Über das Weltsozialforum (WSF)

Statt die Einleitung

Mit dem Beginn der Integration des Ostblocks an das kapitalistische Weltsystem haben Ideologen der Bourgeoise durch die Medien die größtenteils in ihrer Macht war, angefangen folgende Propaganda in die Welt zu setzen:
„Kapitalismus ist das Ende der Geschichte und die letzte Etappe der Menschheit, die sie erreicht hat und erreichen kann.“
Von diesem Zeitpunkt an verkündet die Bourgeoise, „dass wir nun in einer globalen Welt leben und dass die damit verbundene Wirtschaft, Politik, Produktion und Konsum zu dieser globalen Welt gehören.“ Diese Erklärung hat sofort bei den antikapitalistischen Bewegungen und der innerkapitalistische Oppositionsbewegungen Wirkung gezeigt.
Während der wichtige Teil der Linken gegen die Globalisierung des Kapitals oder gegen die globale Ausbeutung mit Parolen und Aktivitäten entgegentraten wie z.B.:
„Nein zur Globalisierung des Kapitals!“ oder
„Weltweiter Widerstand gegen die globale Ausbeutung!“.
Begann parallel dazu die innerkapitalistische Oppositionsbewegung gemeinsam mit manchen Linken Kreisen mit folgenden Parolen:
„Eine andere Welt ist möglich!“, trotz des Kapitalismus oder „Für einer noch gerechtere Welt!“, ohne den Kapitalismus umzustürzen, dafür Projekte zu erarbeiten bzw. zu entwickeln.
Somit wurde das Weltsozialforum (WSF) mit der Absicht dazu benutzt, durch die innerkapitalistischen Kräfte die behaupten „Eine andere Welt ist möglich!“, trotz des Kapitalismus, Projekte „Für eine noch gerechtere Welt!“ zu entwickeln. Mit ihrer Anhängerschaft nämlich mit manchen anderen Linken Kreisen eine Plattform zu erschaffen und gemeinsam an diesen Projekten zu arbeiten.
Wir werden in diesem Artikel nicht mit den Begriffen wie Globalisierung, Globalisierung des Kapitals u. ä. uns auseinander setzen und auch nicht über die fügsame Akzeptierung dieser Begriffe von der Linkenbewegung, sondern darlegen wie das Weltsozialforum entstand, seine Führung, seine Komponenten, seine Auffassung, seine Absicht, die Gründe warum es so leicht für die Linken Kreise eine Anziehungszentrum wurde und letztendlich wie die Haltung der Kommunisten gegenüber den Weltsozialforum sein soll.

Organisation und Leitung bzw. Führung des Weltsozialforum (WSF)

Natürlich ist hier, die Rede von einer Zusammenkunft (Gemeinschaft) von Führern der internationalen Konzerne, Finanzgesellschaften, die die in der Welt herrschen, und ihre Staatsmännern und ihre Staatsfrauen, welche auch als Weltwirtschaftsforum (WEF) bekannt ist.
Ebenfalls ist bekannt, dass diese Gemeinschaft sich jährlich versammelt um die Themen, die das Leben auf der Erde betreffen bzw. bestimmen zu besprechen.
Genauer gesagt, werden die Versammlungen veranstaltet um neue Ideen zu Plünderung und Ausbeutung der Welt zu entwickeln und um die erwirtschaftete Beute unter sich aufzuteilen.
Das Weltwirtschaftsforum (WEF) ist eine Organisation, die über 1.000 Vertreter von besonderen Mitgliedern hat, wie z.B.: General Motors, Microsoft, Enron, Monsanto, Nike und Ford ähnlicher weltgrößter Konzerne.
An den jährlichen Forumstreffen, das ohne Ausnahmesituation im Davos der Schweiz stattfindet, beteiligen sich neben den Kapitalkreisen auch deren Wortführer aus Politik und aus akademischen Kreisen.
Der Name der Organisation wurde 1987 von der Stiftung zum Forum umbenannt.
Das Weltwirtschaftsforum hat auch einen Beraterstatus bei den Vereinten Nationen (UNO).
Im Jahre 1989, nämlich mit der Integration des Ostblocks an das kapitalistische Weltsystem, wurde die Bedeutung von Weltwirtschaftsforum ziemlich spürbar.
So, wenn das Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforum stattfindet, dass alle sich dazu wenden.
Das Weltsozialforum, das als alternative zum Weltwirtschaftsforum gegründet wurde, betritt auch in solch einer Phase die Bühne.
Die Idee eine Plattform zu organisieren als Alternative zum Weltwirtschaftsforum kam als erstes von Oded Grajew, der Vorsitzende des Arbeitgeberverbandes Brasiliens und von seinem gutem Freund Chico Whitaker der Geschäftsführer des Brasilianischen Komitees für Gerechtigkeit und Frieden und Aktivist der Katholischen Kirche.
Diese Personen wenden sich an Bernard Cassen, der Generaldirektor von „Le Monde diplomatique“ und Attac-Gründer, um ihn um Unterstützung zu bitten und gleichzeitig die Meinung dazu.
Sofort stimmt Bernard Cassen dem Projekt zu und schwört den Kapitalismus zu restaurieren und nicht umstürzen zulassen. Dabei schlägt er vor das Projekt Weltsozialforum (WSF) in Brasilien zu organisieren.

