweigen zu bringen, wurde begonnen die Oppositionsführer, die Vorkämpfer der Revolution waren, mit der leichten Gründen vor Gericht zu stellen und hinzurichten, zu verbannen und indem sie Opfer einer Unbekanten Täter wurden, zu ermorden.
Der 4.Kongress der Internationale, an dem Lenin zum letzen Mal teilnahm, hatte so beschlossen: "… die proletarische Revolution wird nie in ein Land siegreich sein, sie kann den Sieg nur dadurch erlangen, in dem sie auf der internationalen Ebene zur Weltrevolution gelangt, dies den Proletariat der gesamten Länder zu erinnern." Allerdings beschließt und deklariert der 6.Kongress(1928), als die offizielle Auffassung der Internationale, den Beschluss: "Aufbau des Sozialismus in einem Land." In diesem Verlauf hatte die KPdSU, unter der Führung von Stalin, den Existenz der Sowjetunion schrittweise als ein Instrument seine Außenpolitik, zur diplomatischen Verhandlungen mit den imperialistischen Ländern, gemacht. Die Interessen der UdSSR wurden unabhängig von den Interessen des Proletariats der anderen Länder. Die "Vorhersage" der Theorie "Sozialismus in einen Land" wurde somit praktisch verwirklicht. Die Dritte Internationale, die gegründet wurde, um den Weltrevolution zu ausdehnen, und auch ihr angehörende(abhängige) Parteien wurden zur Organisationen, die der UdSSR nach eigenem Wunsch für seine Außenpolitik ausnützte. Zur dieser Zeit gärte der Faschismus auf dem Schoß der Kapitalismus von Europa. Trotz der Mahnungen von Trotzki, der dies feststellte und der ganzen Anstrengungen der Internationale Linksopposition, haben die Parteien der Internationale und voran die KPD mit der erfundene Sozialfaschismustheorie eine sektiererische, die Kräfte der Arbeiterklasse spaltende, Haltung angenommen. Im Jahre 1936, als der Faschismus nun eine eindeutige Bedrohung wurde, nahm die Dritte Internationale, anstelle der beschlossenen Kampftaktik in der 2.Kongress "Einheitsfront der Arbeiter" gegen den Faschismus, von seinem aufgestellten ultra-linken "Sozialfaschismus" Haltung eine Wende nach ultra-rechte "Volksfront" Haltung. Die kommunistischen Parteien, die an der Volksfrontregierungen in Frankreich und Spanien teilnahmen, haben, als in den eigenem Land der Kampf heftiger wurde und die proletarischen Revolutionen auf der Tagesordnung stand, um den Bourgeoisie nicht zu erschrecken, die Aufgabe den Arbeiterklasse zu bremsen, übernommen. So wurde die Revolution in Spanien von dem Faschisten Franco zermürbt.
Die parasitische Bürokratie des Sowjets beschloss im Jahre 1943 die Dritte Internationale zu auflösen, um seine Beziehungen, die auf diplomatische Verhandlungen basiert, mit den englischen und amerikanischen Imperialisten nicht zu gefährden. Die Dritte Internationale, die für die Organisierung der Weltrevolution gegründet wurde, wurde mit den Worten von Stalin "… wir werden wegen den Komintern beschuldigt, den Revolution zu verbreiten…" aufgelöst.

