Einige Mythen über die
Zivilisation und Barbarei
Trotzki
sagte über die Politik und Lüge folgendes: "In
Wahrheit funktioniert das Lügen in der Politik, genau wie
im täglichen Leben, abhängig von der Klassenstruktur
der Gesellschaft. Zur Verwirrung der Massen entwickeln die Unterdrücker
das Lügen zu einem System, um so ihre Ordnung zu schützen.
Aus der Sicht der Unterdrückten hingegen ist das Lügen,
das aus ihrer Schwäche herrührt, eine Waffe zur Verteidigung."
Die erste Aussage Trotzkis ist eine Behauptung, der fast jeder
zustimmen wird. Schwerer zu akzeptieren ist die letzte, die jedoch
auch richtig ist. Die Neigung der Unterdrückten, die Waffen
der Unterdrücker anzuwenden, resultiert aus ihrer Schwäche.
Sie steigert sich, je schwächer sie werden. In der Situation
der Niederlage wächst auch auf der Seite der Unterdrückten
die Neigung, sich in Scheinhoffnungen zu flüchten und sich
sogar Lügen zu bedienen.
Während der Eroberung der Welt benutzen die Imperialisten
den Mythos der "fortschrittlichen Zivilisation der Europa".
Unterdessen versuchen die Unterdrückten mit der "Verwestlichung",
mit der "Ereichung der modernen Zivilisation" und ähnlichen
Träumen sich der imperialistischen Eroberung zu widersetzen.
So wetteifern die Unterdrückten auch untereinander auf dieselbe
Weise, in dem sie das Wasser zur gleichen Mühle tragen.
Daher reicht nicht nur die mythische Decke, die die Herrschaft
des Imperialismus zudeckt zulüften, sondern auch der Schleier
muss von den Augen der Unterdrückten gerissen werden.
Die
Ost-West Verwirrung
Von
der Annahme, dass Europa das Zentrums der Welt sei, und bis es
das tatsächlich wurde, hat es Jahrhunderte gebraucht. Am
Anfang nahmen auch die einzelnen Gesellschaften, die auf den Boden
Europas entstanden sind an, das sie die einzigen seien und ihr
Standort das Zentrum der Welt sei, bis sie andere Zivilisationen
kennen lernten.
Zweifellos war diese Haltung nicht nur für die Europäer
charakteristisch, sondern auch für die sämtlichen anderen
Gesellschaften, die ohne Kenntnis von einander lebten und auch
so handelten, wäre wohl keine falsche Annahme.
Jedoch wie der Begriff "Europa" selbst, als auch dessen
Kultur sich in Europa und von dort aus weltweit verbreitete, hat
eigene Besonderheiten, die nicht zu bestreiten sind.
Wenn die Rede von Eurozentrismus ist, wird in jedem Kopf etwas
lebendig, was das ganz genau ist, ist nicht jedes Mal ganz klar
und deutlich. Seit der Einsicht, dass die Welt global ist, müsste
jeder denken, dass nun der Begriff Westen auch für jeden
etwas Relatives ist, jedoch ist das Gegenteil der Fall.
1884 ist eindeutig festgelegt worden, wo Osten und Westen ist:
So zieht sich der 0-Meridian durch die Sternwarte Greenwich (Stadtteil
von London).
Welche Punkte nun wie weit in Osten und wie weit in Westen liegen,
wurde durch diesen Längengrad 0 festgelegt. Die Begriffe
Mittlerer Osten oder Ferner Osten beziehen sich nach Greenwich
auf den mittleren und fernen Abständen zum Osten.
Die ganze Welt stellt sogar heute ihre Uhren nach diesem 0-Meridian
um und auch der Sonnenaufgang, - untergang wird nach diesem 0-Meridian
bestimmt.
In diesem Fall würde erwartet werden, dass die Begriffe Ost
und West, so wie die Einstellungen der Uhren, feststehen und auch
keinen Zweifel darüber lassen, dass sie veränderbar
seien. Diese Erwartung wäre auch sinnlos.
Die Annahme, "die Westliche Welt" läge ganz genau
im westen der Greenwich und all die Gebiete, die östlich
von diesem Punkt aus liegen, sei Osten, ist nicht nur heute nicht
richtig, sondern war es auch damals nicht. Die sehr wichtigen
Zentren von der so genannten " Westlichen Welt" waren
immer von Osten dieser Längengrad 0.
Noch interessanter ist, das es ein Naiver, der glauben könnte,
dass das sehr viele Punkte, die auf dem 0-Meridian oder in der
Umgebung liegen, zu der gleichen Welt von London angehört,
hat es wohl noch nie gegeben.
Obwohl die Stadt Oran in Algerien, Timbuktu und Obere Volta, näher
zur Greenwich liegen als London, haben sie dennoch nicht die gleiche
Nähe zur "Westlichen Welt". Tatsächlich wird
aber, wenn die Rede von "Westen" ist, im großen
Maße ein Teil der nördlichen Halbkugel gemeint.