Warum Brasilien?

Der Vorschlag von Bernard Cassen hat einen sehr wichtigen Grund.
Denn Brasilien ist ein Staat, das Potenzial besaß die Zukunft von Südamerika bestimmen zu können und seine organisierte Klassenbewegung die Kraft genug hatte den Kapitalismus umzustürzen. Nur so konnte es verhindert werden die Kräfte aus Brasilien ein zu dämmen und dadurch spielte die Entscheidung eine lebenswichtige Rolle für den Kapitalismus. Im Hintergrund dieses Plattformvorschlags, von jemand wie Bernard Cassen, der geschwört hat den Kapitalismus zu restaurieren, stehen diese beiden Gründe.
So begann alles.
Mit dieser Absicht trafen sich in Sao Paulo am 28. Februar 2000 Delegierte von acht Organisationen, die heute als Brasilienskomitee (brasilianische Organisationskomitee) bekannt sind und beschließen das Weltsozialforum (WSF) zu organisieren. Somit fand das erste Weltsozialforum (WSF) vom 25. bis 30. Januar 2001 in Porto Alegre parallel zum Weltwirtschaftsforum in Davos statt. Ab diesem Datum betritt das Weltsozialforum (WSF) die Bühne und findet jedes Jahr als Altarnative zum Weltwirtschaftsforum am gleichen Datum statt.
Während das erste WSF in Porto Alegre 2001 stattfand, wurde seine erste Tagung außerhalb Brasiliens vom 16. bis 22. Januar 2004 in Mumbai Indien veranstaltet.
Das WSF wollte seinen ideologischen und politischen Einfluss verbreiten und zum ersten Mal außerhalb Brasiliens aktiv werden. Da Indien genauso wie Brasilien damals eine Gefahr darstellte und Indien die gleichen stärken wie Brasilien zeigte konnte das WSF nur in Indien strategisch gesehen am effektivsten Wurzeln schlagen.
Indien ist ein Land, welches voller Armut und Hunger ist, für einen Klassenkampf sind die Dynamiken vorhanden und der revolutionäre Geist ist recht Stark.
Deswegen war es lebenswichtig für das WSF, die Anschauung, die sie vertreten in Indien zu verbreiten. Die Führung des WSF ging mit großer Hoffnung nach Mumbai aber dort fanden sie das Erhoffte nicht. Zusätzlich kam es dazu, dass die revolutionären Gruppen die Initiative der Führung des WSF in die Hand nahmen und diese ausreichend bloß stellten. Aus diesem Grunde bevorzugte die Führung des WSF die nächste Tagung in Porto Alegre zu machen, nämlich da wo es entstand.

Was ist WSF und was ist es nicht

Über die Organisationsstruktur (Aufbau) von WSF:

