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Über das Globalisierungsmärchen

Die Herrschenden, die das Leben auf der Erde herrschen, organisieren das Leben auf der Erde erneut und gaukeln der armen Menschheit vor, dass es etwas neues wäre. Nicht nur das ist eine Gaukelei, sondern auch die neue Weltordnung und das kommen des „Friedens“. Ganz im Gegenteil, die Unterdrückung und die Armut der Armen der Erde, wird heute, noch umfassender erneut organisiert als gestern und die Kriegsglocken ertönen noch
heftiger als sonst. Beispielsweise; die jährlichen Umsätze des Konzerns Philipp Morris sind höher als das Bruttosozialprodukt des Landes Neuseeland. Heutzutage machen zwanzig Transnationale Konzerne mehr Umsätze als die Bruttosozialprodukte von 80 Ländern. Die jährlichen Gewinne von IBM und Shell sind höher als die Staatshaushälte der Länder Philippinen und Peru. Die Besitze der an der Spitze liegenden 300 Konzerne (nun stellen wir klar, dass diese Konzerne westliche sind) sind ca. ein viertel des gesamten Produktionsgüter der Welt. Außerhalb des reichen Westens herrschen Kriege und diese Kriege gewähren im Westen den „Frieden“. Heute sterben 20 Millionen Kinder bedingt durch Hunger und Armut, im Jahr. Heute, muss ein Teil der armen Menschheit von einer Milliarde, um das westliche Wohlstandslebenswillen, mit Hunger bedroht, um am Leben zu bleiben kämpfen. Heute verbrauchen 50% der in armen Ländern lebenden Menschen täglich soviel Kalorien, wie täglich in den Konzentrationslagern während der Nazizeit.
Und das Apartheidregime in Südafrika mit einer ironischen Zeremonie verabschiedet wurde, hat mensch jetzt begonnen auf der ganzen Erde anzuwenden.
Und die erst gestern mit der Parole „Es lebe die Freiheit“ die „Schandmauer“ zu Fall brachte, errichtet heute diesmal mit eine Maastricht und NAFTA Strategie überwindbare Mauern um die Armen; dies wird „Globalisierung“ genannt. „Globalisierung“ für die arme Menschheit kann mensch es nicht nennen, wenn dann es eine „Globalisierung“ des Kapitals. Also Mensch kann nicht von einer „Globalisierung“ reden, sondern von einer Globalen Herrschaft des Kapitals, die auch nicht neu ist; da Kapitalismus aufgrund der globalen Plünderung entstanden ist und so bis heute seine Existenz aufrecht erhielt, wird noch immer, um seine Existenzaufrecht zu erhalten, diesen Charakter beibehalten. Das wesentliche Ziel vom heutigen Prozess ist, mit den Schildern: „Globalisierung“, Maastricht und NAFTA, die als Szenario geschrieben wurden, das Gestrige fortzusetzen, oder die Zielsetzung in der Sprache der Armen auf der Erde ist; die Wohlstandskontinuität des reichen Westens aufrecht zu erhalten; die arme Menschheit, die bis heute ausgebeutet wurde und die dadurch vernichtungsgefährdet ist, das Eindringen in das westliche luxuriöse Leben zu verhindern; bei westlichem Bedarf diese Leute dementsprechend zu holen, und nach der Ausnutzung wieder zurück zu den Todesplateaus zu schicken. Also was gestern in Süd Afrika praktiziert wurde, wird heute auf der ganzen Erde angewendet.
Die Herrschenden verhalten sich dementsprechend weiterhin nach ihrem Interesse. Wenn bei den Kapitalisten dieses verhalten im Mittelpunkt steht, ja aber was steht bei den „revolutionären“ Linken der Welt, die ihren politischen Existenzgrund in der Vernichtung der kapitalistischen Herrschaft haben sollten, und bei der ArbeiterInnenklasse der Welt, die subjekt dieses Krieges ist, im Mittelpunkt?