Hinzu kommt, dass die Begriffe "Ost" und "West"
auch jederzeit von jedem Land in der "Westlichen Welt"
anders ausgelegt werden.
Obwohl das "Ostproblem" in der Sprache der Engländer
und der Franzosen lange Zeit für das Osmanische Reich angewandt
wurde, stand die "Ostpolitik" für Deutschland immer
für die Beziehungen zwischen Russland.
Zwar bedeutete für Russland, das am östlichsten der
"Westlichen Welt" liegt, in den 16., 17. Jahrhunderten
sich nach Westen hinzuwenden, die Ereichung der Zivilisation,
aber für den Westen war Amerika, der am westlichsten dieser
Welt liegt, der "Wilde Westen" gewesen. Immerhin wird
Japan, der am Entferntesten Punkt von Osten liegt, seit dem 20.Jahrhundert,
zum bevorzugten Mitglied der "Westlichen Welt" erklärt.
Andererseits wird selbst die Ost-West Trennung auch oft eurozentristisch
definiert.
Das ist die Mythologie vom Christlichen Westen und dem Muselmanischen
Osten. Jedoch ist noch nicht mal ganz klar, welches in westen
und welches in Osten liegt. Als auch der Christentum und der Islam
bildeten sich in der gleichen geografischen Lage, welche im mittleren
Osten der eurozentristischen Welt liegt heraus und wendeten sich
nach Westen hin.
Lange Jahre(Zeit) distanzierte sich das Christentum mit dem Ost
Römisches Reich, von den "barbarischen Westen"
und östlich von denen herrschte auch die gregorianischen
Kirche, der nicht wenig zivilisiert war als die orthodoxe Kirche.
Hingegen herrschte in Andalusien, der am westlichsten von Europa
liegt, bis zum 15. Jahrhundert die größte und weit
entwickelte Muselmanische Zivilisation.
Abgesehen von dieser geografischen Verwirrung, werden diese zwei
Kulturen, als etwas gänzlich Gegensätzliches dargestellt.
Allerdings entwickelten sie sich gemeinsam aus einer Welt in dessen
Zentrum das Mittelmeer liegt, durch gegenseitige Beziehungen zueinander,
von den gleichen Quellen sich ernährend und sich gegenseitig
bereichernd.
Es ist deshalb nicht richtig, dass die Wurzeln der "bourgeoise
Zivilisation" in der christlichen Kultur liegt. In den Wurzeln
dieser Zivilisation liegt das gemeinsame kulturelle Erbe von Europa!
Die, die zur dieser Kultur eigentlich Fremd sind, befinden sich
im weitesten Sinne außerhalb dieses Europas. Die eigentliche
Spannung und Kollision fand zwischen dieser Zivilisationen und
den Europäern statt. Diese verworrene Unterscheidung von
Ost-West war wahrscheinlich der Grund für die Einführung
der Süd-Nord Unterscheidung, in neuester Zeit, welcher allmählich
zu einer verbreiteten Mode wurde.
Diese Definition hat jedoch eher mit einer anderen politischen
Entwicklung zu tun, als die geografischen Gründe, welche
die Unterscheidung von Ost-West verursacht hat. Besonders wurde
die Unterscheidung von Ost-West seit dem 2. Weltkrieg mit einem
anderen Inhalt, der am wenigstens mit den Begriff Ost-West zu
tun hat, benutzt.
Die so genannten "sozialistischen Staaten" und die Staaten,
die enge Beziehungen zu denen hatten, wurden als "Ost-Staaten"
bezeichnet. So zählte Nord Korea zu Osten, während Süd
Korea zu Westen zählte; China zu Osten und Taiwan, das östlich
von China liegt, zählte zu Westen und so zählte auch
Japan, der östlich von Taiwan liegt, noch westlicher als
Taiwan. Seit dem die so genannten "sozialistischen Staaten"
nun auf dem Weg zur Verwestlichung sind, wurde schließlich
diese Unterscheidung von Ost-West auch kaltgestellt. So fing die
Periode der Unterscheidung von Nord-Süd an, welches schnelle
Verbreitung fand, als Alternative sowohl zu diesen als auch zur
alten Unterscheidung von Ost-West.
Aber in der gleichen Zeit wurde der Mensch auch Zeuge von der
neuen Entdeckung der Welt, nämlich dass sie global ist: so
trat während dieser Zeit der Begriff Globalisierung hervor.
So wie ein Ausweg, um geradezu von der Beklemmung der verworrenen
Richtungsbestimmung sich zu retten, kam die Idee von allen Seiten
heraus, dass es kein Ost-West, kein Nord-Süd von der Welt
gibt, dass die Globalisierung der Welt an jedem vergangenen Tag
stattfindet, und fand so seine Verbreitung in jede Richtung. Außerdem
bereitet diese Globalisierung, um einige Statistiken zu kommentieren,
eine ziemliche Schwierigkeit, was augenblicklich der Fall ist.