Das WSF ist keine Organisation. Das WSF ist weder eine Föderation noch ein Kongress. Das WSF ist nur eine Plattform. Aber wesen Plattform und von was?
Zumindest ist es möglich diese in zwei Hauptgruppen zu teilen, welche nach Aussage des WSF bilden:
a) Die erste Gruppe
Sind die, die die Idee vom WSF hervorbrachten und organisiert haben und verteidigen, „dass die Reorganisation des Kapitalismus auf der Basis von Gerechtigkeit und Frieden möglich ist“
b) Die zweite Gruppe
Sie sagen, „dass ohne die Überwindung des Kapitalismus eine Welt, die noch gerechter und ohne Krieg ist, ist es nicht möglich.“
Der Grund dafür ist, obwohl die zweite Gruppe programmatisch auf Umstürzung des Kapitalismus basiert, basiert sie dennoch von politischer Haltung und von Vorschlägen her auf zur Wiederherstellung bzw. Rehabilitation des Kapitalismus. Wenn dem so ist, dann ist es auch nicht mehr vermeidbar von der ersten Gruppe bestimmt zu werden.
Obwohl das WSF in seiner Struktur die Kapitalisten, diejenigen, die an der Seite des Kapitalismus stehen und die Antikapitalisten untergebracht haben, definiert sie sich dennoch als „eine Plattform von Aktivisten, die neben dem militärischem und wirtschaftlichem Neoliberalismus gleichzeitig auch gegen den Imperialismus kämpfen.“
Erkennbar und feststellbar wird aus dieser Definition, dass das WSF nicht eine Antikapitalistische Bewegung ist. Nämlich es ist nicht gegen die kapitalistische Wirtschaft und nicht gegen den kapitalistischen Militarismus sondern gegen den herrschenden Neoliberalismus (gegen die kapitalistische neoliberale Wirtschaft)
Aus diesem Grund ist die Vorraussetzung für die Teilnahme am WSF, „gegen den militärischen und wirtschaftlichen Neoliberalismus und gegen den Imperialismus zu sein.“

WSF ist nicht gegen den Kapitalismus sondern gegen „sein neoliberales Gesicht“

Nun wie ist dies möglich? Tatsächlich wie ist es möglich, nicht gegen den Kapitalismus zu sein, aber gegen den militärischen und wirtschaftlichen Neoliberalismus?
Natürlich ist so was nicht möglich!
Aber wenn die Architekten vom WSF etwas unternehmen wollen, dann treffen sie auch die notwendigen Vorbereitungen.
Um die Frage zu beantworten sehen wir es mal so:
„Unter der Herrschaft des Kapitalismus ist eine noch gerechte und friedliche Welt möglich!“
Nun was besagt dies:
„Eine gerechte und friedliche Welt?“ Das heißt; annehmbare bzw. akzeptablere Ungerechtigkeit.
Kurz, der WSF ist nicht gegen den Kapitalismus sondern gegen „sein neoliberales Gesicht“

Anti-Gewalt Haltung des WSF

Eine andere Eigenschaft des WSF ist die Haltung in der Frage von Gewalt und Militarismus. Der 9. Paragraf der Grundregeln des WSF besagt, „militärische Organisationen können am Forum nicht teilnehmen“. Aus diesem Grunde wurde die Telnahme von Organisationen wie EZLN und FARC am WSF verhindert.
Dieser Haltung nach wird mit der Begründung erklärt, dass das WSF eine Anti-Gewalt Plattform sei, dies entspricht nicht den Tatsachen. Die Haltung des WSF basiert nicht darauf, dass es gegen Gewalt ist sondern wie es die Gewalt definiert.
Zum Beispiel:
Der größte Teil der Menschheit ist zum Verhungern verurteilt. Dies wird allerdings nicht als Gewalt betrachtet, aber als Handlung derjenigen, die keinen Ausweg mehr haben als sich zu bewaffnen, um den Hunger zu besiegen und gegen diejenigen zu kämpfen, die den Hunger aufzwingen, wird dies als Gewaltakt erklärt.
In der Frage, ob der Krieg auch die gleiche Auffassung trägt kann damit gezeigt werden.
Durch das Verhängen des Embargos gegen den Irak der USA in den 90er Jahren, starben 1,5 Millionen Menschen. Diese Zeit wird nicht als ein Krieg interpretiert aber die tatsächliche Besatzung des Iraks wird als ein Krieg betrachtet.
Obwohl das WSF gegen die tatsächliche Besatzung ist, verurteilt es aber ganz besonders den bewaffneten Widerstand gegen die Besatzung:
„Ein Teil der Widerstandskämpfer im Irak handeln mit Gewalt. Wir unterstützen die Aktionen, die Gewalt innehaben nicht. Ja für uns ist der Widerstand sehr wichtig und wir finden es auch menschlich aber die Art und Weise von Widerstand ist auch wichtig… Denn ein anderer Widerstand ist auch möglich…“
Diese Erklärung stammt vom Komitee für Frieden und Gerechtigkeit aus dem WSF, bezogen zu dem bewaffneten Widerstand im Irak und gibt sehr genau wieder wie die Haltung und Auffassung des WSF zu verstehen ist.
Durch diese Erklärung erfahren wir, dass das WSF gegen den bewaffneten Widerstand ist.
Nun aber welchen Widerstand schlägt das WSF vor?
Das WSF sagt:
„Ein anderer Widerstand ist auch möglich “. Leider gibt es keine Rezepte bzw. Vorschläge wie dies gehen soll. Jedenfalls geht das WSF darauf nicht ein.
Die Auffassung des WSF ist die gleiche die des Kapitalismus, bezüglich der Definition der Gewalt, des Krieges und der Auffassung vom „Kampf“ dagegen.
Damit ist gemeint, wenn dir irgendetwas nicht gefallen sollte sollst du es trotz allem akzeptieren, erst danach kannst bzw. darfst du Widersprechen oder in irgendeiner weise dagegen wirken.
Aber gegen wen?
Natürlich bei der Vereinten Nationen (UNO), dem Menschenrechtsgericht, dem Internationalen Gerichtshof u. ä. also wäre damit gemeint bei den kapitalistischen Institutionen.