Die Vierte Internationale

Die Internationale Linksopposition und Trotzki, die mit der Politik von Dritte Internationale, die bis zu eine verräterische Position von Weltrevolution annahm, kämpften, deklarierten im Jahre 1933, dass die Dritte Internationale gescheitert ist. Die damaligen Bedingungen hatte, um zwei grundlegenden Problem sofort zu lösen, für sie eine historische Verantwortlichkeit vorgelegt, die Organisation der ganz breiten Kreise der Arbeiterklasse umfassende Einheitsfront der Arbeiter gegen den herankommende Bedrohung von Faschismus in Europa und den Aufbau eine internationale revolutionäre Partei, die den Klassenkampf in eine Zentrale sammelt und leitet.
Die Internationale Linksopposition hatte, einige Tage bevor Hitler in Deutschland an die Macht kam, mit 11 Paragrafen ein Beschlusstext verfasst. Dieser Beschluss drückte die Gebundenheit an die grundlegenden Grundsätze der ersten vier Kongresse von Dritte Internationale, im Bereich wie die Haltung gegen den Imperialismus und gegen den Staat von Bourgeoisie, die proletarische Diktatur, das Ansicht über der Bauernschaft und unterdrückte Nationen, die Sowjets, die Arbeit in den Gewerkschaften, die Haltung zum Parlamentarismus und der Einheitsfront der Arbeiter, aus. Und lehnte die Beschlüsse von 5. und 6. Kongress ab, die diese grundlegenden Grundsätze entstellte. Diese Dokument, die bekannt ist als von der Plattform von Internationale Linksopposition, diente zur Gründung eine neue Internationale die Basis der Verhandlungen und der Diskussionen. Die Vierte Internationale wurde im Jahre 1938 gegründet.
Der Übergangsprogrammtext, den Trotzki verfasste, wurde in dem Gründungskongress von Vierte Internationale, als sein Programm beschlossen. Die Vierte Internationale, die durch die Ermordung Trotzki(1940) von eine stalinistischen Agent, seine Vorkämpfer, am Anfang der 2. Offenen Totalen Imperialistischen Aufteilungskrieg, verloren hatte, konnte nur die Verteidiger und Träger der revolutionären Haltung von Marxismus und die Errungenschaften der ersten vier Kongresse von Dritte Internationale sein, trotz seine Behauptung, die Partei der Weltrevolution aufzubauen. Trotzdem soll gesagt werden, unhabhängig von seiner Absicht, dass es sich um eine Missionsorganisation handelte.
Die Bemühungen von Trotzki, eine neue Internationale zu organisieren, war, in Anbetracht der Verrat von Dritte Internationale, die in die Hände der stalinistischen Bürokratie geraten war, sowohl berechtigt, als auch in der Situation eine mutige Schritt. Er musste, einerseits gegen die imperialistischen Staaten und andererseits gegen den Stalinismus, kämpfen und sich schützen. Aber, als die Vierte Internationale gegründet war, stand jedoch der Krieg vor der Tür. Die erforderlichen und nötigen Vorbereitungen, um eine revolutionäre Front gegen den Krieg zu organisieren, konnten nicht vorbereitet werden. Obwohl der Aufbau von Vierte Internationale ein berechtigter und mutiger Schritt war, war es dennoch ein ziemlich verspäteter Schritt. Deshalb wurde sie auch nicht wirkungsvoll. Die Vierte Internationale war, im Jahre der Beendigung des Kriegs und nach der Ermordung Trotzki, nicht eine Internationale von Revolution, noch ereichte sie den Zustand eine Internationale, die für die Revolution ein internationaler Kader sein könnte. Obgleich die Vierte Internationale die Würde, den historischen und ideologischen Errungenschaften der kommunistischen Bewegung bis heute getragen zu haben, trägt, konnte sie im Kampf gegen den Kapitalismus im revolutionären Sinne keine Rolle spielen und konnte auch nicht ein Wegbereiter für die Erschaffung eine revolutionären Ader sein.
Die Bewegungen, die in der Tradition von Vierte Internationale stehen, wurden, besonders nach dem Mauerfall abseits der ideologischen Kampf gedrängt, und kamen, in ihren politischen Kampf hinsichtlich ihrer Haltung, ihre Forderungen, ihre Handlungen nach, mit den stalinistischen Bewegungen auf der gleichen Grundlage zusammen. Also ähnelnden sie ihrem Feind. Alle Sektoren, die in der Tradition von Vierte Internationale stehen, die ihre Gebundenheit zu kommunistischen Tradition auf der programmatischen und ideologischen Ebene, der in den Beschlüssen von ersten vier Kongressen des Kominterns zustande kam, erklären, sind eigentlich ihren gegenwärtigen Lage nach weit davon entfernt. Die Bewegungen, die in der Tradition von Vierte Internationale stehen, handeln gegenwärtig sowie dem linken Arm der Sozialdemokratie.
Letzten Endes: Die Vierte Internationale entfernte sich Tag für Tag von den Beschlüssen der ersten vier Kongresse, die für ihre Gründung als Quelle der Inspiration wurde und schließlich hat sie sich von der kommunistischen Tradition, der in ersten vier Kongressen des Kominterns zustande kam, auch zurückgezogen.Was auch immer die Gründe sind, es wird nicht ausreichen, um die Tatsache zu ändern.

Über den gegenwärtigen Zustand
des Weltproletariats, dessen Befreiung
von der Internationalismus abhängt