Dass diese globale Welt einen ziemlich deutlichen Schwerpunkt
hat, in Zeiten in der die Kriegswolken den Himmel bedecken, u.
ä. treten als Probleme hervor, welche niemand in der Lage
ist zu zudecken. Allem Anschein nach ähnelt auch diese "Globalisierung"
der bekanten Erdkugel genauso wie der Ost-West, Nord -Süd
den bekanten Richtungen ähnelt.
Diese Art der Unterscheidungen wird mit der Zunahme von geografischem
und geometrischem Wissen nicht deutlicher, ist ganz klar und deutlich
zu sehen. Jedoch ist auch ganz klar, dass es einen Brennpunkt
gibt, welches das Schicksal der Welt bestimmt. Denn, vor allem
wurde mit der Definierung der Weltkugel von Europa, das als Zentrum
der Welt erklärend, angefangen, und das hat weder mit der
Geografie noch mit irgendwelchen objektiven Bedingungen zu tun.
Tatsächlich wurde der Punkt, wo das 0-Meridian beginnt, aus
ganz anderen Gründen gewählt, nämlich für
die Markierung des Zentrums der so genannten "Westlichen
Welt". Obwohl es zutrifft, dass dieser Punkt dieser Welt
am 1884 in der Nähe der Börse von London lag, ist dieses
Zentrum schon seit langer Zeit sehr westlich von diesem Punkt
gerückt.
Der
Mythos über die Zivilisation
und Städtebildung
Vor
allem über das Verhältnis zwischen dem Begriff Zivilisation
und dem Begriff westliche oder europäische Zivilisation anzuhalten
ist nützlich, weil der Imperialistische Augenschleier damit
zu tun hat, an die sich die Unterdrückten am häufigsten
wenden.
Wenn die Rede von Zivilisation ist, wird allgemein an die Evolution
der Gemeinschaften von Europa und an den letzten Standpunkt dieser
Evolution gedacht, so wird mit dem Begriff Zivilisation der Begriff
westliche oder europäische Zivilisation gleichgesetzt. Ist
an diesem nichts Verwunderliches? Was eigentlich das erstaunliche
daran ist, dass es nicht bemerkt wird, dass der Begriff Zivilisation
an sich sehr neu und für Europa charakteristisch ist.
In Grand Larousse Encyclopedique steht über Zivilisation
folgendes:
"Die Definierung von Zivilisation heißt vor allem die
Geschichte dieses Wortes zu schreiben, das in unserer Sprache
neu ist: dieses Wort wurde in der Hälfte der 18. Jahrhundert
in der Zeit der Aufklärung geboren. Dieses Geburtsdatum,
das überhaupt nicht ein zufälliges Datum ist, bietet
eine Möglichkeit für die Aufklärung des Schicksals
von diesem Begriff bis heute. …"
Tatsächlich von diesem Standpunkt aus betrachtet, kommt ganz
offen heraus, dass der Begriff Zivilisation einen tautologischen
Inhalt hat. Der Begriff Zivilisation ist kein universaler Maßstab.
Außerdem bedeutet der Begriff zivilisiert, als Wort, sesshaft
(städtisch) zu sein. So wurden die Überlegenheit der
Zivilisation und die Unterwerfung des Landes an den Städten
sinngleich angewandt. Jedoch in der Vorstellung der kommunistischen
Gesellschaft von Marx weist auch die Idee von der Aufhebung der
Trennung von Stadt/Land und der Arbeitsteilung von Stadt/Land
zu auf eine wichtige Stelle hin.
Sehr viele benutzen ohne zu merken die Aufhebung der Arbeitsteilung
von Stadt/Land und die Unterwerfung des Landes an der Stadt als
synonym. Auf solche Weise wird auch die Illusion, dass der Weg
zur einen kommunistischen Gesellschaft durch die direkte Entwicklung
von der Bourgeoise Zivilisation führt, so zwischen den Zeilen
bearbeitet. Jedoch, was in der Entwicklung der Bourgeoisen Zivilisation
stattfindet, hat damit nichts zu tun.
Bourgeoise hat die Abhängigkeit von Städten an das Land
gebrochen und schaffte die Unterwerfung des Landes an den Stadt.
Aber das hat mit der kommunistischen Gesellschaft nicht zu tun.
Das Ziel von Kommunismus ist die Aufhebung der Trennung von Stadt/Land
und der Arbeitsteilung von Stadt/Land; aber die Bourgeoise versucht,
durch die Schaffung von einer verzerrten Arbeitsteilung, die die
Unterwerfung des Landes an der Stadt ermöglicht, oder sogar
noch allgemeiner ausgedrückt die Natur und durch den Wissen
über die Natur, ihn auszulöschen, und wir haben eine
den höchsten Zustand davon schon jetzt erreicht. Abgesehen
davon, dass der nächste Schritt zum Kommunismus näher
kommt, wollen auch sogar die Bourgeoisen über den einen Schritt
nicht weiter vor denken.