Die Haltung des WSF gegenüber
der politischen Parteien

Eine andere zwiespältige Haltung des WSF ist seine Betrachtung der politischen Parteien.
Das WSF schließt ausnahmslos jeder politischen Partei die Tür.
Sei es ein Kommunist sei es ein Faschist keiner dieser politischen Partei darf am WSF teilnehmen.
Aber die Parlamentarier, die nicht im Namen ihrer Partei teilnehmen, die dem Kriegsbeschluss der kapitalistischen Regierungen zustimmen, die Staatspräsidenten wie Lula und Chavez können am WSF teilnehmen. Diese zwiespältige Haltung des WSF hat eigentlich den Zweck die revolutionären Parteien zu verhindern.
Denn die reformistischen und bourgeoisen Parteien, können über die Möglichkeit in dem Status als Parlamentarier oder als Staatspräsidenten ins WSF eindringen und im großen Maße auch das WSF kontrollieren.

Die revolutionäre Bewegung und das WSF

Als das WSF zum ersten Mal gebildet wurde, haben die wichtigsten Teile der revolutionären Bewegung mit skeptischem Abstand dazu an Versammlungen und Plattformveranstaltungen des WSF teilgenommen und haben sich dabei nichts weiter gedacht. Außerdem versuchten sie durch die Teilnahme am WSF, diese nach eigenen Zielen zu beeinflussen.
Aber im Laufe der Zeit ging alles schief und die revolutionäre Bewegung grub sich selber die Falle, die eigentlich für anderen vorhergesehen war.
Die revolutionäre Bewegung wurde nämlich von der Linie des WSF angezogen und wird allmählich zu seinem Satelliten.
War das nun ein Zufall oder eine unvermeidbare Folge, dass sich die revolutionäre Bewegung in der Einflusssphäre des WSF befand.
Sicher ist, dass dieser Fall bzw. Lage kein Zufall sein konnte.
Zugleich ist es auch nicht richtig, diese Lage mit den Erklärungen wie dem Verrat oder inkonsequenten Haltung u.a. von vorhandener Führung der revolutionären Bewegung zu übergehen.
Obwohl die wichtigsten Teile der revolutionären Bewegung sich in Worten mit dem Reformismus kämpfend zeigen, sind sie selbst programmatisch Reformistisch.
Das war früher so und heute ist es auch noch so.
Das Maß vom Radikalismus ist in diesen Kreisen Schimpfen und Gewalt;
Wer am häufigsten diese zwei Mittel gebrauchte, wurde als radikal anerkannt.
Das Maß vom Radikalismus zeichnet sich weder durch die angewandten Methoden noch durch die benutzten Mittel aus.
Diese Kreise der revolutionären Bewegung haben versucht sich über das Schimpfen und der Gewallt radikal zu zeigen, aber konnten sich niemals weder programmatisch noch politisch vom Reformismus loslösen. Diese Kreise der revolutionären Bewegung, wenn auch seine Kampfmethode auch so „radikal“ ist, handelte in seiner ganzen Geschichte immer als die Opposition des Kapitalismus und hat das System nur kritisiert und protestiert.
Kurz sie hat Reflexe gezeigt, um das System zu reparieren.
Obwohl die revolutionäre Bewegung mit den Worten „Tot dem Kapitalismus“ oder „Kapitalismus zerschlagen“ agierte, hat im Praktischen von dem Kapitalismus „Gerechtigkeit“, „Gleichheit“, „Demokratie“ und gleichen Lohn für gleiche Arbeit gefordert, als das kapitalistisches System das nicht erfüllte, hat es das kapitalistische System kritisiert und dagegen protestiert.
Die revolutionäre Bewegung hat nicht den ganzen Wert des kapitalistischen Systems und seine Existenzgründe total angegriffen. Es hat eher eine politische Kultur und eine Auffassung gehabt, die das System zu einer annehmbaren Position zwingt bzw. aufdrängt und deshalb ging sie auch so leicht in die Anziehungssphäre vom WSF.

