Über die Angriffe im Westen, welcher die EinwanderInnen abzielt, die aus den verarmten Ländern angekommen sind und die vom Staat bis hin zu allen Teilen der Bevölkerung als „Ausländerfeindlichkeit“ benannt oder auch am radikalsten als „Rassismus“ bezeichnnett

Nach den Werten und der Literatur von Herrschenden, wenn der Begriff „Ausländer“ genannt wird, sind die, die nicht Angehörige von jener Gegend oder jenem Ort sind, nämlich nicht die Mitbürger (Einwohner) von dort, also keine Hiesige sind und wenn der Begriff "Rasse" genannt wird, wird dies als die Gemeinschaft angenommen, die vom gleichen Stamm und Blut abstammt, verstanden.
Die ideologische Dimension dieser Definition führte dazu, dass sich „eine Rasse“ von den anderen überlegener sah und sich selbst immer als „reiner Rasse“ bezeichnet. Die Anwendung davon im alltäglichen Leben war, dass die Angehörigen „eine Rasse“, denen, die nicht ihrer eigenen „Rasse“ angehörten, unterdrückt und sogar umgebracht haben.
Sogleich wollen wir klarstellen, dass wir hier nicht mit den Vorkommnissen „Rasse“ und „Ausländer“ uns auseinandersetzen werden.
Wir werden uns hier auch nicht damit auseinandersetzen, dass diese Vorkommnissen und die Begriffe erdichtet sind.
Wir werden hier versuchen, was gegen die Einwanderer gerichtete Angriffe sind, was sie nicht sind, in Zusammenhang welcher Bedeutung die Herrschenden diese Vorkommnisse und die Begriffe zuschreiben, darzulegen.
Zusätzlich wollen wir noch in einem weiteren Punkt klarstellen:
Dass die Haltungen vom Westler gegenüber den Einwanderern im Algemeinen und die Ausdruckweise dieser Haltungen nicht gleich sind und natürlich ist es auch möglich, von Land zu Land oder auch von Mensch zu Mensch einige Nuanceunterschiede zu treffen.
Allerdings ist vom Wesen her der Standpunkt der Westler gleich.
Deswegen werden wir in diesem Artikel besonders mit Deutschland (auseinander setzen) ausgehen und im Allgemeinen den Standpunkt der Westler feststellen.
Nach diesen Erklärungen können wir mit Deutschland, einer von den Ländern in der die häufigsten Angriffe Standfinden, beginnen.
Zuerst wird ein Punkt unterstrichen in dem nicht nur der deutsche Staat erklärt, dass die feindliche Haltung und die Angriffe gegen die „Ausländer “ mit „deutlicher Zunahme der Einwanderung“ zunehmen. Fast die ganze „deutsche Bevölkerung“ erklärt es auch auf diese weise.
In den geführten Debatten über die Angriffe, die gegen die EinwanderInnen gerichtet sind, die aus verarmten Ländern gekommen, teilt sich die „deutsche Bevölkerung“ in zwei Gruppen, eine Gruppe erklärt die Angriffe als „Ausländerfeindlichkeit“ und die andere Gruppe als „Rassismus“.
Die Gründe dieser Angriffe und gegen sie es gerichtet sind, richtig zu verstehen und richtig darzulegen, reicht es eigentlich die Erklärungen, die von deutschem Staat und die von der „deutsche Bevölkerung“, richtig zu lesen.
Was sagte der deutsche Staat und die „deutsche Bevölkerung“: „mit deutlicher Zunahme der Einwanderung, stehen die Angriffe auf der Tagesordnung.“
Gegen wen?
Natürlich gegen den EinwanderInnen. Wer sind die EinwanderInnen? Die Verarmten der Erde. Natürlich nicht die Westler.
Das heißt also, die vorhandene Feindlichkeit ist nicht gegen diejenigen, die vom Ausland kommen, sondern gegen diejenigen, die durch den Westen verarmt wurden und die durch die Grenzen der reichen Westen in den Westen eingedrungen sind.
Wenn es nicht so wäre und die Feindlichkeit gegen alle Ausländer wäre, nämlich gegen all diejenigen, die vom Ausland gekommen sind, dann hätte auch ein Japaner, ein Amerikaner (USA) oder auch ein Australier angegriffen werden können.
Ebenfalls wären auch die Italiener, die Griechen, die Spanier und die Portugiesen angegriffen werden können.
Jedoch genießen diejenigen, die aus diesen (westlichen) Ländern kommen, sogar von Deutschen eine unvermutete Gastfreundlichkeit und werden nicht im Traum nicht angegriffen.
Ein Deutscher kann sehr wohl gut zwischen einem Vietnamesen und einem Japaner unterscheiden.
Nun wie ist es möglich, dass diese Menschen, die von beiden Länder vom Aussehen her sich sehr ähneln, von Deutschen so leicht unterscheidet werden?
Natürlich nicht von ihren Augen, sondern genau von ihren Reichtümern.
Wenn du in der Hand eine Kamera hast und aufnahmen machst, in der reichen Gegenden wohnst, und dein Einkauf in den Einkaufzentren dieser Gegenden machst, nicht mit scheuen Schritten gehst oder in einem Betrieb als technische Fachkraft arbeitest, dann bist du ein Japaner.
Aber wenn du in Asylheimen wohnst, in einem Restaurant Geschirr abwischst, in den Gettos wohnst, in der Schlange im Arbeitsamt stehst und in die Gegend mit scheuen Blicken schaust, dann bist du ein Vietnamese.
In der Vergangenheit hatten die Italiener, Griechen und die Portugiesen mit den ähnlichen Feindlichkeiten zu tun.
Früher haben auch diejenigen, die aus diesen Ländern als Arbeiter kamen, von den Angriffen, die heute als „Ausländerfeindlichkeit“ benannt wird, ihren Anteil bekommen.
Als diese Länder Mitglieder der Europäischen Union wurden im Grunde Mitglieder von Reichen Clubs wurden, so hörten auch die Angriffe gegen die Einwanderer auf, die von diesen Ländern gekommen waren.
Nun was hat sich geändert?
Diese Menschen sind immer noch Italiener, Griechen und Portugiesen, wenn in dieser Hinsicht sich nichts geändert hat, was hat sich dann geändert? Was sich geändert hat, sind die ökonomischen und politischen Interessen.
Sowie diese Länder in die Clubs der Reichen aufgenommen wurden, hat sich dann in Deutschland der Status der Menschen, die von diesen Ländern kamen, sowohl rechtlich als auch sozial verändert und wurden nicht mehr Ziel der Angriffen.
Diese Einwanderer sind immer noch Ausländer geblieben, aber sie waren nicht mehr das Ziel der Angriffe, welcher als „Ausländerfeindlichkeit“ erklärt wurde.
Nun wer war später die Zielmasse der Angriffe? Die Türken, Kurden, Afrikaner oder die Vietnamesen.
Das ganze zeigt, dass bei den genannten Angriffen das Maß ist, nicht Ausländer zu sein sondern Arm zu sein.
Demzufolge ist auch nicht richtig, diese Angriffe als „Ausländerfeindlichkeit“ zu bezeichnen.
Nun ist es richtig, diese Angriffe als „Rassismus“ zu benennen? Durchaus nicht.
Zum Beispiel gehören die Türken, Kurden und die Albaner sowie die Deutschen zu der „weißen Rasse“, aber trotzdem sind sie das Ziel der Angriffe.
Zum Beispiel die Japaner, die zu der „gelben Rasse“ angehören, werden nicht erniedrigt und verbrannt, im Gegenteil für sie wird Interesse aufgebracht.
Aus diesem Ganzen, sollte nur nicht verstanden werden, dass in der Gesellschaft kein Rassismus, keine rassistische Hierarchie, keine rassistische Arbeitsaufteilung existiert und dass die vorhandenen Angriffe keine rassistische Seite hat.
Natürlich haben die ganzen Angriffe eine rassistische Dimension.
Ebenso wie die weiße rassistische Ideologie, nämlich „die weiße Rasse ist überlegen“, für die Versklavung der Eingeborenen von Asien, von Afrika und von Amerika und für die Plünderung dieser Geografien eine Stütze und gesellschaftliche Treibmittel der Weißen wurde, hat der Rassismus heute den gleichen Zweck.
Sowie früher aber auch heute ist der eigentliche Grund von Feindlichkeit nicht der Rassismus.
Demzufolge die gegenwärtigen Angriffe als „die Feindlichkeit von weißer Rasse gegen die nicht weiße Rasse zu bezeichnen“, wäre ein großer Irrtum.
Die Hintergründe der gegenwärtigen Angriffe sind nicht die Feindlichkeit einer „Rasse“ gegen eine andere „Rasse“.
Das Beabsichtigte ist auch nicht die Vernichtung einer „Rasse“ von einer „Rasse“, bloß weil es eine andere „Rasse“ ist.
Mit diesen Angriffen wollen sie die vorhandenen Privilegien der Privilegierten verteidigen.
Von wem?
Natürlich von den Menschen der verarmten Welt, welcher durch den Westen verarmt wurde. Deswegen sind die EinwanderInnen, die von der verarmten Welt kommen, die, die verbrannt werden und als eine Bedrohung dargestellt werden.