Außerdem spricht der Mensch in der oberen Stufe des Kommunismus
nicht nur über die Trennung von Stadt/Land, auch davon wie
die Trennung von Kopfarbeit/Handarbeit, Frau/Mann und der Arbeitsteilung.
Wenn von der Aufhebung der Trennung von Stadt/Land die Bourgeoise
Zivilisation ausgegangen wird, würde eine Katastrophe losgelöst
werden, so dass der Kopf die Hand und der Mann die Frau auslöscht.
Eigentlich ist auch nicht nötig dies von dem Bourgeoise zu
erwarten. Was erwartet wurde, ist heute schon eingetreten. Bourgeoise
hat die Arbeitsteilung, die die Unterwerfung den Land an die Stadt,
den Handarbeit an den Kopfarbeit, die Frau an den Mann, von der
Geschichte übernommen und ihn vervollkommnet. Das was die
kommunistische Revolution machen wird, ist die Aufhebung von Arbeitsteilung,
die wie ein Naturbedingtes Form aussieht und die Schaffung einer
harmonischen Zusammenarbeit ist.
So wie auch "Die Freiheit von Jedem wird zur Bedingung der
Freiheit der anderen." bedeutet, so wird auch die Trennung
von Stadt/Land, Frau/Mann, Kopf/Hand und auch so die daraus folgende
gesellschaftliche Arbeitsteilung, aufgehoben werden. Die jenen,
die glauben, dass dies mit der erschaffenen Arbeitsteilung von
der Bourgeoisen Gesellschaft, wovon sie ihre Macht auch bekommt,
zu tun hat, sind die sich von dem Charme der Bourgeoisen Zivilisation
nicht befreien konnten. Falls sie sich von diesem Charme nicht
befreien, werden auch sie mit dieser Zivilisation in die gleichen
Ort gehen, die sie auch dann verdient hätten.
Andererseits zählt die "Bourgeoise Zivilisation"
auch alle sesshaften Gesellschaften, die auch Städte gründeten,
nicht als zivilisiert, obwohl sie die Stadt gegenüber dem
Land überlegen hält, außerdem ist sie nämlich
nationalistisch, noch richtiger ist sie eurozentristisch. Sie
zählt nur die Städte, die Europäer gründeten
und in der sie lebten, zu den beispielhaften Zivilisationen und
verleit sie zu der Titulierung städtisch zu sein, nur dann,
wenn die anderen sich ihre eigene Zivilisation aneignen.
Deshalb werden auch die Mayas, die Azteken, Chinesen, Ägypter,
die Mesopotamienären, die sehr früher als die Städte
in Europa, Städte gründeten, nicht als zivilisiert angesehen.
Dagegen ist eine allgemeine Ansicht, wie der von Alexander der
Großen, der die Städte von Mesopotamien vernichtete,
als den Vertreter der Zivilisation zu zählen, und die Vernichteten
als Barbaren zu bezeichnen weit verbreitet.
Nur um zu sehen, wie die europäische Zivilisation, die Erben
der hellenischen Kultur, ihre Evolution weiter geführt haben,
reicht es nur einen Schritt zu machen, nämlich wie die Städte
von Andalusien, die sehr fein bebaut waren, besonders Cordoba
und Granada, im Namen der Zivilisation durch die Spanier erobert
und vernichtet wurden. So wurden die Spanier als die Zivilisierten
und die Eroberten zur Barbaren erklärt. Als Cortéz,
Pizzaro u. ä. in Amerika ankamen, um angeblich den Barbaren
die Zivilisation beizubringen und "die Länder zu der
Städte zu unterwerfen", fanden sie noch entwickeltere
Städte als die ihren. Dennoch vernichteten sie diese Städte,
und wandelten diese Länder zu größeren Plantagen
oder zu den Bergwerken um. Sie haben nämlich die Städte,
die sich außerhalb ihrer Städte befanden, in Länderein
umgewandelt und dann ihren Städten untergeworfen. Eigentlich
wurden auch ihre Städte erst durch diese Plünderungen
zu den tatsächlichen Städten.
Ist es nicht ganz offensichtlich, dass sie auf diese Weise die
Titulierung, als Zivilisierte zu gelten, von der sie glauben seit
jeher zu sein , sichern wollen, um bis zur Ewigkeit weiter zu
führen?
Ist es ein Geheimnis, dass diese Eroberer nicht Missionare der
Zivilisation, sondern der offizielle Missionar von Torquemada,
der gleich nachdem er Großinquisitor wurde, kurz bevor Columbus
zur Reise antrat, Tausende von seinen "Landsmännern"
für die Religion und für die Zivilisation unter der
Inquisitionsfolter oder in den Kerkern sterben lies, waren? (Der
Großinquisitor, "diese zivilisierte Person" war
in den Jahren 1483-1498 in Spanien persönlich für die
lebendige Verbrennung von über 8.000 Menschen auf dem Scheiterhaufen
verantwortlich.)