Wie sollte die Haltung der KommunistInnen gegenüber dem WSF und den revolutionären Kreisen sein, die in der Anziehungssphäre
vom WSF stehen?

Der Vorschlag und die Bemühung vom WSF für die Unterdrückten ist folgendes:
Nicht Widerstand leisten, sich nicht widersetzen, nur protestieren. Und „eine andere Welt“ fordern. Von wem? Von den Kapitalisten, also von denen, die die Welt nicht mehr lebensfähig machen.
Die Geschichte hat uns jedes Mal gelehrt, dass keine herrschende Macht freiwillig seine Privilegien (aufgab) aufgegeben hat, die durch die Herrschaft entstanden sind (entstand) und wird diese auch nie aufgeben.
Von dieser Tatsache weiß die Führung vom WSF sehr wohl.
Aber trotzdem versucht die Führung vom WSF die unterdrückten und verarmten Massen von der Lüge zu überzeugen, dass unter der Herrschaft des Kapitalismus, ein gerechte Welt möglich sei und deren revolutionären Subversivität im Schmelztiegel des kapitalistischen Systems zu verschmelzen, um sie an das System zu integrieren.
Die Führung von WSF hat das Ziel in jedes Land ein Lula zu schaffen und über den Lulas die militante Klassenbewegungen an den Kapitalismus zu übergeben.
Ein wichtiger Teil der revolutionären Bewegung, so wie es in Brasilien in der Zeit der Erschaffung der Lula war, sollten in der ganzen Welt neue Lulas erschaffen werden, die die Führung des WSF unterstützen.
Auf Grund dieses Verrats der revolutionären Bewegung schreiben die unterdrückten in ihren Fahnen die Namen der Wächter des Kapitalismus wie Chavez und Lula und können diese Personen als Retter sehen.
Als ob die Geschichte sich wiederholt, als der Kapitalismus, Anfang des 1900er Jahren, versucht über die Sozialdemokratie die ArbeiterInnenklasse an das System zu integrieren und damit große erfolge erzielt hat,
konnte auf diese weise jetzt erreicht werden die Projekte des WSF dafür zu benutzen die ArbeiterInnenklasse an das System zu integrieren und dadurch nochmals Erfolge erwirtschaften.
Anfang 1900er Jahren zur Gründung der 3.Kommunistischen Internationale, um genau zu sein im Jahre 1919, wurde in den ersten vier Kongressesveranstaltungen der Kommunistischen Internationale dargelegt wie die KommunistInnen mit der Sozialdemokratie kämpfen sollen.
Aus diesem Gesichtspunkt betrachtet, müssen die Klugenköpfe der KommunistInnen, die an die Richtlinien, die in den ersten vier Kongressveranstaltungen der Kommunistischen Internationale dargelegt wurden, gebunden sind, die gegenüber den Projekten, den hundertjährigen Traum der Sozialdemokratie, versucht die ArbeiterInnenklasse mit der Bourgeoisie zu versöhnen, wird erneut mit den Projekten des WSF benutzt dieses wieder zu beleben, hinsichtlich ganz klar sein was zu tun ist.
Das was zu tun ist, ist ganz klar und unvermeidlich, nämlich ideologischen und politischen Frontalangriff auf die Plattform des WSF um dessen Vernichtung zu erreichen.
Das was zu tun ist, die revolutionären Kreise bloßstellen, die den WSF unterstützen und diese unterdruck setzen, dass sie entweder ihrer Wesen entsprechend handeln das sie zeigen wer sie wirklich sind bzw. so sind wie sie angeben oder aussehen.