Über den Zustand der „revolutionären“ Linken der Welt und der ArbeiterInnenklasse der Welt in dem sie sich befinden

Die „revolutionären“ Linken der Welt sind noch nie in diesem Mass in ihrer Geschichte engstirnig, nationalistisch, eurozentrisch, marginal und integriert ins System gewesen. Am Anfang durch die Sozialdemokratie, danach durch den Stalinismus entstandene ideologische, politische und ethische Verheerung hat sich nach dem Zerfall des Ostblocks als nackte Wahrheit herausgestellt. Und die „revolutionären“ Linken, die noch nicht mal bemüht waren, von diesem Alptraum sich zu befreien, sind nicht einmal fähig sich mit diesem Alptraum zu konfrontieren. Und die heutigen „revolutionären“ Linken (einige Organisationen ausgenommen) fungieren als linker Flügel der Sozialdemokratie. Und die ArbeiterInnenklasse der Welt: Sie ist gespaltet in privilegierte ArbeiterInnen des reichen Westens und vernichtunggefährdete arme ArbeiterInnen der armen Welt. Diese zwei gegensätzliche ArbeiterInnen haben heute weder gemeinsame Forderungen, wofür sie zusammen kämpfen würden, noch gemeinsame Träume. Ganz im Gegenteil, die privilegierte westliche ArbeiterInnenklasse sieht die ArbeiterInnen der armen Welt als Bedrohungskraft ihres privilegierten Zustandes, deswegen sind sie auch die heftigsten Verteidiger des weissen westlichen Imperiums, die das Projekt, der Einsperrung der Armen der Welt in die Todesplataus, haben.

Jenseits des ersten und/oder letzten Wortes

Die Weltherrschaft des Kapitalismus kann nur noch unter einer politischen Führung des revolutionären Weltpartei, die ein revolutionären Programm hat, die eine revolutionäres Politik führt und ein revolutionäre Vorgehen aufweist, vom revolutionären Kampf der ArbeiterInnenklasse der Welt vernichtet werden. Der revolutionäre Kampf kann nur noch mit der internationalen Vereinigung der ArbeiterInnenklasse der Welt und mit dem Aufbau einer revolutionäre Weltpartei, die die Weltrevolution organisiert und die politische Führung dessen übernimmt, stattfinden. Um zu, Erreichung der revolutionäre-internationalistische Vereinigung der Arbeiterinnenklasse, Aufbauen einer revolutionären Weltpartei, die auch die politische Führung der revolutionären-internationalistische Vereinigung übernimmt, müssen:
• Die gänzlich herrschende Auffassung der revolutionäre Linken der Welt, die den „Sozialismus„ in nationaler Sichtweise auffassen, die sozialstaatlich sind, die populistisch - reformistisch sind, die autonomen Auffassung die nicht weiter als protestieren und somit nur eine Statistentätigkeit im Demokratiespiel der Bourgeoisie ausüben, sollten angeprangert werden;
• Die revolutionäre Kräfte der Welt, die die täglich-beschränkten Interessen der Arbeitenden vertreten, sollten bloßgestellt und angeprangert werden;
• Die applaudierende Haltung der westlichen ArbeiterInnen, die ihre Sonderinteressen gegenüber dem Prozeß der totalen Vernichtung der armen Menschheit vorziehen, sollte bloßgestellt und angeprangert werden.
• Die Auffassung und die Vorgehensweise der westlichen revolutionären Kräfte, die die Welt aus den Westen und die Menschheit als westliche sehen, um die Verteidigung des „Sozialstaats“, was für den Armen der Welt Hunger, permanenter Krieg und Vernichtung bedeutet, was aber für westliche noch mehr soziale Sicherheit und Wohlstand bedeutet, sollte bloßgestellt und angeprangert werden.
Sonst wird es weder möglich sein die Versammlungen der Kriegsmaschinerie des kapitalistischen Systems, wie IMF, Weltbank u.ä, zu verhindern noch wird es möglich sein den vernichtend existierenden Aufstieg des Kapitalismus, die dadurch das Leben auf der Welt an die Schwelle der totalen Vernichtung gebracht hat, aufzuhalten.

 

 

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