Noch dazu haben diese "Missionare der Zivilisation"
die Städte der Azteken, Mayas und Inkas mit dem Vorwand,
dass dort die Menschen "grausam geopfert werden", in
Schutt und Asche gelegt.
Zum Glück waren in dieser Zeit die Engländer mit der
lebendigen Verbrennung von Jeanne D´Arc, auf dem Scheiterhaufen
beschäftigt, die sich als Frau an den Krieg beteiligte und
waren daher noch nicht auf der Eroberungsreise im Namen der Zivilisation.
Die
Mythologie vom
"Dunklen Mittelalter"
Noch
erstaunlicher sind die Aufklärer, die sich mit dem entstandenen
Erbe aufklärten, die durch die Grausamkeit, Unterdrückung
und der Plünderung die das Mittelalter kennzeichnete, entstand
und nun hervortraten mit der Behauptung die Welt aufzuklären,
haben es sich zur Gewohnheit gemacht, die Inquisition und die
Plünderung zu verdammen. Diese Aufklärer, die in ihrer
Vergangenheit einen schwarzen Fleck festgestellt haben, wiederholen
immer wieder, dass es die Finsternis des Mittelalters sei, und
es zur Vergangenheit angehöre und auch so bleiben soll. Als
ob gerade diese Vergangenheit nicht ihre sei? Denn weiterhin sehen
sie keine Bedenken darin, dass was in dieser dunklen Zeit Erschaffen
wurde, als einen wichtigen Schritt auf den Entwicklungsweg der
Zivilisation zu nennen.
Dagegen sollte, jeder außer ihnen solch eine Vergangenheit
haben. Das Märchen vom "Dunklen Mittelalter" wurde
noch mehr zur Europäisierung von anderen Kultur und Zivilisationen
erfunden. Die Gewohnheit alles was ihnen nicht ähnlich ist,
als Barbaren und Fremde zu bezeichnen, wird außerdem noch
zu einer Beschuldigung der anderen, die in dieser Phase stecken,
die sie schon hinter sich haben. Für alle Westlichen und
westlich denkenden Aufklärer ist der Gedanke, dass jeder
durch ein Mittelalter gegangen sein muss, ist eine grundsätzliche
Annahme, welche sie ohne nachzudenken und ohne Auseinandersetzung
akzeptieren.
Vor allem ist dies eine anachronistische Erklärung; noch
richtiger in den Spiegel(Vordergrund) gerückt, enthüllt
sich auch der Trugschluss der falsche Schein der Mythologie vom
"Dunklen Mittelalter". Während Europa sich im "Dunklen
Mittelalter" befand, lebten die Zivilisationen, die außerhalb
von Europa standen, nicht im Finsternis sondern lebten in Überfluss
und in Wohlstand und nach dem Maßstab, den die Bourgeoise
Zivilisation im nachhinein als Maßstab für die Zivilisation
zählte, noch mehr zivilisierter. Wenn es nicht so gewesen
wäre, hätten die Europäer die auf Endeckungsreisen
gingen, sogar um diese Zivilisationen zu entdecken, diese nicht
in Frage stellen können. Ende des 15. Jahrhundert hatte ein
Teil von Europa (England und Frankreich) den hundertjährigen
Krieg gerade beendet und östlich von Europa wurden die Samen
von Religionskriegen gesät.
Die letzte Epidemie der Schwarzen Pest in den Jahren 1346-1353
kostete das Leben von 25 Millionen Menschen; dadurch wurde der
Süden von Frankreich leer. Nach dieser Epidemie folgte die
Epidemie in der 16. Jahrhundert, in der Zeit die Eroberungsreisen
zunahm. Aufgrund dieser Pest fiel allein nur in Milano die Einwohnerzahl
von 280 Tausend auf 60 Tausend. Das war auch die Zeit, in der
die Inquisition seinen Höhepunkt hatte und sich die "Hexenjagd"
verbreitete.
Das war auch diese ihre Zivilisation, wofür die Europäer
angeblich die Eroberungsreisen machten, mit der Behauptung diese
in die Welt tragen zu müssen.
Die Europäer, die sich daran gewöhnt hatten mit dem
Tod zu leben, hatten, durch die zivilen Kriege, die im Namen der
Religion stattfanden, ihre Schwerter geschliffen und wurden zu
blutdurstigen Eroberer. Sie haben durch diese ihre Kultur und
mit Waffengewalt, dort wo sie auch hingingen, alle Gesellschaften,
denen sie begegneten, besiegt. Die Zivilisation war nicht der
Grund der Europäer sich der Welt zu öffnen, jedoch entstand
diese so genannte "Bourgeoise Zivilisation" erst nach
dieser Eroberungs- und der Plünderungstätigkeit.