Also in diesem Fall was tun oder
von wo und wie anfangen?

Der erste Schritt derjenigen, die keinen Vorteil für sich ziehen von der gegenwärtigen Lage und von den Lügen, die diese Lage erklärt, ist von dieser Lüge sich zu befreien um nicht ein Teil davon zu werden.
Denn als ein Teil von dieser Lüge, ist es nicht möglich, was aus der Sicht der Verarmten die Tatsache ist, zu sehen.
Nur durch die richtige Feststellung des Vorhandenen ist es möglich, was es ist zu verstehen, mit wem zusammen zu sein und eine richtige Strategie zu entwickeln.
Sonst ist es nicht möglich, die Lüge zu zerstören und von den gegenwärtigen Lügen sich zu befreien, um nicht ein Teil davon zu werden.

Mit anderen Worten, das weiße Imperium wird die Verarmten weiterhin verbrennen, die wohlhabenden Bürger des weißen Imperiums werden weiterhin in diese Feuer Holz werfen, die so genannte oppositionelle „Revolutionären Kräfte“, die nur gegen die Ereignisse protestieren, werden diejenigen sein,
die mit Holz werfen und durch die entstehenden Feuer versuchen Vorteil zu erzielen, außerdem mit dem Slogan „HOCH DIE INTERNATIONALE SOLIDARITÄT“ weiterhin aufrufen um ihre Reihen zu stehen und diejenigen, die in das Feuer Holz werfen, werden weiterhin über diesen Aufruf lachen.