Die Arbeiterklasse war noch nie in seine Geschichte, wie die gegenwärtige Situation, so zu feindlichen Seiten gespalten. In gleicher Weise hatte sie auch noch nie so unterschiedlichen und Entgegengesetzten Forderungen auf ihre Fahne geschrieben. Während der westlichen Arbeiterklasse um seinen gegenwärtigen Wohlstand, der eine Folge der Plünderungen von Welt entstand, zu erhöhen und auch zu verteidigen, kämpft, kämpfen die Arbeiter, die sich außerhalb des Westens befinden, um zu überleben. Während der westlichen Arbeiterklasse leidenschaftlichen Verteidiger von Kriegsstrategien NAFTA und MAASTRICHT sind, welche für den verarmten Arbeiter der Welt, die sie zur Armut und Vernichtung verurteilten, eine Schließung der Türe des reichen Westens bedeutet, erzwingen die Arbeiter der Geographien, die sich außerhalb des Westens befinden, die Grenzen von NAFTA und MAASTRICHT.
Um diesen Ziel zu erreichen, übergeben sie ihr eigenes Leben in die Hände der Menschenschmuggler. Die Boote, die viele von denen transportieren, werden selbst von den Geheindiensten und den militärischen Kräften der westlichen Länder versinkt und auch so verlieren viele Einwanderer ihr Leben, bevor sie an die Grenzen der reichen Westen gelangen. Und viele der EinwandererInnen, die die Grenzen der Westen überwunden haben, werden in kürzeste Zeit wieder zu dem Todesplatteaue zurückgeschickt. Trotz alledem sehen die Arbeiter von verarmten Welt den Westen, nämlichen ihre eigenen Henker, als der Retter. Deshalb suchen auch die Armen die Rettung, sowie in den alten Oststaaten, als ganze Gesellschaft, mit der Vereinigung der Westen oder wie die Einzelne aus Asien, Afrika und Südamerika, nach Westen flüchtend. Obwohl die westlichen Arbeiter für seine Sonderinteressen ihre Rücken gegen den Arbeiter der verarmten Welt kehrt, als auch dass sich die Arbeiter der verarmten Welt, die keine revolutionäre Bewusstsein und keine revolutionäre Vorkämpfer besitzt, um sich zu retten, den Schutz mit dem Laufschritt bei seine Henker sucht, ist eine tragische aber verständlicher Zustand. Es ist ja bekannt, dass der Arbeiter, der kein revolutionäre Klassenbewusstsein erlangen hat, nicht in der Lage über seine Tellerrand zu sehen. Aus diesem Grunde machte Lenin eine revolutionäre Führungsorganisation zur unumgänglichen Bedingung, um das Endziel zu erreichen. Da dieser Tragödie kein Schicksal ist, ist es auch möglich zu ändern. Darüber hinaus ist es eine Notwendigkeit. Aber es nicht etwas was sich selbständig vollzieht. Die Überwindung dieses Zustands ist einzig und allein mit dem Eingreifen von revolutionären Wille möglich.

Also wer ist die, die sich verpflichtet, mit dem revolutionären Willen eingreifend, dieser Tragödie zu überwinden?

Obgleich die ganze revolutionäre Bewegung ihre Existenz durch die Verteidigung der historischen Interessen von Arbeiterklasse erklärt, ist die internationalistische kommunistische Flügel von der revolutionäre Bewegung, die sich dieser Tragödie zu überwinden verpflichtet. Trotz der Behauptung dieser Bewegungen, außer dem internationalistische kommunistischen Flügel von der revolutionären Bewegung, dass sie die Interessen von gesamter Weltarbeiterklasse verteidigen, sind sie tatsächlich nationalistisch und nehmen vorrangig die Befreiung und die Interessen der ArbeiterInnen , die innerhalb einer "nationale Grenzen" leben, als Grundlage. Mit der unvermeidlichen Verurteilung dieser Kreise von revolutionärer Bewegung, wird sie auch nicht in Frage kommen, sie mit der Verantwortlichkeit der Überwindung dieser existierenden Tragödie zu verpflichten. Diese Kreise handeln genau nach ihrer eigenen Natur, deshalb sind sie auch nicht der Teil von revolutionärer Bewegung, der für die Überwindung der existierenden Tragödie sich verpflichtet. Diejenigen, die die Verpflichtung zur Überwindung der existierenden Tragödie übernehmen müssen, sind: Die Kommunisten, die die Prinzipien von Lenin und sein Genossen, die dem Verrat der Zweite Internationale entgegentretend die kommunistische Prinzipien verteidigten und in gleicher Weise von Trotzki und eine Handvoll seine Genossen, die gegenüber den stalinistischen Clique, die die Dritte Internationale erobernd an die Linie von Zweite Internationale brachten, den Mut bewiesen, die kommunistischen Prinzipien auf zu rufen, als ihren Wegweiser annehmen. Die Voraussetzungen, um die Überwindung der existierenden Tragödie, aus der Sicht der Kommunisten, die diese Prinzipien als ihren Wegweiser haben, sind: Stets die Allgemeininteressen der Weltarbeiterklasse, gegen den Sonderinteressen ein Teil der Arbeiterklasse, mit diesen Teil die Kollision in kauf nehmend, vorsetzen. Eine unversöhnliche Haltung, gegen die Kreise, die sich "internationalistisch" angeben aber nationalistisch und reformistisch sind und gegen die Weltsozialforum, die unter der Herrschaft des Kapitalismus "eine andere Welt ist möglich" sagend versucht, die kapitalistische System zu restaurieren, annehmen. Der Willensweg der Kommunisten, diese Voraussetzungen zu erfüllen, hängt, durch die Überwindung der Angst, sich im Spiegel zu betrachten, durch die offenen Konfrontation mit dem Gesicht im Spiegel und durch das Erreichen jenseits des Spiegels; im kommunistischen Sinne von einer kritischen Reise in die Vergangenheit.

 

 

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