Der
Mythos von Aufklärung
Über
die Herrschaft von Bourgeoisie, Eurozentrismus, Westliche Zivilisation
u. ä. Thematik gibt es sehr viele Meinungen und Haltungen,
die sich so oder so von einander unterscheiden. Dagegen gibt es
eine noch breitere Übereinstimmung über das Thema, dass
der Welt im allgemeinen, nämlich dass die Endeckung von Natur
durch den Menschen vollendet werde. "Trotz alledem"
solange die Geschichte weiter geht, die Geheimnise von Natur stück
für stück gelöst werde, dass der Verstand von Mensch
allmählich die objektive Welt beherrscht, wird als eine ganz
offensichtliche Tatsache akzeptiert. Dabei gibt es nicht verwunderliches;
denn diese Auffassung entspricht, seit sehr langer Zeit, mindestens
seit der Trennung von Kopfarbeit und Handarbeit, dem gemeinsamen
Glaube und der Suche in der Grundlage von allen Herrschaftsideologien.
Die Auffassung von Herrschaft der Verstand wurde von jeher als
ein einziger Weg, um die Beherrschung der Natur von Menschen angesehen;
die Suche wurde nach der Herrschaft der Verstand und nach der
Zivilisation, die dem Verstand entspricht, um die Geheimnise von
Natur stück für stück zu lösen und um den
abergläubischen Vorstellungen zu vertreiben, nie beendet.
Die Zivilisation, die heutzutage um die Eroberung der Welt zu
vollenden die letzten "Pinselstriche" versetzt, ist
der Aufkläreriristische Bourgeoisie Zivilisation, die behauptet,
das der Verstand herrscht. Allerdings, die so genannten Kritiker
dieser Zivilisation, sogar auch viele, die gegen diesen Zivilisation
den Krieg eröffnet haben, waren untereinander wetteifernde
Schützer dieser Zivilisation gewesen, ohne gegen den Wesen
von dieser Zivilisation zu sein. War es nicht die hauptsächliche
Einwandspunkt im Namen von Sozialismus, gegen diese Bourgeoisie
Kultur und seine Zivilisation, dass diese Zivilisation gegen den
Verstand sei? Wurde nicht jahrelang der Sozialismus als Alternative
für eine Gesellschaft mit Verstand verteidigt und dargeboten?
Hatte ein großer Teil von Widerständen, die gegen die
Eroberungsbewegung von europäischer Bourgeoisie der Zivilisation
gezeigt wurde, versucht diesen nicht, mit der Nachahmung der gleichen
Zivilisation, zu besiegen.
Die aufklärirische bourgeoise Auffassung wiederholt immer
wieder, dass durch die Erfindung von Druckerei der Magie von der
Kirche gebrochen sei und das Finsternis der Mittelalter schneller
beendet gewesen sei; an diesen, glauben auch nicht wenige. Jedoch
erinnerte Marx, dass durch die Erfindung von Druckerei, mehr abergläubische
Vorstellungen erzeugt wurde als im Verlauf der ganzen Mittelalter,
die auch schnelle und noch breitere Massen erfassten. Also seit
dem hat sich auch dieser Umstand mit der Verbreitung von Lesen
und Schreiben und mit der Entwicklung der Nachrichtentechnik noch
mehr gesteigert. Besonders neben den Erzeugnissen der heutigen
Lügenmaschine Namens Medien bleiben alle abergläubische
Vorstellungen der Geschichte wie ein unschuldiger Scherz. Dies
ist nicht verwunderlich, denn hinter diesem Mechanismus steht
die Bourgeoise, der die Ausbeuteriestische Klasse der Geschichte
ist und eine der Entwickelteste Staatsapparat.
Aus diesem Grunde konnte die Entwicklung von Möglichkeiten
der Nachrichtentechnik, Wissen und der Verkehr, nur mit der Beschränkung
von Kapital sich entwickeln und lief parallel mit der Vertiefung
der Trennung von Kopfarbeit und Handarbeit.
Solange es so bleibt, wird auch die Wurzel von Mythologie nicht
völlig ausgerottet sein und würde auch allerdings viel
mehr Mythologie erzeugt und verbreitet werden als früher.
Jedoch ist es offenkundig, dass es so ist. Anders gesagt, solange
die, die in der Geschichte lebten und die, die über die Historie
erzählen, voneinander verschieden sind, werden die vielfachen
Zunahmen von märchenhaften Erzählungen über die
Geschichte und die neue Reproduzierung zusammen gehen, trotz der
fortschreiten der Geschichte und mit der Zunahme von Bemühungen
die Geschichte "wissenschaftlich" zu erklären.
Sowie Marx erinnerte, solange die Trennung von Kopfarbeit und
der Handarbeit andauert, wird auch ein Vorstellungsvermögen,
unabhängig von der Mythologie, nicht möglich sein. Das
Vorstellungsvermögen von jeder Gesellschaft ernährt
sich von der Natur, noch richtiger von einer Mythologie, die von
der Beziehung zu der objektiven Welt mit den gesellschaftlichen
Verhältnissen gestaltet wurde. Die gegenwärtige Bourgeoise
Gesellschaft ist auch so. Sogar anstelle der Mythologie und der
Märchen das Lügen und der offene Betrug angenommen hat,
das das ganze mit dieser Gesellschaft zu tun hat und das das eine
Tatsache ist, das so zu sagen, wäre nicht etwas Falsches.
Besonders die Lügen über die Geschichte, wurde für
die verfolgte Politik eine hauptsächliche Mittel zur Weiterführung
der Existenz dieser Gesellschaft, sie wurden systematisiert und
vervollkommnet.
Zweifellos ist es nicht nötig, weil das so ist, um zu der
Schlussfolgerung zu kommen, dass die Bemühung die geheimnisvollen
Schleier über die Mythologie zu entschleiern, vergeblich
sei.
Diese Haltung ist eine Haltung von denen, die auch in vielen Angelegenheiten,
sagen:
"Es ist nichts zu machen." Also eine Haltung von denen,
die zu Faulheit flüchten. Jedoch als ein Ergebnis von einzelnen
oder gemeinsamen Bemühungen konnten die Mythologie, die jahrelang
die Menschen beschäftigte, kaltgestellt werden; die haben
auch wie die Märchen in lieben Winkel in unsere Erinnerungen
ihren Platz eingenommen. Obwohl die Trennung von Kopfarbeit und
Handarbeit die materielle Basis von Mythologie und der Märchen
bildet, eine Konkrete Tatsache ist, ist es dennoch nicht richtig,
dass die Grenze und der Abstand der Endpunkte dieser Trennung
als absolutes und unüberwindbar sei. Im Gegenteil, es gibt
einzelne und besonders kollektive Möglichkeiten, diese Trennung
zu überwinden. Zum Beispiel der Funktion des historischen
Bewusstseins der Arbeiterbewegung und auch der notwendigen revolutionären
kommunistischen Partei, ist eine von dem.
Vielleicht haben die Aufklärerriestische Denker, die ersten
Bourgeoisen Ideologen, mit der Behauptung, alle Geheimnisse über
die Wirklichkeit(Wahrheit) auf zu heben, alle Geheimnisse zu beenden
hervortraten, zur Schaffung der größten Mythologie,
die den gesamten Mythologie in ihrer Geschichte erfasste, als
der wichtigste Funktion fungiert.
Aufklärung ist der Ideologie von bourgeoise Gesellschaft;
die bourgeoise Gesellschaft ist der Endpunkt, die der historischen
Evolution, mit der Trennung von Arbeit als Kopfarbeit und Handarbeit
angefangen, in Europa erreichte.
Horkheimer und Adorno sagen über dem moralischen Gerippe
von Bourgeoise Zivilisation, genannt auch als Europa oder Westliche
Zivilisation, die Wahrheit:
"…….."
"Seit je hat Aufklärung im umfassendsten Sinn fortschreitenden
Denkens das Ziel verfolgt, von den Menschen die Furcht zu nehmen
und sie als Herren einzusetzen. Aber die vollends aufgeklärte
Erde strahlt im Zeichen triumphalen Unheils."
(T.W.Adorno, M. Horkheimer, Dialektik der Aufklärung, S.7,
Fischer Verlag)
Bacon,
der bei der Herausbildung von Aufklärerriestische Westliche-
Bourgeoise Anschauung eine den wichtigsten Wendepunkt darstellt,
hat auch sehr früh eine gute Beschreibung von Bourgeoise
Zivilisation gemacht:
"Heute
beherrschen wir die Natur in unserer bloßen Meinung und
sind ihrem Zwange unterworfen; ließen wir uns jedoch von
ihr in der Erfindung leiten, so würden wir ihr in der Praxis
gebieten."
(T.W.Adorno, M. Horkheimer, Dialektik der Aufklärung, S.7,
Fischer Verlag)
Über
die Mythologie
der Vergangenheit von Bourgeoise Zivilisation
In
einer Hinsicht ist die Zivilisation, für ziemlich neu entstandene
Bourgeoise eine vornehme Decke, die sie während des Aufstands
gegen den Adligen einhüllte. Genau so wie die amerikanische
Bourgeoise von Großbritannien für sich adligen Titel
und Stammbäume kauften, sowie Häuser als Nachahmung
der Schloße bauten, so haben auch die ersten Bourgeoisen
von Europa, die in der Mitte der feudalen Gesellschaft schutzlos,
wurzellos und von ihre Zukunft nicht sicher waren, einen Stammbaum
zu suchen, angefangen. Diese Suche hat unter den Italienern, die
erste "kapitalistische Nation" wurde, angefangen. Während
dieser Suche, klammerte sich die Ahnen der Bourgeoise an den Städten
des antiken Griechenland und der Rom und an deren Kulturen. Diese
Evolution begann zuerst mit der Renaissance und entwickelte sich
mit der Aufklärung.
Bourgeoise zählte in Vergangenheit nur seine Ahnen, die sie
ausgesucht hatte, als Zivilisierte; für die anderen, die
nicht zu ihnen angehörten, benutzten sie das Wort Barbara,
dieses Wort nahmen sie auch für die Unterscheidung von Zivilisation
als einen magischen Begriff an.
So wurde die Zivilisation in einer Bedeutung eingehüllt,
wie "die Befreiung von der Barbarei", "nicht Barbara
zu sein". Nämlich die Zivilisation nahm noch mal die
Bedeutung als "Europäer zu sein" an.
Während die Spanier den Andalusien, Cordoba und Granada plünderten,
die bedeutendsten Städte von Mayas, Azteken und von Inkas
vernichteten, hatten sie noch nicht fertig gebracht Städte
zu bauen. All diese Taten tauften sie als die Unterwerfung der
Länder an die Städte. Die Bourgeoise hatte das Schießpulver
von den Chinesen gelernt, brachte mit der Kraft von Schießpulver
die ganze Welt auf die Knie und eroberte.
Auch das Geldschein und wie auch sehr viele andere Dinge lernte
sie von denen und die Beherrschung der Welt von diesem Geld trägt
auch seine Unterschrift. Die Holländer, die die Herstellung
von Bedruckten Stoffen (Imprime) von Java lernten, montierten
die Imprimetechnik von dort so ab, dass das fast kein spur mehr
blieb, nachdem sie in ihren Land zu eine großen Textilindustrie
aufbauten, haben sie die ganzen Afrikaner, die nackt umhergingen,
gezwungen mit dieser Technologie bedruckten Stoffen sich bedeckend
zu leben und haben auch noch erreicht, dass die Afrikaner glaubten,
dass diese Kultur ihres sei.
Die Engländer, die den Textiltechnologie in Indien mit dem
freien Wettbewerb nicht runter kriegen konnten, schafften sie,
nachdem sie die Weber verkrüppelten und die gesamten Webstühle
vernichteten, und haben auch erreicht, dass die Inder, so wie
sie an ihren Buddha glauben, auch an den freien Wettbewerb, als
auch an den Überlegenheit der englischen Industrie glaubten.
Die Europäer, die sehr viele Feinheiten der Algebra und der
Geometrie von Arabern lernten, schafften deren mathematische Lehrer
zu sein, und überzeugten die Araber an seine Überlegenheit
in dieser Sache. Die Araber, die Erfinder der Zahl 0. Diese Erfindung
wurde in die Gedächtnisse von Arabern neben den Europäer
als völliges Null zu sein, eingraviert.
Als Kristof Columbus seine Reise antrat, betrag in Europa kostbares
Metall Masse 1,60 Kubikmeter und allein die Spanier trugen, "in
der Zeit wo Gold auch Gold war" in den Jahren 1521-1660 200Tonnen
Gold und 18 Tausend Tonnen Silber nach Europa.
Aber sie wurden als zivilisierte und die anderen wurden als Barbaren
anerkannt. In diesem Sinne zu sagen, dass sowohl von der Wurzel
her, als auch seine Evolution nach, der Begriff Zivilisation bourgeoise
ist, ist nicht zu übertrieben.
Während die Bourgeoisen behaupten die Zivilisation in die
Welt zu tragen, bezwecken sie die Verbreitung der Bedingungen
und die Verhältnisse, welche sie hervorbrachte und existieren
würde, ist es ganz klar.
In dem Kommunistischen Manifest wurde diese Entwicklung folgendermaßen
beschrieben:
"
Die Bourgeoisie reißt durch die rasche Verbesserung aller
Produktionsinstrumente, durch die unendlich erleichterten Kommunikationen
alle, auch die barbarischsten Nationen in die Zivilisation. Die
wohlfeilen Preise ihrer Waren sind die schwere Artillerie, mit
der sie alle chinesischen Mauern in den Grund schießt, mit
der sie den hartnäckigsten Fremdenhaß der Barbaren
zur Kapitulation zwingt. Sie zwingt alle Nationen, die Produktionsweise
der Bourgeoisie sich anzueignen, wenn sie nicht zugrunde gehen
wollen; sie zwingt sie, die sogenannte Zivilisation bei sich selbst
einzuführen, d. h. Bourgeois zu werden. Mit einem Wort, sie
schafft sich eine Welt nach ihrem eigenen Bilde.
……
Die Bourgeoisie hebt mehr und mehr die Zersplitterung der Produktionsmittel,
des Besitzes und der Bevölkerung auf. Sie hat die Bevölkerung
agglomeriert, die Produktionsmittel zentralisiert und das Eigentum
in wenigen Händen konzentriert. Die notwendige Folge hiervon
war die politische Zentralisation."
(Manifest der Kommunistischen Partei, Bourgeois und Proletarier)